Volkssolidarität


Sachsen

Eine Reise in die Staatskanzlei

Schwarzenberg, 03.04.2019 | Familienzentrum/Quartiersmanagement

Am vergangenen Samstag, 30. März 2019, hatte der Sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer gemeinsam mit Barbara Klepsch, Sächsische Staatsministerin für Soziales und Verbraucherschutz, zur Verleihung des „Generationenpreises des Freistaates Sachsen" in die Sächsische Staatskanzlei geladen. Mit von der Partie: Die Volkssolidarität Westerzgebirge e.V.

 

Unter die Teilnehmer der Veranstaltung in der sächsischen Staatskanzlei mischten sich drei junge Mitarbeiterinnen der Volkssolidarität Westerzgebirge e.V. Jenny Arnold, Silke Otte und Sarah Meyer waren mit dem Projekt „Generationenfrühstück" zum Generationenpreis angetreten. Auch wenn es für die drei Sozialpädagoginnen nicht für einen der vorderen Plätze gereicht hatte, war die Teilnahme an der Verleihung ein großer Erfolg. „Wir haben bei der Veranstaltung am Samstag viele andere tolle Projekte kennen gelernt und sind mit Kollegen aus ganz Sachsen ins Gespräch gekommen", erklärte Quartiersmanagerin Sarah Meyer zufrieden.

 

Unser Ziel: Verständnis schaffen
Das „Generationenfrühstück" ist ein Angebot der Volkssolidarität Westerzgebirge e.V. für alle Altersgruppen. Immer am ersten Mittwoch im Monat sind Jung bis Alt herzlich in die Schwarzenberger Käthe-Kollwitz-Straße 8 eingeladen. „Bei unserem gemeinsamen Frühstück können die Teilnehmer Kontakte knüpfen und Beziehungen aufbauen. Im Anschluss stehen meist Themen auf dem Programm, die das Verständnis unter den Generationen stärken sollen. Dabei wollen wir bewusst über Entwicklungen in unserer Gesellschaft sprechen. So können Jung von Alt und Alt von Jung profitieren", erklärt Silke Otte das Konzept des Begegnungsangebotes.

 

 

19500 Euro ausgeschüttet
Der „Generationenpreis des Freistaates Sachsen" wurde nach 2009 und 2014 in diesem Jahr zum dritten Mal verliehen. Über 100 soziale Projekte hatten sich für den Generationenpreis angemeldet. Die Gewinnerprojekte sind „Taschengeldbörse" aus Hoyerswerda, „Vergessene Orte" aus Zittau und das „Café Kaputt – Reparaturcafé" aus Leipzig. Die drei geehrten Projekte erhielten je 5000 Euro. Zudem vergab die Jury drei Anerkennungspreise, dotiert mit 1500 Euro.

Vor der Staatskanzlei in Dresden.