Volkssolidarität


Brandenburg
28.05.2019

Neuer Bundesgeschäftsführer der Volkssolidarität

Alexander Lohse übernimmt ab dem 1. Juni 2019 das Amt des Bundesgeschäftsführers der Volkssolidarität Bundesverband e. V. Er löst das geschäftsführende Vorstandsmitglied Olaf Wenzel ab, der dem Verband weiterhin als Vizepräsident erhalten bleibt.

Der neue Bundesgeschäftsführer wurde vergangene Woche durch den Bundesvorstand der Volkssolidarität berufen. Alexander Lohse hatte sich gegen 16 Mitbewerber/-innen durchgesetzt, die Wahl war einstimmig. „Wir sind sicher, den Richtigen für diese verantwortungsvolle Position gefunden zu haben und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit. Zugleich danken wir Olaf Wenzel für die geleistete Arbeit in der Bundesgeschäftsstelle,“ erklärt der Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff.

Der neue Bundesgeschäftsführer sieht es als sein Ziel an, die langjährigen Traditionen der Volkssolidarität zu bewahren, sich gleichzeitig neuen Entwicklungen und Herausforderungen zu öffnen und die Vielfalt der Angebote des Verbandes in ihrer hohen Qualität stärker sichtbar zu machen.

Der gebürtige Leipziger ist der Volkssolidarität bereits seit vielen Jahren ehrenamtlich verbunden. Seit 2003 engagiert er sich im Förderverein des TABALUGA Kinderheim e. V. in Leipzig, seit 2014 ist er Vorstandsmitglied der Leipziger Volkssolidarität. „Als Bundesgeschäftsführer kann ich nun auch hauptamtlich die Interessen unserer Mitglieder sowie benachteiligter und hilfebedürftiger Menschen vertreten“, sagt Lohse.     

Alexander Lohse (Jahrgang 1976) ist ausgebildeter Hotelfachmann und studierter Jurist. Von 2002 bis 2018 leitete er den Bundesverband mittelständische Wirtschaft e. V. (BVMW) Regionalverbund Leipzig und von 2004 bis 2016 war er Geschäftsführer des MUT-Mittelständischen Unternehmertags. Der neue Bundesgeschäftsführer der Volkssolidarität Bundesverband e. V. ist Mitglied in der Kommunalpolitischen Vereinigung und Kuratoriumsmitglied der Leipziger Stiftung für Innovation und Technologietransfer.

Die Volkssolidarität wurde im Oktober 1945 im Osten Deutschlands gegründet mit dem Anliegen, soziale Not und Elend nach dem Ende des Krieges zu lindern. Der Verband hat eine lange Tradition des sozialen Engagements für ältere Menschen, chronisch Kranke, Pflegebedürftige, sozial Benachteiligte und für Kinder und Jugendliche. Seit der Gründung ist der Grundwert Solidarität Leitmotiv des Wirkens des Verbandes.