Volkssolidarität


Brandenburg

 

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MAZ  Robert Roeske

Paul Redel ist neuer Geschäftsführer des Kreisverbandes Oberhavel der Volkssolidarität. Seit Donnerstag bildet er mit Vorgängerin Sylvia Grande eine „Doppelspitze“, die in den Landesverband wechselt. Redel stellt sich nun überall vor und erkundet den Kreis. Der 38-jährige kommt aus Berlin. Es gab acht Bewerber um den Posten.
„Im Moment arbeiten wir hier als Doppelspitze“, sagt Sylvia Grande. Das sei doch recht komfortabel. Denn seit Donnerstag hat die bisherige Geschäftsführerin des Verbandsbereiches Oberhavel der Volkssolidarität ihren Nachfolger zur Seite. Bis Ende März will sie Paul Redel mit seiner neuen Region und der Arbeit als Geschäftsführer vertraut machen. „Ich bin sozusagen Edelpraktikant“, sagt er mit einem Schmunzeln.

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Der Beirat will’s wissen

Volkssolidarität fragt Chefs aus

Ums altersgerechte Wohnen in Oranienburg ging es bei der ersten Folge „Der Beirat will’s wissen“. Die Erkenntnis der Mitglieder des ehrenamtlichen Gremiums, dass Geschäftsführer oder Politiker lieber im kleinen Kreis Rede und Antwort stehen, bestimmt das Maß der Anzahl der Gesprächsteilnehmer. Höchstens 15 Interessierte sollen es sein, die fragen, mitreden oder zuhören.

Als Erster war Bernd Jarczewski, seit fast 20 Jahren Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft (WOBA) Oranienburg gekommen. Ja, räumte er gleich zu Beginn ein, altersgerecht zu wohnen, sei ein oft geäußerter Wunsch. Aber das könne man nicht auf ein schönes Bild pressen. Die Erwartungen seien sehr unterschiedlich.

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Im Gasthaus „Alter Hafen“, nahe dem Mildenberger Ziegeleipark, fand am 25. Oktober unsere diesjährige  Festveranstaltung statt.
Aus allen Mitgliedergruppen waren engagierte Ehrenamtliche angereist, um einen gemütlichen Nachmittag zu begehen. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stand der Dank des Verbandsbereiches an unser Ehrenamt.
Das Trio „Wolfgang Sack“ sorgte während der Kaffeerunde mit bekannten Schlager- und Jazzmelodien für eine angenehme Atmosphäre.
Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt der Kinder aus unserer Wohngruppe, angeleitet von dem Sozialpädagogen Dennis Heinrich. Sie hatten eine Eigenkomposition sowie das Lied „Kinder an die Macht“ einstudiert und beides mit viel Freude dargeboten.

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Der Oranienburger Ortsteil Germendorf hat leider noch viele Lücken im Radwegenetz. Um dies zu ändern, demonstrierten am 30. September bereits zum vierten Mal rund 200 Menschen. Immer mit dabei, auch als Organisatoren, die Volkssolidarität Oberhavel besonders die Germendorfer Radfahrgruppe.

 

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Tag der offenen Tür

20 Jahre Begegnungsstätte Hennigsdorf

Mit einem Tag der offenen Tür begingen wir am 15. September den 20. Jahrestag des Bestehens der Begegnungsstätte Hennigsdorf. Interessierte hatten die Möglichkeit, sich über Freizeitangebote vor Ort und Beratungsangebote der Volkssolidarität zu informieren. Die Besucher nutzten die Gelegenheit mit dem ehrenamtlichen Rentenberater Herrn Braun (mehr auf unserer Homepage unter Beratungsangebote) ins Gespräch zu kommen oder Auskünfte rund um die Pflege von dem Informationsstand des Pflegestützpunktes zu erhalten.

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Die Mitarbeiter des Bereiches ambulanten HzE  sowie die Mitarbeiter der Wohngruppe „LaLeLu“ (stationärer Bereich) fuhren in diesem Jahr mit 8 Kindern, die im Rahmen der sozialpädagogischen Familienhilfe betreut werden sowie den 7 Kindern der Wohngruppe
in die Lüneburger Heide auf den Bauernhof „Homes Hoff“.
Gestaltet wurde die Ferienfahrt in zwei Durchgängen. In jeweils einer Woche erlebten die Kinder eine abwechslungsreiche und unvergessliche Zeit mit den unterschiedlichsten Ferienaktivitäten.

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Spaß am Ausfragen der „Vorfahren“

Projekt mit Schülern in Vorbereitung der Podiumsdiskussion mit den Oranienburger Bürgermeisterkandidaten

Geboren wurde das Projekt „Das Alter als Chance für Lebensfreude!?“ bei der Diskussion über den 7. Altenbericht der Bundesregierung im VS-Beirat. Und auch die Idee, junge Leute einzubeziehen, nahm konkrete Formen an. Also wurde das  Projekt vor der versammelten Lehrerschaft des Oranienburger Runge-Gymnasium vorgestellt. Und wir konnten sogar beweisen, dass das Thema auch nicht dem Bildungsauftrag der Schule widersprach. Sicher auch, weil ich mit meiner Enkelin, Absolventin des Gymnasiums, eine erfahrene Projektgestalterin an meiner Seite hatte. Wir erklärten anhand von Grafiken und Texten, dass wir nicht nur mit dem Altenbericht rumwedeln wollten, sondern dass die Schüler, nämlich Kinder und Enkelkinder, ihren „Vorfahren“ eine Menge Fragen stellen sollten. Das Resultat wurde dann bei einer Podiumsdiskussion mit den acht Bürgermeisterkandidaten der Kreisstadt vorgestellt werden.

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Mit einem voll besetzten Bus brachen am 3. Juni ca. 60 Mitglieder zur Internationalen Gartenausstellung nach Berlin-Marzahn auf, um dort den bereits 11. Landeswandertag mitzuerleben.
Die Wanderrouten durch das IGA-Gelände betrugen 3 km oder 6 km.
Ehrenamtliche fachkundige Senioren betreuten die Wanderer und hatten viel Interessantes und Wissenswertes über die Entstehung und das Gebiet der Gartenausstellung zu berichten.
Natürlich war es auch möglich, die IGA auf „eigene Faust“ zu erkunden.
Gleichzeitig fand der „Tag der Volkssolidarität“ statt, der von der Berliner Volkssolidarität vorbereitet wurde.
Auf einer kleineren und einer großen Bühne wurde ab 13.00 Uhr ein buntes Programm angeboten.

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Wie kann der Mitgliederverband gestärkt werden?

Ganztagesberatung ehrenamtlicher Mitglieder am 3. Mai 2017

Wie entwickelt sich der Mitgliederverband in der Volkssolidarität insgesamt, im Landesverband Brandenburg und in unserem Verbandsbereich? Wie gelingt es dem Verband Ehrenamtliche zu gewinnen bzw. Mitglieder für die Ausübung eines Ehrenamtes zu begeistern? Welche Ideen tragen dazu bei, neue Mitglieder zu gewinnen?
Diese und viele andere Fragen stellten sich die Teilnehmer auf unserer Ganztagesberatung am 03. Mai im Oranienburger Bürgerzentrum. Eingeladen waren Ehrenamtliche aus allen Mitgliedergruppen  des Verbandsbereiches.
Zu Beginn sprach Jörg Jutzi, Referent im Landesverband (LV) für Mitgliederarbeit und sozialkulturelle Arbeit, über die Mitgliederentwicklung des LV Brandenburg.

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Das Helfen hält jung

20 Jahre Mitgliedergruppe der Volkssolidarität Hennigsdorf

 „Wird einer mal müde, wir reißen ihn mit“. Diese Liedzeile, vom Chor geschmettert, war wie ein Motto des Nachmittags im Klubhaus. Nein, es gilt für mehr, für 20 Jahre des Bestehens der Mitgliedergruppe der Volkssolidarität. Seit 1997, fast zeitgleich mit der Eröffnungsfeier der Begegnungsstätte, ist die Mitgliedergruppe am Wirken. Gisela Damm, seit 16 Jahren die Vorsitzende, ließ sich schmunzelnd launige Gratulationen der Gäste für sie und die rund 160 Mitglieder gefallen. Vor allem Bürgermeister Andreas Schulz fand herzliche Worte und betonte, wie wichtig die Mitgliedergruppe für das Gemeinwesen sei und sagte mit dem Blick in den dicht gefüllten Saal: „Man sieht es, das Helfen hält jung!“

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