Volkssolidarität


Brandenburg

Unsere diesjährige öffentliche Spendensammlung brachte in unserem Verbandsbereich Oberhavel den stolzen Betrag von 24.941 € ein!

Vielen Dank den großzügigen Spendern und den ehrenamtlichen Sammlern, ohne welche diese Aktion nicht möglich wäre!

Mit IHREN Spenden habe SIE der Volkssolidarität geholfen !

Die Spenden dienen in diesem Jahr vorrangig der Unterstützung der sozialen Betreuung und der kulturellen Angebote in unseren Mitglieder- und Interessengruppen sowie der Seniorenakademie mit ihren vielfältigen und niedrigschwelligen Angeboten ohne Altersbegrenzung für „Jedermann/-Frau“; außerdem der Pflege der Außenanlagen und der Erneuerung von Spielgeräten in unserer Wohngruppe für benachteiligte Kinder und unserer Mutter-Kind-Einrichtung.

Betagt, aber modern!

Delegiertenversammlung am 16.05.2019

75 Jahre alt wird im kommenden Jahr die Volkssolidarität (VS). Darauf bereiten sich die 2.228 Mitglieder im VB OHV bereits vor, wollen feiern und noch dies und das für das Ansehen des Verbandes mit den Vorzeichen Miteinander - Füreinander - Solidarität leben tun.

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Konkrete Vorschläge der Volkssolidarität

Verbandsrat hat sozialpolitische Wahlthemen beschlossen

Mit Blick auf die bevorstehenden Wahlen in Brandenburg hat der Verbandsrat der Volkssolidarität e.V., Landesverband Brandenburg, Sozialpolitische Wahlthemen verfasst. Das zahlenmäßige Anwachsen der älteren Generation, die bedeutenden Unterschiede in der Altersabsicherung, das breite Spektrum ihrer Interessen stellen demzufolge besondere Ansprüche an die Politik.  Die Teilhabe älterer Menschen am kommunalen Geschehen müsse unbedingt verbessert werden, ihre ärztliche Betreuung und gegebenenfalls Pflege auf hohem Niveau gesichert sein.  Weil für viele Senioren Erlebnisse der Ausgrenzung, der Einsamkeit und auch der Armut lebensbestimmend seien, müsse die Politik wirksam gegensteuern. Die Volkssolidarität fordert ihre Mitglieder, Mitarbeiter und Freunde auf, die Wahlprogramme dahingehend zu überprüfen, inwieweit die Interessen älterer Menschen Berücksichtigung finden und wie glaubwürdig sich eine Partei oder Wählervereinigung ihrer Themen annimmt. In ihren Wahlthemen hat die brandenburgische Volkssolidarität konkrete Vorschläge dazu unterbreitet, wie die Lage für ältere Menschen, aber auch für Familien und Kinder, verbessert werden kann und was für den Ausbau der sozialen Infrastruktur getan werden müsste.

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Am 14. und 15. April ist in zahlreichen Veranstaltungen an die Befreiung der Häftlinge in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Ravensbrück vor 74 Jahren erinnert worden. Innenminister Karl Heinz Schröter (SPD) und Martina Münch, Brandenburgs Kulturministerin (SPD) gedachten auf den Gedenkveranstaltungen in Sachsenhausen mit bewegenden Reden an die Opfer und fanden auch mahnende Worte.
Erinnert wurde am Wochenende auch an das Schicksal der Häftlinge des Frauen-KZ Ravensbrück.

So ein Revierpolizist ist nicht auf eine spezielle Gesetzesverletzung spezialisiert. Polizeihautkommissar Sven-Eric Kusch kennzeichnete die ganze Bandbreite seiner alltäglichen Arbeit. Genau wie seine 16 Kollegen in und um Oranienburg reicht sie von der Prävention, auch in Schulen, Verkehrskontrollen, Anzeigen vieler Art, Ermittlungen und Einsatz bei der Räumung von „Bombenkreisen“ bis zum Streifendienst.

 

 

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Akademie für Senioren eröffnet

Viele Kooperationspartner mit im Boot

"Das Wichtigste ist, dass man nie aufhört zu fragen." Bei der feierlichen Eröffnung unserer Senioren Akademie am 11. Februar endete die Rede von Paul Redel (Geschäftsführer VS Oberhavel) mit diesem Einstein-Zitat. Akademien werden von Universitäten gegründet, genutzt werde der Begriff von Vereinen, die Bildungsangebote machen, sagte Redel. In unserer Kreisgeschäftsstelle, die sich im königlichen Forsthaus in Oranienburg befindet, wurde unter diesem Titel ein Raum geschaffen, in dem Bildungsveranstaltungen für ältere Menschen aber auch alle übrigen Interessierten stattfinden können und der darüber hinaus barrierefrei zugänglich ist. Mit der Kreisvolkshochschule, der Stadtregierung, dem Regine-Hildebrandt-Haus, dem Kreissportbund u.a. habe man kompetente Kooperationspartner gefunden und "sieben Seminare sind schon fest gebucht", freute sich der Geschäftsführer. Er unterstrich, dass die Volkssolidarität mit diesem neuen Angebot "nicht die Konkurrenz" zu anderen Bildungsträgern suche, sondern es als eine Ergänzung betrachte.

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Ambulante Pflege: Kollaps des Systems vermeiden

Staatssekretär Büttner besuchte unsere Sozialstation in Fürstenberg

Wenn die brandenburgische Volkssolidarität in absehbarer Zeit die Tarifbindung für ihre Beschäftigten eingeht, führt an der Klärung bedeutender Finanzierungsfragen kein Weg vorbei. Zumindest die dadurch entstehende Differenz bei den Personalkosten, d.h. der Mehraufwand,  muss durch die Pflegekassen erstattet werden, darin sind sich die Volkssolidarität und Brandenburgs Gesundheits-Staatssekretär Andreas Büttner einig. Bei einem Besuch in unserer Sozialstation Fürstenberg sagte Büttner Anfang Februar, obwohl schon seit vielen Jahren diese Themen debattiert worden seien, habe sich leider nichts geändert, es sei lediglich an den Symptomen "herumgedoktert" worden. Angesichts der zunehmenden Alterung der Gesellschaft  werde die Pflege gerade im ländlichen Raum immer komplizierter. Sollte nicht wirkungsvoll gegengesteuert werden, drohe ein "Drama in der Pflege".

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Zuwachs an wichtigem Wissen

Der Beirat lädt bereits zur 5. Gesprächsrunde mit Experten ein

In kleiner Runde tauschten sich am 30. Januar wieder Beiratsmitglieder und "Neugierige"  zu einem wissenswerten Thema aus. Dieses Format, mit ca. 15 Teilnehmern, hat sich bewährt. Sind doch viele Prominente in kleiner Runde gesprächiger. Und das stimmt, selten konnten die geplanten eineinhalb Stunden eingehalten werden. Genau wie beim aktuellen Gedankenaustausch. Als Expertin war die Chefärztin der Geriatrie des Krankenhauses Hennigsdorf Frau Dr. Sigrid Schadow zu Gast. „Der alte Mensch braucht geistigen Austausch über Fernsehen und Kreuzworträtsel hinaus, Sport oder jedenfalls Bewegung“, sagte Dr. Schadow. Damit antwortete sie auf die Frage, wie der alte Mensch der Demenz vorbeugen könne. Sie stellte ihre Station 22 vor, in der seit 2009 48 Patienten von 14 Ärzten und 20 Vollschwestern, dazu zwölf Pflegekräfte betreut werden können. Dazu kommen noch acht Betten auf der „Inneren“, wo Patienten gemeinsam mit psychiatrischen Medizinern behandelt werden. „Wir fällen Therapie-Entscheidungen erst nach Beratungen mit vielen Fachärzten aus anderen Bereichen, einer Art Kolloquium“, entkräftete Dr. Schadow Vorurteile, auf die Geriatrie „abgeschoben“ zu werden.

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Mit tiefer Trauer erfüllt uns der plötzliche und unerwartete Tod unseres ehrenamtlich tätigen Rentenberaters, Herrn

Harald Braun

Herr Braun beriet seit vielen Jahren Ratsuchende in den oft sehr komplizierten Rentenfragen.
Dabei arbeitete er stets akribisch, sehr freundlich und mit großem Einfühlungsvermögen.
Wir verlieren mit ihm einen besonders engagierten Experten.

Wir trauern um einen liebenswerten Menschen und werden ihn in bleibender Erinnerung behalten.
Unser tief empfundenes Mitgefühl und aufrichtiges Beileid gilt seiner Familie.

Geschäftsführer und Mitarbeiter der Kreisgeschäftsstelle

Ein grünes und ein rotes Auge

Ministerpräsident zu Besuch in unserer Einrichtung betreutes Wohnen "LaLeLu" in Stegelitz

Was macht man mit einem Ministerpräsidenten, wenn er zum Weihnachtsbesuch vorbeischaut? Richtig, man beteiligt ihn an der Produktion von Plätzchen. Lange Verzögerungen gibt es nicht, als Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) kurz vor Weihnachten unsere Kinder- und Jugendwohngruppe in Flieht-Stegelitz (Uckermark) einen Besuch abstattet. Er erweist sich als sachkundig - auch was das Belegen von Gebäck und Keksen angeht. "Was würden Sie auf dieses Plätzchen legen", fragt eins der Kinder. Die Figur könnte ein grünes Auge und ein rotes Auge bekommen, schlägt der Regierungschef vor. Er lässt sich aber auch anregen. "Was wollen wir für die Nase nehmen? Ich bin nämlich hier, um mal Kinder kennenzulernen, die richtig Plätzchen backen können." Die Frage wird mit dem Griff in die Dose Smarties entschieden.

Foto:  Dietmar Woidke bei der Einweihung der Nestschaukel - ein Geschenk der Landesregiegung

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