Volkssolidarität


Hausnotruf

Hausnotruf

Das 24-Stunden-Notrufsystem der Volkssolidarität

Der Hausnotruf ist ein 24-Stunden-Notrufsystem, das bei unerwarteten Ereignissen und in Notsituationen schnelle und umfassende Hilfe rund um die Uhr gewährleistet.

Das Hausnotruf-System bietet Menschen mit Behinderungen, Menschen mit Pflegebedarf oder älteren Menschen die Möglichkeit in Sicherheit und Unabhängigkeit in der eigenen Wohnung zu leben. Hausnotruf bedeutet, Sie erreichen zu jeder Tages- und Nachtzeit Menschen, die Ihnen helfen. Die Hausnotruf-Station mit der Sie verbunden sind ist rund um die Uhr, d.h. 24 Stunden, besetzt und immer für Sie da.

Ein kurzer Film der Initiative Hausnotruf zeigt, wie nützlich der Dienst des Hausnotrufs sein kann und wie einfach Installation und Handhabung sind: 
Hausnotruf der Volkssolidarität (YouTube Video).

 

Mitglied im Bundesverband Hausnotruf e. V.

Am 27.03.2019 wurde der Bundesverband Hausnotruf e. V. (BvHNR) gegründet. Neben dem Hausnotruf Nord und Hausnotruf Süd ist auch der Bundesverband der Volkssolidarität Gründungsmitglied. Weitere Mitglieder des neugegründeten Verbandes sind Organisationen und Unternehmen, die entweder den Hausnotruf als Dienstleistung anbieten oder Hausnotrufzentralen betreiben.

Der Verband repräsentiert über 90 Prozent aller Dienstleister im Hausnotruf. Zu den Gründungsmitgliedern gehören sowohl freigemeinnützige Organisationen, wie der ASB, Malteser, Caritas, Diakonie, DRK und Volkssolidarität als auch private Anbieter und deren Lobbyorganisationen, wie dem bpa.Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. .

In den Vorstand gewählt wurden als Doppelspitze Herr Langer (Johanniter) und Herr Sandrock (HausNotruf Service gGmbH). Weiterhin wurden in den Vorstand gewählt: Frau Grusemann (Caritas), Frau Kaplow (DRK), Herr Nagelschmidt (DRK), Herr von Wichelhaus (Malteser).

Der Hausnotruf ermöglicht älteren und pflegebedürftigen Menschen länger selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden zu Leben. Er wird von den Pflegekassen als Hilfsmittel anerkannt. Bei anerkannter Pflegebedürftigkeit ist eine volle Kostenübernahme für die Basisabsicherung möglich. Auch können die Ausgaben für den Hausnotruf von der Steuer abgesetzt werden, denn er gilt als haushaltsnahe Dienstleistung. Bundesweit profitieren rund 1 Mio. Menschen von der zusätzlichen Sicherheit zu Haus.