Volkssolidarität


Brandenburg

Konkrete Vorschläge der Volkssolidarität

Verbandsrat hat sozialpolitische Wahlthemen beschlossen

Mit Blick auf die bevorstehenden Wahlen in Brandenburg hat der Verbandsrat der Volkssolidarität e.V., Landesverband Brandenburg, Sozialpolitische Wahlthemen verfasst. Das zahlenmäßige Anwachsen der älteren Generation, die bedeutenden Unterschiede in der Altersabsicherung, das breite Spektrum ihrer Interessen stellen demzufolge besondere Ansprüche an die Politik.  Die Teilhabe älterer Menschen am kommunalen Geschehen müsse unbedingt verbessert werden, ihre ärztliche Betreuung und gegebenenfalls Pflege auf hohem Niveau gesichert sein.  Weil für viele Senioren Erlebnisse der Ausgrenzung, der Einsamkeit und auch der Armut lebensbestimmend seien, müsse die Politik wirksam gegensteuern. Die Volkssolidarität fordert ihre Mitglieder, Mitarbeiter und Freunde auf, die Wahlprogramme dahingehend zu überprüfen, inwieweit die Interessen älterer Menschen Berücksichtigung finden und wie glaubwürdig sich eine Partei oder Wählervereinigung ihrer Themen annimmt. In ihren Wahlthemen hat die brandenburgische Volkssolidarität konkrete Vorschläge dazu unterbreitet, wie die Lage für ältere Menschen, aber auch für Familien und Kinder, verbessert werden kann und was für den Ausbau der sozialen Infrastruktur getan werden müsste.

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Am 14. und 15. April ist in zahlreichen Veranstaltungen an die Befreiung der Häftlinge in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Ravensbrück vor 74 Jahren erinnert worden. Innenminister Karl Heinz Schröter (SPD) und Martina Münch, Brandenburgs Kulturministerin (SPD) gedachten auf den Gedenkveranstaltungen in Sachsenhausen mit bewegenden Reden an die Opfer und fanden auch mahnende Worte.
Erinnert wurde am Wochenende auch an das Schicksal der Häftlinge des Frauen-KZ Ravensbrück.

So ein Revierpolizist ist nicht auf eine spezielle Gesetzesverletzung spezialisiert. Polizeihautkommissar Sven-Eric Kusch kennzeichnete die ganze Bandbreite seiner alltäglichen Arbeit. Genau wie seine 16 Kollegen in und um Oranienburg reicht sie von der Prävention, auch in Schulen, Verkehrskontrollen, Anzeigen vieler Art, Ermittlungen und Einsatz bei der Räumung von „Bombenkreisen“ bis zum Streifendienst.

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Neue Sprechzeiten ab 01.03.2019

Kreisgeschäftsstelle in Oranienburg ändert Sprechzeiten

Ab dem 01. März hat die Kreisgeschäftsstelle in Oranienburg folgende Sprechzeiten:

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag

  • 09.00 Uhr - 12.00 Uhr

  • 13.00 Uhr - 15.00 Uhr

sowie nach Vereinbarung

Akademie für Senioren eröffnet

Viele Kooperationspartner mit im Boot

"Das Wichtigste ist, dass man nie aufhört zu fragen." Bei der feierlichen Eröffnung unserer Senioren Akademie am 11. Februar endete die Rede von Paul Redel (Geschäftsführer VS Oberhavel) mit diesem Einstein-Zitat. Akademien werden von Universitäten gegründet, genutzt werde der Begriff von Vereinen, die Bildungsangebote machen, sagte Redel. In unserer Kreisgeschäftsstelle, die sich im königlichen Forsthaus in Oranienburg befindet, wurde unter diesem Titel ein Raum geschaffen, in dem Bildungsveranstaltungen für ältere Menschen aber auch alle übrigen Interessierten stattfinden können und der darüber hinaus barrierefrei zugänglich ist. Mit der Kreisvolkshochschule, der Stadtregierung, dem Regine-Hildebrandt-Haus, dem Kreissportbund u.a. habe man kompetente Kooperationspartner gefunden und "sieben Seminare sind schon fest gebucht", freute sich der Geschäftsführer. Er unterstrich, dass die Volkssolidarität mit diesem neuen Angebot "nicht die Konkurrenz" zu anderen Bildungsträgern suche, sondern es als eine Ergänzung betrachte.

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Zuwachs an wichtigem Wissen

Der Beirat lädt bereits zur 5. Gesprächsrunde mit Experten ein

In kleiner Runde tauschten sich am 30. Januar wieder Beiratsmitglieder und "Neugierige"  zu einem wissenswerten Thema aus. Dieses Format, mit ca. 15 Teilnehmern, hat sich bewährt. Sind doch viele Prominente in kleiner Runde gesprächiger. Und das stimmt, selten konnten die geplanten eineinhalb Stunden eingehalten werden. Genau wie beim aktuellen Gedankenaustausch. Als Expertin war die Chefärztin der Geriatrie des Krankenhauses Hennigsdorf Frau Dr. Sigrid Schadow zu Gast. „Der alte Mensch braucht geistigen Austausch über Fernsehen und Kreuzworträtsel hinaus, Sport oder jedenfalls Bewegung“, sagte Dr. Schadow. Damit antwortete sie auf die Frage, wie der alte Mensch der Demenz vorbeugen könne. Sie stellte ihre Station 22 vor, in der seit 2009 48 Patienten von 14 Ärzten und 20 Vollschwestern, dazu zwölf Pflegekräfte betreut werden können. Dazu kommen noch acht Betten auf der „Inneren“, wo Patienten gemeinsam mit psychiatrischen Medizinern behandelt werden. „Wir fällen Therapie-Entscheidungen erst nach Beratungen mit vielen Fachärzten aus anderen Bereichen, einer Art Kolloquium“, entkräftete Dr. Schadow Vorurteile, auf die Geriatrie „abgeschoben“ zu werden.

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