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Herzlich willkommen auf den Internetseiten des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität!

Die Volkssolidarität wurde im Oktober 1945 im Osten Deutschlands gegründet mit dem Anliegen, soziale Not und Elend nach dem Ende des Krieges zu lindern. Seitdem ist der Grundwert Solidarität Leitmotiv des Wirkens des Verbandes. Die Volkssolidarität hat eine lange Tradition des sozialen Engagements für ältere Menschen, chronisch Kranke, Pflegebedürftige, sozial Benachteiligte sowie für Kinder und Jugendliche. (Foto: Jet-Foto GbR)
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Sozialreport 2010

Studie zu 20 Jahren Einheit: Ziel noch nicht erreicht

Die Sicht der Bürger auf die deutsche Einheit ist nach 20 Jahren gespalten. 40 Prozent meinen, dass Ost und West zusammengewachsen sind und sehen nur noch kleine Unterschiede. 56 Prozent stellen immer noch große Unterschiede fest oder glauben, dass es diese noch in 50 Jahren gibt. Das gehört zu den Ergebnissen der Studie „Sozialreport 2010 - Die deutsche Vereinigung - 1990 bis 2010 - Positionen der Bürgerinnen und Bürger“, die am 31. August in der Bundespressekonferenz in Berlin von der Volkssolidarität vorgestellt wurde.
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Blick in den Verband

Jugend im Fokus bei der Volkssolidarität Barnim e.V.

Die Volkssolidarität leistet vieles für ihre Mitglieder, die meist im Rentenalter sind. Sie tut aber noch viel mehr und vor allem für alle Generationen. Das zeigt ein Beispiel aus der Arbeit des Kreisverbandes Volkssolidarität Barnim e.V. in Brandenburg.
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Tagung zur Rentenangleichung

An uneingelöstes Versprechen erinnert

Die Tagung „20 Jahre Rente im vereinten Deutschland“ am 1. Juli 2010 in Berlin forderte von den politisch Verantwortlichen die Einlösung des Versprechens des Einigungsvertrages ein: Gleiche Lebensarbeitsleistungen in Ost und West müssen in der Rente gleich bewertet werden. Veranstalter war das „Bündnis für eine gerechte Rentenangleichung in den neuen Bundesländern“.
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Sozialgipfel Mecklenburg-Vorpommern

Harsche Kritik an Sparplänen der Bundesregierung

Bei ihrem 4. Sozialgipfel Mecklenburg-Vorpommern am 15. Juni in Schwerin kritisierten Sozialverband Deutschland (SoVD), Sozialverband VdK, Volkssolidarität und der Seniorenverband BRH das von der Bundesregierung beschlossene „Sparpaket“ als unsozial. Die Rede war von „Armutsbeschleunigung“ und „Kampfansage an das Sozialstaatsgebot“. Die Kritik richtete sich vor allem dagegen, dass „die kleinen Leute“ nun die Kosten der Wirtschafts- und Finanzkrise übernehmen sollen, während die großen Vermögen, Erbschaften und Spitzenverdienste verschont bleiben. Der Landesvorsitzende der Volkssolidarität, Dr. Hartmut Hoffmann, befürchtete, dass der Sozialstaat auf diese Weise zu einem „Unsozialstaat“ werden könne.
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Studie zu Gesundheitspolitik

Gesundheit braucht Solidarität

Sozialverband Deutschland (SoVD) und Volkssolidarität haben am 8. Juni gemeinsam die von ihnen in Auftrag gegebene Studie "Gesundheit braucht Solidarität" von Prof. Dr. Dr. Thomas Gerlinger (Bildmitte) vorgestellt. Beide Verbände warnen die Bundesregierung vor der Einführung einer Kopfpauschale und dem damit einhergehenden radikalen Systemwechsel von der solidarisch finanzierten Krankenversicherung hin zu einer unsozialen Privatisierung der Gesundheitskosten.
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3. Sommerakademie

Erfahrungsaustausch, Impulse und Denkanstöße

„Die Sozialberatung in der Volkssolidarität ist enorm wichtig und hat einen volkssolidarischen Wert – sie muss weiter gepflegt und ausgebaut werden.“ In seiner Eröffnungsrede begrüßte Bundesgeschäftsführer Dr. Bernd Niederland die rund 90 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der 3. Sommerakademie vom 3. und 4. Juni und betonte, dass dauerhafte und tragfähige Strukturen in der Sozialberatung entwickelt und gefördert werden müssten.
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Sozialbilanz 2009 der Volkssolidarität

Stabile Kraft für soziale Interessen

„Die Volkssolidarität hat sich im vergangenen Jahr als starker Sozial- und Wohlfahrtsverband weiter stabilisiert“, erklärte Verbandspräsident Prof. Dr. Gunnar Winkler am Dienstag in Berlin. Er stellte gemeinsam mit Bundesgeschäftsführer Dr. Bernd Niederland während eines Pressegespräches die „Sozialbilanz 2009 der Volkssolidarität“ vor. Beide verwiesen unter anderem auf rund 280.000 Mitglieder, davon rund 11.300 neu gewonnene, sowie mehr als 30.000 ehrenamtliche und rund 17.000 hauptamtliche Mitarbeiter des Verbandes, darunter 300 Auszubildende. Der Schwerpunkt der Arbeit im sozialen Bereich liegt laut Verbandspräsident bei den Angeboten für Kinder und Jugendliche sowie in der Pflege.
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Immobilienfonds

Stellungnahme des Bundesverbandes zu den Insolvenzverfahren der Immobilienfonds in Mecklenburg-Vorpommern

Der Bundesvorstand bedauert es, dass durch die Insolvenz der Sozialimmobilienfonds, deren Gesellschafter die Kreisverbände Rostock-Land/Bad Doberan e. V. und Mecklenburg-Mitte e. V. sind, Anleger dieser Fonds – zum Teil Mitglieder der Volkssolidarität – finanziell geschädigt sein werden.
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Fachtagung Kompetenzzentrum Pflege

Wie viel Controlling verträgt - braucht die Pflege?

Am 6. Mai 2010 lud das Kompetenzzentrum Pflege der Volkssolidarität zur 4. Fachtagung ins Kongresshotel Potsdam ein. Über 100 Teilnehmer reisten dieses Mal aus allen Bundesländern nach Potsdam. Mit der Frage „Wie viel Controlling verträgt - braucht die Pflege?“ griff die Fachtagung ein Thema auf, das in der Pflege an Bedeutung gewinnt.
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Gesundheitspolitik

Aktionsbündnis gegen Kopfpauschale gestartet

Das Aktionsbündnis „Köpfe gegen Kopfpauschale“ wurde am 27. April in Berlin mit einer Pressekonferenz gestartet. Dahinter stehen als Initiator der DGB sowie Einzelgewerkschaften, Wohlfahrts- und Sozialverbände, darunter die Volkssolidarität, Frauen- und Jugendverbände, Migrantenverbände sowie Ärzte-Organisationen, gesundheitliche Interessenvertretungen und Online-Kampagnendienste.
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Rentenwert Ost

Unterschriften für gerechte Rentenangleichung Ost übergeben

Am 20. April übergaben Vertreter aller am Bündnis für eine gerechte Rentenangleichung in den neuen Ländern beteiligten Gewerkschaften und Verbände 74.856 Unterschriften an den Staatssekretär im Bundesarbeitsministerium Andreas Storm.
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Fachtagung

Orientierungshilfe soziale hauswirtschaftliche Dienstleistungen

Am 15. April 2010 lud die Bundesarbeitsgruppe Hauswirtschaftliche Versorgung / Leistungen der Volkssolidarität zur 2. Fachtagung ins RAMADA Hotel Globus Berlin ein.
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Fachgespräch zur Pflege

Perspektiven für eine menschenwürdige Pflege

Wie geht es weiter in und mit der Pflege? Wird es eine Weiterführung der Pflegereform geben und in welche Richtung geht der Prozess? Welche Rahmenbedingungen müssen dazu geschaffen werden? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigte sich das Sozialpolitische Fachgespräch der Volkssolidarität am 23. März in Berlin unter dem Titel „Wie weiter mit der Pflegereform? Zwischenbilanz und Perspektive“.
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Erfahrungsaustausch Mehrgenerationenhäuser

Was bleibt, ist die Volkssolidarität!

Für die einen neigt sich gerade die erste Förderphase dem Ende zu, für die anderen geht es bereits darum, die Förderung für das fünfte und somit letzte Jahr als Mehrgenerationenhaus zu beantragen. Zeit, sich auch mit der Frage zu beschäftigen, wie es nach der Modellphase weitergeht für die Einrichtungen. Zu diesem Thema und auch zum weiteren gemeinsamen Kennenlernen trafen sich Vertreter der Mehrgenerationenhäuser der Volkssolidarität und der Landesverbände am 17. März 2010 zu ihrem zweiten Erfahrungsaustausch in Staßfurt.
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Grundsicherung

Volkssolidarität für umfassende Erneuerung der Grundsicherung für Arbeitslose

Die Volkssolidarität hat Vorschläge für eine umfassende Erneuerung der Grundsicherung für Arbeitslose erarbeitet, die sie in die öffentliche Debatte über den Umgang mit Hartz IV einbringt. Die Vorschläge sind in einem Material zusammengefasst.
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Fachtagung Mitgliederinitiative

Nackte Männer springen aus Torten …

… und helfen damit der Volkssolidarität, neue Mitglieder zu gewinnen. So kann Mitgliederwerbung auch funktionieren, zumindest im Kreisverband Greifswald-Ostvorpommern. Marcel Falk, Assistent der Geschäftsführung des Kreisverbandes, berichtete von diesem unglaublichen, aber wahren Beispiel auf der Tagung des Bundesverbandes „Sechs Länder – ein Ziel?“ am 2. März 2010 in Berlin. Dabei wurden von den mehr als 150 Teilnehmern Antworten auf die Frage gesucht, wie der Mitgliederverband gestärkt werden kann.
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Plakatausstellung

30 Plakate aus 65 Jahren

Am 20. Januar 2010 eröffnete Verbandspräsident Prof. Dr. Gunnar Winkler in Berlin eine Plakatausstellung zum 65-jährigen Bestehen der Volkssolidarität. Darin werden erstmals 30 Original-Plakate aus der Geschichte des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes gezeigt.
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Geschichtsbroschüre

Broschüre "Zur Geschichte der Volkssolidarität 1945 bis 2010"

Im Jahr 2010 begeht die Volkssolidarität den 65. Jahrestag ihrer Gründung. Aus diesem Anlass hat Prof. Dr. Gunnar Winkler die Geschichte des Verbandes in einer Broschüre aufgearbeitet, die Anfang des Jahres vom Bundesverband herausgegeben wurde.
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