Volkssolidarität


Thüringen

Für eine gerechte Angleichung des Rentenwerts Ost

Die Volkssolidarität als sachverständiger Verband im Bundestags-Ausschuss

Zur Öffentlichen Anhörung des Bundestagsausschusses für Arbeit und Soziales zum Rentenüberleitungs-Abschlussgesetz am 15. Mai hat Dr. Alfred Spieler, als Vertreter der Volkssolidarität, den Standpunkt des Verbandes zur Angleichung des Rentenrechts erläutert.

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Entschlossene Maßnahmen gegen Ausgrenzung, mehr soziale Sicherheit und mehr Investitionen für Soziales, Bildung, Pflege, Kultur und Jugend fordert ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen in dem gemeinsamen Aufruf „Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!“. Die Volkssolidarität beteiligt sich an dem Bündnis, zu dem neben Attac, OXFAM, ver.di, GEW, Arbeiterwohlfahrt (AWO) und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband auch die Nationale Armutskonferenz sowie über 20 weitere bundesweit aktive Organisationen und Initiativen aus verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen gehören.

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Gegen Fremdenfeindlichkeit, Menschenhass und Gewalt

Erklärung der Bundesdelegiertenversammlung der Volkssolidarität 2016

Angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen in unserem Land wenden wir uns an alle Mitglieder unseres Verbandes, seine Partner und Unterstützer. Wir bekennen uns zu den humanistischen und demokratischen Werten des Grundgesetzes. Wir treten gemeinsam mit vielen demokratischen Organisationen für ein solidarisches Miteinander und Füreinander ein. Wir appellieren an alle Verantwortlichen in den demokratischen Parteien, in Gewerkschaften und in den Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, sich gemeinsam entschieden gegen Fremdenfeindlichkeit, Menschenhass und Gewalt einzusetzen.

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Rente muss Lebensstandard im Alter sichern

Bundesdelegiertenversammlung beschloss "Rentenpolitische Leitlinien der Volkssolidarität"

Die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV) müsse gestärkt und weiterentwickelt werden, fordert der Sozial- und Wohlfahrtsverband Volkssolidarität. Die Rentenversicherung müsse wieder ihrer originären Funktion, den Lebensstandard im Alter zu sichern, gerecht werden können. Das gehört zu den „Rentenpolitischen Leitlinien der Volkssolidarität“, deren Kurzfassung die Bundesdelegiertenversammlung des Verbandes am 30. September in Potsdam beschloss. Nur so könne wirksam drohender Altersarmut entgegengewirkt werden. Die Gesetzliche Rentenversicherung müsse zu einer Erwerbstätigenversicherung ausgebaut werden.

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Der Bundesverband der Volkssolidarität hat im August eine Stellungnahme zum Referentenentwurf (Formulierungshilfe vom 18.07.2016) des
Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für ein Gesetz zur Flexibilisierung
des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand und zur Stärkung von
Prävention und Rehabilitation im Erwerbsleben (Flexirentengesetz) an das zuständige Ministerium übermittelt.

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Die Volkssolidarität fordert die Bundesregierung sowie die Landesregierungen auf, die Situation von Flüchtlingskindern in den Aufnahmeeinrichtungen zu verbessern und die Weichen für eine gelungene Integration zu stellen. Der Bundesvorstand der Volkssolidarität hat auf seiner Sitzung am 1. Juli ein entsprechendes Positionspapier verabschiedet. Darin werden eine Reihe von notwendigen Maßnahmen zur Versorgung und Integration von Flüchtlingskindern aufgeführt.

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Nahezu 110.000 Unterschriften für eine gerechte Mütterrente übergeben

SoVD, Volkssolidarität, Deutscher Frauenrat und ver.di fordern Bundeskanzlerin Merkel zum Handeln auf

v.l.: E. Schliepack (SoVD), Dr. J. Kerschbaumer (ver.di), Dr. H. Knake-Werner (Volkssolidarität), I. Gleicke, H. Buls (Deutscher Frauenrat) - Foto: S. Rose/SoVDNahezu 110.000 Unterschriften haben Vertreterinnen der Unterschriftenaktion „Für eine gerechte Mütterrente“ heute an Iris Gleicke, die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, übergeben. Adressatin der Aktion ist Bundeskanzlerin Angela Merkel. Gleicke, die auch Parlamentarische Staatssekretärin bei Sigmar Gabriel ist, versprach, die Unterschriften an die Bundeskanzlerin weiterzuleiten.

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Rentenpolitische Kurskorrektur notwendig und möglich

Sozialpolitisches Fachgespräch zur Entwicklung der gesetzlichen Rente

Ein neuer Paradigmenwechsel ist in der Rentenpolitik notwendig: Die Rückkehr zum Ziel der Lebensstandardsicherung. So beschrieb es Dr. Wolfram Friedersdorff, Präsident der Volkssolidarität, auf einer Fachtagung des Verbandes am 26. April in Berlin. Es komme darauf an, sich gemeinsam mit anderen Sozialverbänden und den Gewerkschaften so schnell wie möglich in die begonnene politische Debatte einzubringen, so der Präsident der Volkssolidarität.

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Die im Oktober 2015 gestartete gemeinsame Initiative von SoVD, Volkssolidarität, Deutscher Frauenrat und Gewerkschaften „Für eine gerechte Mütterrente“ geht weiter. Sie findet bisher breite Unterstützung und endet am 1. Juni 2016. Anschließend sollen die Unterschriften an Bundeskanzlerin Angela Merkel überreicht werden.

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Armutszeugnis für ein reiches Land

"Armutsbericht 2016" vorgestellt - Verbände fordern politischen Kurswechsel

Etwa 12,5 Millionen Menschen in der Bundesrepublik und damit 15,4 Prozent der Bevölkerung galten 2014 als einkommensarm. Darauf macht der am 23. Februar auf einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellte „Armutsbericht 2016“ des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes aufmerksam. Das gute Wirtschaftsjahr 2014 habe zu keinem nennenswerten Rückgang der Armutsquote in Deutschland geführt. Dr. Wolfram Friedersdorff, Präsident der Volkssolidarität, warnte bei der Vorstellung des Berichtes vor allem vor der massenhaft anwachsenden Altersarmut. Die Volkssolidarität gehört zu den weiteren Verbänden und Fachorganisationen, die den Paritätischen Wohlfahrtsverband bei dem Bericht unterstützten.

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