Volkssolidarität


Foto: T. Gräser

Herzlich willkommen auf den Internetseiten des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität!

Die Volkssolidarität wurde im Oktober 1945 im Osten Deutschlands gegründet mit dem Anliegen, soziale Not und Elend nach dem Ende des Krieges zu lindern. Seitdem ist der Grundwert Solidarität Leitmotiv des Wirkens des Verbandes. Die Volkssolidarität hat eine lange Tradition des sozialen Engagements für ältere Menschen, chronisch Kranke, Pflegebedürftige, sozial Benachteiligte sowie für Kinder und Jugendliche.

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Neue Bundesgeschäftsführerin der Volkssolidarität

Foto: Thomas Rafalzyk
Foto: Thomas Rafalzyk
Annette Helbig übernimmt am 1. Januar 2017 das Amt der Bundesgeschäftsführerin der Volkssolidarität Bundesverband e.V. Sie löst Horst Riethausen ab, der zum Jahresende in den Ruhestand geht. Die neue Geschäftsführerin sieht es als ihr Ziel an, die langjährigen Traditionen der Volkssolidarität zu bewahren, sich gleichzeitig neuen Entwicklungen und Herausforderungen zu öffnen und die Vielfalt der Angebote des Verbandes in ihrer hohen Qualität stärker sichtbar zu machen.

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Spenden helfen, Solidarität zu leben

Spendenaufruf des Bundesverbandes 2016

Der Bundesverband hat Mitte November seine traditionelle Spendenbrief-Aktion gestartet. In dem Schreiben des Verbandspräsidenten Dr. Wolfram Friedersdorff und des Bundesgeschäftsführers Horst Riethausen heißt es:
Wir laden Sie herzlich ein, mit Ihrer Spende die Arbeit der Volkssolidarität für Arme und Obdachlose zu unterstützen.

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Neuer Vizepräsident gewählt und Bundesgeschäftsführer verabschiedet

Beratung des Bundesvorstandes der Volkssolidarität

Foto: Thomas Rafalzyk
Foto: Thomas Rafalzyk
Olaf Wenzel ist neuer Vizepräsident des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität. Er übernahm das Amt von Dr. Frank-Michael Pietzsch, der aus dem Bundesvorstand des Verbandes ausgeschieden ist. Wenzel ist langjähriger Vorsitzender des Landesverbandes Sachsen der Volkssolidarität und wurde vom Verbandsvorstand am 10. Dezember 2016 in das neue Amt gewählt.

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Gewerkschaften und Sozialverbände diskutierten die Rente der Zukunft

Fotos: Tilo Gräser
Fotos: Tilo Gräser
Die Mitgliedsorganisationen des "Netzwerkes für eine gerechte Rente" kamen am 1. Dezember 2016 Donnerstag in Berlin zu einer Fachtagung zusammen. Im Mittelpunkt der Diskussion standen das Renten-Konzept von Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles sowie die gemeinsamen Anforderungen an eine zukunftsfeste Altersversorgung. Zum Netzwerk gehören die Einzelgewerkschaften des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der DGB, der Paritätische Gesamtverband, der Sozialverband VdK Deutschland, der Sozialverband Deutschland (SoVD), die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands, der Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen, der Deutsche Frauenrat, der Seniorenverband – Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen, der Jahresringe Gesamtverband e.V. und die Volkssolidarität Bundesverband e.V. Das Netzwerk hat mehrere Monitoring-Berichte zur Rente mit 67 veröffentlicht.

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Über die Einseitigkeit der Solidarität und die Beschäftigung Geflüchteter

Fachtagung des Kompetenzzentrums Pflege der Volkssolidarität

Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach
Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach
Solidarität ist immer einseitig! Das stellte der Sozialethiker Professor Friedhelm Hengsbach auf einer Tagung der Volkssolidarität am 23. November 2016 klar. Er wandte sich damit gegen die „völlige Fehldeutung“, die oft auch von politischen Kräften zu hören sei, nach der Solidarität „keine Einbahnstraße“ sei. Hengsbach warnte vor einer solchen „Umkehr des Sozialstaates“. Die Schwächeren müssten keine Vorleistung erbringen, damit die Stärkeren ihnen helfen. Der Sozialethiker bezeichnete es als „Geheimnis der Solidarität“, dass sie asymmetrisch, also ungleichmäßig ist, „anders als im Markt“: „Die Starken unterstützen die Schwächeren. Und die Schwächeren haben ein Recht auf Hilfe.“

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Volkssolidarität in Thüringen mit neuer Spitze

Delegiertenversammlung der Volkssolidarität Landesverband Thüringen e. V.

Am 18. November 2016 fand im Erfurter Airporthotel die Delegiertenversammlung der Volkssolidarität Landesverband Thüringen e.V. statt. Neben wichtigen Grundsatzbeschlüssen für die weitere Ausgestaltung des verbandlichen Lebens der Volkssolidarität in Thüringen, fanden auch Nachwahlen zum Landesvorstand statt. Dabei gab der langjährige Landesvorsitzende und Vizepräsident der Volkssolidarität, Dr. Frank-Michael Pietzsch, sein Amt an den mit großer Mehrheit gewählten neuen Landesvorsitzenden Carsten Ruhle ab.

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Volkssolidarität Berlin mit neuer Satzung

Delegiertenkonferenz des Landesverbandes Berlin

Dr. Heidi Knake-Werner, Vorsitzendes des Landesverbandes Berlin
Dr. Heidi Knake-Werner, Vorsitzendes des Landesverbandes Berlin
Auf der Landesdelegiertenkonferenz der Volkssolidarität Berlin am 9. November 2016 haben die 73 Delegierten einstimmig eine geänderte Satzung verabschiedet. Außerdem schaute das Plenum im Kulturhaus in Berlin-Karlshorst auf zwei Jahre erfolgreiche Arbeit des aktuellen Vorstands zurück und verlieh der langjährigen Bezirksvorsitzenden von Pankow, Ortrud Georgy, die Ehrenmitgliedschaft.

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Arbeit für Geflüchtete braucht gute Finanzierung

Fachtag des Kompetenzzentrums Flucht und Migration des Bundesverbandes

Das Thema „Finanzierungsmöglichkeiten im Bereich der Flüchtlingshilfe“ beschäftigte das Kompetenzzentrum Flucht und Migration der Volkssolidarität am 3. November 2016. Das Gremium hatte Interessierte und Beschäftigte des Verbandes zu einem Fachtag in die Notunterkunft für Flüchtlinge im Berliner Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf eingeladen. Die Einrichtung wird vom Landesverband Berlin der Volkssolidarität betrieben.

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