Volkssolidarität


Brandenburg

Solidarität statt Ausgrenzung

Großdemonstration am 13.10. um 13 Uhr auf dem Alexanderplatz in Berlin

"Wir müssen die Vermieter überzeugen"

Diskussion: Altersgerechter Umbau der Wohnung - wer bezahlt ihn?

Bauliche Veränderungen im Wohnumfeld können das Leben in den eigenen vier Wänden für Senioren um viele Jahre verlängern. Kassen und das Land bieten finanzielle Unterstützung dafür an. Aber problemlos ist das alles nicht zu haben und von allein stellt sich gar nichts von alleine ein, wurde deutlich, als Ende Mai unser Verbandsbereich zu einer Konferenz „Wohnberatung  für ein selbstbestimmtes Leben/Wohnen im Alter“ einlud. Rund 30 Vertreter aus den Mitgliedergruppen nutzten die Möglichkeit, verschiedene Fachleute zu befragen.
„Es kann blitzschnell so sein, dass man eine veränderte Wohnsituation benötigt“, stimmte VS-Mitarbeiterin Christel Seifarth die Versammlung im Oranienburger Bürgerzentrum ein. Zwar würden sich die meisten Menschen wünschen, selbständig und so lange wie möglich in der vertrauten Wohnsituation zu verbleiben. „Aber der Zugang zu Terrasse kann im Alter zu Stolperfalle werden und auch andere Gefahren lauern im Haushalt, die in jüngeren Jahren noch kein Problem dargestellt haben.“

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Der Beirat erfuhr manches

Lockeres Gespräch mit Alexander Laesicke

Der Bürgermeister der Stadt Oranienburg Alexander Laesicke ist nur wenig mehr als die sprichwörtlichen 100 Tage im Amt. Aber gesprächsbereit. Und so hatte der Beirat der Volkssolidarität in seiner Reihe „Der Beirat will’s wissen“ einen Mann am Tisch, der auf viele Fragen eine Antwort hatte, bei manchen auch auf seine Fachleute im Rathaus verwies. Chefsache? Laesicke: „Ich bin dabei, die herauszukristallisieren aus der Masse der Briefe und Mails, die ich täglich bekomme.“ Aber natürlich liege es dem Stadtchef am Herzen, für ausreichend Kitas zu sorgen und sogar eine weitere Grundschule zu bauen. Auch die Kosten für die wahrscheinlich noch 270 Bombenentschärfungen sollen nicht den städtischen Haushalt so sehr belasten. Da ist Kampf mit den übergeordneten Behörden angesagt, um nicht jährlich drei bis vier Millionen berappen zu müssen. Laesicke erlebt wie alle am Tisch das tägliche Verkehrschaos, auch direkt vor dem Schloss. Nein, sagt er die Ampelanlage werde nicht von einem Kreisverkehr ersetzt, der breche das Bild der barocken drei Stadtachsen. Sagt der Denkmalschutz.

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Am 22. und 23. April ist in zahlreichen Veranstaltungen an die Befreiung der Häftlinge in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Ravensbrück
vor 73 Jahren erinnert worden.
Kulturministerin Martina Münch (SPD)
und Bundeskulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) gedachten auf der Gedenkveranstaltung in Sachsenhausen mit bewegenden Reden an die Opfer und fanden auch mahnende Worte. „Deutschland dürfe nie wieder ein Land sein, in dem Hass und Hetze gegen Minderheiten auf eine schweigende Mehrheit treffen“, erklärte Monika Grütters.
Erinnert wurde am Wochenende auch an das Schicksal der Häftlinge des Frauen-KZ Ravensbrück.

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"Kreative“ Tipps für das Ehrenamt

Dankeschön- und Weiterbildungsveranstaltung im Oranienwerk

Der Verbandsbereich Oberhavel lud am 11. April 2018 die Interessengruppenleiter Kunst / Kultur zum Erfahrungsaustausch ins Oranienwerk (ehemaliges Stahlwerk in Oranienburg) ein. Diese Veranstaltung wurde auch genutzt, um den Ehrenamtlichen für ihr jahrelanges großartiges Engagement und ihrer Treue zum Verband „Dankeschön“ zu sagen. Die Vielfalt der bestehenden Gruppen ist beachtlich.
Die Teilnehmer kamen u. a. aus den Bereichen Malen, Patchwork, Töpfern, Fotografie, Heimatgeschichte.

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Foto:
MAZ  Robert Roeske

Paul Redel ist neuer Geschäftsführer des Kreisverbandes Oberhavel der Volkssolidarität. Seit Donnerstag bildet er mit Vorgängerin Sylvia Grande eine „Doppelspitze“, die in den Landesverband wechselt. Redel stellt sich nun überall vor und erkundet den Kreis. Der 38-jährige kommt aus Berlin. Es gab acht Bewerber um den Posten.
„Im Moment arbeiten wir hier als Doppelspitze“, sagt Sylvia Grande. Das sei doch recht komfortabel. Denn seit Donnerstag hat die bisherige Geschäftsführerin des Verbandsbereiches Oberhavel der Volkssolidarität ihren Nachfolger zur Seite. Bis Ende März will sie Paul Redel mit seiner neuen Region und der Arbeit als Geschäftsführer vertraut machen. „Ich bin sozusagen Edelpraktikant“, sagt er mit einem Schmunzeln.

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Der Beirat will’s wissen

Volkssolidarität fragt Chefs aus

Ums altersgerechte Wohnen in Oranienburg ging es bei der ersten Folge „Der Beirat will’s wissen“. Die Erkenntnis der Mitglieder des ehrenamtlichen Gremiums, dass Geschäftsführer oder Politiker lieber im kleinen Kreis Rede und Antwort stehen, bestimmt das Maß der Anzahl der Gesprächsteilnehmer. Höchstens 15 Interessierte sollen es sein, die fragen, mitreden oder zuhören.

Als Erster war Bernd Jarczewski, seit fast 20 Jahren Geschäftsführer der Wohnungsbaugesellschaft (WOBA) Oranienburg gekommen. Ja, räumte er gleich zu Beginn ein, altersgerecht zu wohnen, sei ein oft geäußerter Wunsch. Aber das könne man nicht auf ein schönes Bild pressen. Die Erwartungen seien sehr unterschiedlich.

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Im Gasthaus „Alter Hafen“, nahe dem Mildenberger Ziegeleipark, fand am 25. Oktober unsere diesjährige  Festveranstaltung statt.
Aus allen Mitgliedergruppen waren engagierte Ehrenamtliche angereist, um einen gemütlichen Nachmittag zu begehen. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stand der Dank des Verbandsbereiches an unser Ehrenamt.
Das Trio „Wolfgang Sack“ sorgte während der Kaffeerunde mit bekannten Schlager- und Jazzmelodien für eine angenehme Atmosphäre.
Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt der Kinder aus unserer Wohngruppe, angeleitet von dem Sozialpädagogen Dennis Heinrich. Sie hatten eine Eigenkomposition sowie das Lied „Kinder an die Macht“ einstudiert und beides mit viel Freude dargeboten.

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Der Oranienburger Ortsteil Germendorf hat leider noch viele Lücken im Radwegenetz. Um dies zu ändern, demonstrierten am 30. September bereits zum vierten Mal rund 200 Menschen. Immer mit dabei, auch als Organisatoren, die Volkssolidarität Oberhavel besonders die Germendorfer Radfahrgruppe.

 

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Tag der offenen Tür

20 Jahre Begegnungsstätte Hennigsdorf

Mit einem Tag der offenen Tür begingen wir am 15. September den 20. Jahrestag des Bestehens der Begegnungsstätte Hennigsdorf. Interessierte hatten die Möglichkeit, sich über Freizeitangebote vor Ort und Beratungsangebote der Volkssolidarität zu informieren. Die Besucher nutzten die Gelegenheit mit dem ehrenamtlichen Rentenberater Herrn Braun (mehr auf unserer Homepage unter Beratungsangebote) ins Gespräch zu kommen oder Auskünfte rund um die Pflege von dem Informationsstand des Pflegestützpunktes zu erhalten.

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