Volkssolidarität


Brandenburg

Aktuelles aus dem Verbandsbereich Prignitz-Ruppin

Lassen Sie uns feiern!

10 Jahre Familienzentrum "ELKI"

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Tag des Schulgartens 2019

    Eröffnung des Schul- und Gemeinschaftsgartens in der Röbeler Vorstadt

    Der Gemeinschafts- und Schulgarten „Dossegarten“ ist am Mittwoch, 05. Juni, am Tag des Schulgartens, in Wittstock eingeweiht worden. Er befindet sich an der Jahnstraße.

    Viele Kinder und Mieter aus dem Wohngebiet der Röbeler Vorstadt waren dabei.

    „Kinder und Mieter sollen hier zusammenfinden und eine herrliche Gartenlandschaft gestalten“, sagt Hans-Jörg Löther, Geschäftsführer der Wittstocker Gebäude und Wohnungsverwaltung (GWV).

    Grußworte gab es von Auguste Kuschnerow von der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Schulgarten, die gemeinsam mit Lissy Boost, der Quartiersmanagerin für das Wohngebiet von der Volkssolidarität, eröffnen den Garten.

    Herzlichen Dank an die Kräuterfee Barbara Sommerfeld und dem Blumenladen Pusteblume, Herrn Weiß von REWE für erfrischendes Obst und Getränke und den fleißigen Kuchenbäckerinnen aus der Nachbarschaft. 

    Generationenwechsel an der Spitze

    Staffelübergabe an Herrn Andy Stolz

     

    Andy Stolz ist neuer Geschäftsführer bei der Volkssolidarität im Regionalverband Prignitz-Ruppin und ist der Nachfolger von Kornelia Kurzawa, welche Ende April in den Ruhestand ging.Er ist 36 Jahre alt und ist ein Rückkehrer in die Heimat und ist wohnhaft in Pritzwalk. Somit kennt er die Region und hat ein funktionierendes Netzwerk. Zu seinen Hobbies zählen seine Fußballschiedsrichtertätigkeit und sein ehrenamtliches Engagement im Sportverein (Pritzwalker FHV).

    Die Daseinsvorsorge ist eine Kernaufgabe. Mehr als 50 Orts- und Interessengruppen der VS gehören ebenfalls zum stabilen Netz. Sehr dankbar ist er für die Einarbeitung durch seine Vorgängerin. Andy Stolz freut sich darauf die zukünftigen Herausforderungen anzunehmen und wurde von dem Kollegium sehr freundlich empfangen.

    Gestellte Ziel:

    - Weiterführung der Arbeit der Vorgängerin

    - Motto der Volkssolidarität "Miteinander - Füreinander" mit Leben erfüllen

    - Volkssolidarität als Arbeitgebermarke in der Region etablieren

    - Engere Zusammenarbeit mit dem Verbandsbeirat

    - Weiterentwicklung der Angebote

    Verbandsbereich hat neuen Vorstand

    Mitgliederversammlung der Delegierten am 15. Mai 2019

    Die Mitglieder des Regionalverbands Prignitz-Ruppin der Volkssolidarität haben einen neuen Verbandsbeirat.

     

    Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung am 15. Mai  wählten die Delegierten einen neuen Kreisvorstand. Die Wahl fand in einer offenen Abstimmung statt und die 32 anweseden Delegierten stimmten einstimmig für das neue Gremium ab.

     

     

     

     

    Christa Racko (v. l.), Melanie Dabelstein, Hannelore Leschik und Renate Kobel sowie Erika Jeske (ab 4. v. r.), Karin Schmidt und Hans-Jürgen Wegner gehören dem neuen Beirat an. Nicht auf dem Foto ist Elke Bröcker und Regina Wöhlert.

     

     

     

    Neu im Beirat sind Christa Racko (Wittstock), Melanie Dabelstein (Kyritz) und Hannelore Leschik (Neuruppin). Ausgeschieden sind aus gesundheitlichen und persönlichen Gründen Regina Melzer (Wittstock) und die langjährige Beiratsvorsitzende Christa Unger (Kyritz). „Wo sich eine alte Tür schließt, öffnet sich eine neue“, Frau Dr. Unger bezüglich der Neuwahl, sowie des Amtsantritts des neuen Regionalverbandsgeschäftsführers, Andy Stolz. Allen wünschte sie viel Erfolg und kluge Ideen für die Zukunft."

     

    Zu den Herausvorderungen zählt weierhin der schrumpfende Mitgliederverband. Tatsächlich war der Mitgliederschwund bereits seit der letzten zwölf Jahren ein begleitendes Thema für den Beirat, betonte die scheidende Beiratsvorsitzende Frau Dr. Unger: „Wir brauchen vor allem jüngere Leute, die bei uns Verantwortung übernehmen möchten“. Vor vier Jahren waren es noch 2445 und heute sind es noch 1600. Der Beirat hat  eine beratende und analysierende Funktion. 

     

    Es gilt passende Antworten zu haben, für die Fragen der aktiven und der nächsten Generationen von Mitgliedern der Volkssolidarität. Und diesen eine Stimme zu geben, das ist die Aufgabe der Beiratsmitglieder und Delegierten. In Zusammenarbeit und Unterstützung mit den hauptamtlichen MitarbeiterInnen packen die neu gewählten Beiräte Ihre Aufgabe an und wir bedanken uns für das Vertrauen und das Engagement, sich für die Belange der Volkssolidarität einzubringen.