Volkssolidarität


Foto: T. Gräser

Herzlich willkommen auf den Internetseiten des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes Volkssolidarität!

Die Volkssolidarität wurde im Oktober 1945 im Osten Deutschlands gegründet mit dem Anliegen, soziale Not und Elend nach dem Ende des Krieges zu lindern. Seitdem ist der Grundwert Solidarität Leitmotiv des Wirkens des Verbandes. Die Volkssolidarität hat eine lange Tradition des sozialen Engagements für ältere Menschen, chronisch Kranke, Pflegebedürftige, sozial Benachteiligte sowie für Kinder und Jugendliche.

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Gewerkschaften und Sozialverbände diskutierten die Rente der Zukunft

Fotos: Tilo Gräser
Fotos: Tilo Gräser
Die Mitgliedsorganisationen des "Netzwerkes für eine gerechte Rente" kamen am 1. Dezember 2016 Donnerstag in Berlin zu einer Fachtagung zusammen. Im Mittelpunkt der Diskussion standen das Renten-Konzept von Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles sowie die gemeinsamen Anforderungen an eine zukunftsfeste Altersversorgung. Zum Netzwerk gehören die Einzelgewerkschaften des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der DGB, der Paritätische Gesamtverband, der Sozialverband VdK Deutschland, der Sozialverband Deutschland (SoVD), die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands, der Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen, der Deutsche Frauenrat, der Seniorenverband – Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen, der Jahresringe Gesamtverband e.V. und die Volkssolidarität Bundesverband e.V. Das Netzwerk hat mehrere Monitoring-Berichte zur Rente mit 67 veröffentlicht.

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Über die Einseitigkeit der Solidarität und die Beschäftigung Geflüchteter

Fachtagung des Kompetenzzentrums Pflege der Volkssolidarität

Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach
Prof. Dr. Friedhelm Hengsbach
Solidarität ist immer einseitig! Das stellte der Sozialethiker Professor Friedhelm Hengsbach auf einer Tagung der Volkssolidarität am 23. November 2016 klar. Er wandte sich damit gegen die „völlige Fehldeutung“, die oft auch von politischen Kräften zu hören sei, nach der Solidarität „keine Einbahnstraße“ sei. Hengsbach warnte vor einer solchen „Umkehr des Sozialstaates“. Die Schwächeren müssten keine Vorleistung erbringen, damit die Stärkeren ihnen helfen. Der Sozialethiker bezeichnete es als „Geheimnis der Solidarität“, dass sie asymmetrisch, also ungleichmäßig ist, „anders als im Markt“: „Die Starken unterstützen die Schwächeren. Und die Schwächeren haben ein Recht auf Hilfe.“

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Volkssolidarität in Thüringen mit neuer Spitze

Delegiertenversammlung der Volkssolidarität Landesverband Thüringen e. V.

Am 18. November 2016 fand im Erfurter Airporthotel die Delegiertenversammlung der Volkssolidarität Landesverband Thüringen e.V. statt. Neben wichtigen Grundsatzbeschlüssen für die weitere Ausgestaltung des verbandlichen Lebens der Volkssolidarität in Thüringen, fanden auch Nachwahlen zum Landesvorstand statt. Dabei gab der langjährige Landesvorsitzende und Vizepräsident der Volkssolidarität, Dr. Frank-Michael Pietzsch, sein Amt an den mit großer Mehrheit gewählten neuen Landesvorsitzenden Carsten Ruhle ab.

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Volkssolidarität Berlin mit neuer Satzung

Delegiertenkonferenz des Landesverbandes Berlin

Dr. Heidi Knake-Werner, Vorsitzendes des Landesverbandes Berlin
Dr. Heidi Knake-Werner, Vorsitzendes des Landesverbandes Berlin
Auf der Landesdelegiertenkonferenz der Volkssolidarität Berlin am 9. November 2016 haben die 73 Delegierten einstimmig eine geänderte Satzung verabschiedet. Außerdem schaute das Plenum im Kulturhaus in Berlin-Karlshorst auf zwei Jahre erfolgreiche Arbeit des aktuellen Vorstands zurück und verlieh der langjährigen Bezirksvorsitzenden von Pankow, Ortrud Georgy, die Ehrenmitgliedschaft.

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Arbeit für Geflüchtete braucht gute Finanzierung

Fachtag des Kompetenzzentrums Flucht und Migration des Bundesverbandes

Das Thema „Finanzierungsmöglichkeiten im Bereich der Flüchtlingshilfe“ beschäftigte das Kompetenzzentrum Flucht und Migration der Volkssolidarität am 3. November 2016. Das Gremium hatte Interessierte und Beschäftigte des Verbandes zu einem Fachtag in die Notunterkunft für Flüchtlinge im Berliner Stadtbezirk Marzahn-Hellersdorf eingeladen. Die Einrichtung wird vom Landesverband Berlin der Volkssolidarität betrieben.

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Erfahrungsaustausch mit französischen Partnern und Freunden

Delegation der Volkssolidarität beim Secours Populaire Français (SPF)

Ein gutes Motto: Die Solidarität weltweit verbreiten statt die Krise!
Ein gutes Motto: Die Solidarität weltweit verbreiten statt die Krise!
Gespräche, Informationsbesuche und der Erfahrungsaustausch standen auf dem Programm einer Delegation der Volkssolidarität, die vom 9. bis 13. Oktober 2016 zu Gast bei der französischen Partnerorganisation Secours Populaire Français (SPF) war. Das Themenspektrum reichte von der der Hilfe für soziale Benachteiligte und geflüchtete über die Weiterbildung von ehrenamtlich Engagierten bis zur weiteren Zusammenarbeit der beiden Organisationen.

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Dank an Zukunftsbauer für gelebte Solidarität

Festveranstaltung zum 71. Gründungsjubiläum der Volkssolidarität

Verbandsvizepräsident Dr. Frank-Michael Pietzsch dankte den Ausgezeichneten
Verbandsvizepräsident Dr. Frank-Michael Pietzsch dankte den Ausgezeichneten
„Lieber einem konkreten Menschen helfen, als über die Schlechtigkeit der Welt klagen.“ Wer so handle, übernehme Verantwortung für die Gegenwart, aber auch für die Zukunft. Dafür dankte der Vizepräsident der Volkssolidarität, Dr. Frank-Michael Pietzsch, am 22. Oktober in Berlin allen ehrenamtlich Aktiven, hauptamtlichen Mitarbeitern und Unterstützern des Verbandes. Er zeichnete auf der Festveranstaltung anlässlich des 71. Gründungsjubiläums der Volkssolidarität im Berliner Hotel „park inn“ verdienstvolle Mitglieder, Mitarbeiter und Partner für ihr Engagement bei der solidarischen Hilfe für andere aus. Die Ausgezeichneten seien „mit ihrem Handeln Zukunftsbauer der Volksolidarität gewesen und sind es noch immer.“

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Rente muss wieder Lebensstandard sichern

"Rentenpolitische Leitlinien der Volkssolidarität" auf Pressekonferenz vorgestellt

Fotos: T. Gräser
Fotos: T. Gräser
Die gesetzliche Rente soll neu darauf ausgerichtet werden, dass diese wieder den Lebensstandard im Alter sichert. Das fordert der Sozial- und Wohlfahrtsverband Volkssolidarität, wie Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff am 21. Oktober in Berlin erklärte. „Dazu gehört als erster Schritt, die bislang ungebremst weiter laufende Absenkung des Leistungsniveaus in der gesetzlichen Rente zu stoppen.“ Der Verband stellte auf einer Pressekonferenz die neuen „Rentenpolitischen Leitlinien der Volkssolidarität“ vor.

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