Volkssolidarität


Brandenburg

Lebenslanges Lernen - Aktiv im Alter

Seniorenakademie startet im Februar 2019

Was ist eine Seniorenakademie? Die Idee ist, ein nach akademischem Vorbild ausgerichtetes Bildungsangebot für ältere Menschen anzubieten. Zielgruppe sind besonders Senioren aber auch Interessierte aller Altersgruppen.
Wir freuen uns,  dass es ab Februar 2019 dieses Angebot für Sie in unserer Geschäftsstelle in der Bernauer Straße 18 a in Oranienburg gibt.

Mit der Kreisvolkshochschule Oberhavel und dem Regine-Hildebrandt-Haus der Stadt Oranienburg gibt es bereits zwei Einrichtungen, die in Oranienburg und Umgebung Bildungsangebote für ältere Menschen anbieten. Die von uns neu geplante Seniorenakademie   hat das Ziel, die vorhandenen Angebote zu ergänzen. Dazu wird eine enge Abstimmung und Kooperation zwischen uns und den beiden anderen Partnern stattfinden.

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Vorgestellt

Neue Mitstreiter im Beirat

Die beiden neuen kooptierten Mitglieder Rosike Hoffmann und Günther Pioch unterstützen seit März bzw. April 2018 den Beirat des Verbandbereiches Oberhavel der Volkssolidarität Landesverband Brandenburg e.V.

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Neue Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Oberhavel

Sommerakademie an der Kreisvolkshochschule

Seit kurzem besteht eine neue Kooperation zwischen der Volkssolidarität VB Oberhavel und der Kreisvolkshochschule (KVHS). In diesem Zusammenhang verweisen wir gern auf das Angebot der Sommerakademie der KVHS. Diese startet am 03. Juli und bietet für die Ferienzeit ein vielfältiges Programm an. So können Sie bei einem Yoga Kurs entspannen oder mit Ihren Kindern gemeinsam philosophieren. Über Kochschule für Kinder bis hin zu Spiele Programmieren oder Goldschmieden – Erwachsene, Kinder und Jugendliche können sich während der Sommerakademie ausprobieren und viel Spaß haben.

Alle Angebote finden Sie auf der Internetseite der KVHS (kvhs.oberhavel.de) in der Rubrik Spezial.

Anmelden können Sie sich online oder unter 03301 6015752.

Der Beirat erfuhr manches

Lockeres Gespräch mit Alexander Laesicke

Der Bürgermeister der Stadt Oranienburg Alexander Laesicke ist nur wenig mehr als die sprichwörtlichen 100 Tage im Amt. Aber gesprächsbereit. Und so hatte der Beirat der Volkssolidarität in seiner Reihe „Der Beirat will’s wissen“ einen Mann am Tisch, der auf viele Fragen eine Antwort hatte, bei manchen auch auf seine Fachleute im Rathaus verwies. Chefsache? Laesicke: „Ich bin dabei, die herauszukristallisieren aus der Masse der Briefe und Mails, die ich täglich bekomme.“ Aber natürlich liege es dem Stadtchef am Herzen, für ausreichend Kitas zu sorgen und sogar eine weitere Grundschule zu bauen. Auch die Kosten für die wahrscheinlich noch 270 Bombenentschärfungen sollen nicht den städtischen Haushalt so sehr belasten. Da ist Kampf mit den übergeordneten Behörden angesagt, um nicht jährlich drei bis vier Millionen berappen zu müssen. Laesicke erlebt wie alle am Tisch das tägliche Verkehrschaos, auch direkt vor dem Schloss. Nein, sagt er die Ampelanlage werde nicht von einem Kreisverkehr ersetzt, der breche das Bild der barocken drei Stadtachsen. Sagt der Denkmalschutz.

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Am 22. und 23. April ist in zahlreichen Veranstaltungen an die Befreiung der Häftlinge in den Konzentrationslagern Sachsenhausen und Ravensbrück
vor 73 Jahren erinnert worden.
Kulturministerin Martina Münch (SPD)
und Bundeskulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU) gedachten auf der Gedenkveranstaltung in Sachsenhausen mit bewegenden Reden an die Opfer und fanden auch mahnende Worte. „Deutschland dürfe nie wieder ein Land sein, in dem Hass und Hetze gegen Minderheiten auf eine schweigende Mehrheit treffen“, erklärte Monika Grütters.
Erinnert wurde am Wochenende auch an das Schicksal der Häftlinge des Frauen-KZ Ravensbrück.

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"Kreative“ Tipps für das Ehrenamt

Dankeschön- und Weiterbildungsveranstaltung im Oranienwerk

Der Verbandsbereich Oberhavel lud am 11. April 2018 die Interessengruppenleiter Kunst / Kultur zum Erfahrungsaustausch ins Oranienwerk (ehemaliges Stahlwerk in Oranienburg) ein. Diese Veranstaltung wurde auch genutzt, um den Ehrenamtlichen für ihr jahrelanges großartiges Engagement und ihrer Treue zum Verband „Dankeschön“ zu sagen. Die Vielfalt der bestehenden Gruppen ist beachtlich.
Die Teilnehmer kamen u. a. aus den Bereichen Malen, Patchwork, Töpfern, Fotografie, Heimatgeschichte.

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