Volkssolidarität


Auswirkungen auf die sozialpolitischen Interessenvertretung der Volkssolidarität

Kommentar von Dr. Alfred Spieler, Mitglied der AG Sozialpolitik beim Bundesverband der Volkssolidarität

Dr. Alfred Spieler, Mitglied der AG Sozialpolitik beim Bundesverband der Volkssolidarität, kommentiert den Brief des Präsidenten und des Bundesgeschäftsführers zur Corona-Krise und betont die Bedeutung der sozialpolitischen Interessenvertretung der Volkssolidarität.

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Solidarität leben

Brief an die Mitglieder und Mitarbeiter/-innen der Volkssolidarität

Mit einem Brief bedanken sich der Präsident der Volkssolidarität Dr. Wolfram Friedersdorff und der Bundesgeschäftsführer Alexander Lohse bei den Mitarbeiter/-innen und Mitgliedern der Volkssolidarität, bekräftigen ihre Positionen im Zusammenhang mit der Corona-Krise und rufen zur Solidarität auf:

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Um der weiter fortschreitenden Ausbreitung von Covid-19 entschlossen entgegenzuwirken, sind unsere Kindertagesstätten geschlossen. Wer hat Anspruch auf Notbetreuung? Was passiert mit den Elternbeiträgen? Wie erkläre ich meinem Kind das Coronavirus? Wie kann sich mein Kind zu Hause weiterbilden? Wir haben zahlreiche Links für Eltern und Kinder zusammengestellt, die fortlaufend aktualisiert werden. 

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Bericht der Rentenkommission zeigt keine Perspektive auf

Kommentar des Präsidenten der Volkssolidarität Dr. Wolfram Friedersdorff

Den heute vorgelegten Bericht der Rentenkommission „Verlässlicher Generationenvertrag“ kommentiert der Präsident der Volkssolidarität Dr. Wolfram Friedersdorff wie folgt: „Die Rentenkommission hatte den Auftrag, Wege zu einer nachhaltigen Sicherung und Fortentwicklung der Alterssicherungssysteme zu finden. Das ist ihr offensichtlich nicht gelungen.“

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Die Solidarität endet nicht an der eigenen Grenze

Stellungnahme des Kompetenzzentrums Flucht und Migration zur Situation an der griechisch-türkischen Grenze

„Das ist eine humanitäre Katastrophe. Dass sich diese Szenen in Europa, dem Kontinent, der 2012 den Friedensnobelpreis erhielt, abspielen, ist unerträglich“, sagt Gabi Evers, Vorstandmitglied des Bundesverbandes der Volkssolidarität.

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„Es ist unerlässlich, dass die Gesellschaft in dieser Zeit zusammensteht und solidarisch handelt, um die Corona-Krise zu überstehen. Jede und jeder trägt Verantwortung für sich selbst und andere. Vernünftiges und solidarisches Verhalten für den Schutz von Menschen ist jetzt mehr denn je gefragt."

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Kein „Weiter-So“ bei den Regelsätzen

Volkssolidarität fordert bedarfsgerechte Leistungen der Grundsicherung

Nach Auffassung der Volkssolidarität werden die aktuellen Regelsätze in der Grundsicherung ihrem Auftrag, neben dem physischen Überleben auch ein Mindestmaß an gesellschaftlicher Teilhabe zu sichern, nicht gerecht. In diesem Jahr ist die Bundesregierung verpflichtet, die Regelsätze grundlegend neu zu bemessen.

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Arbeit muss sich auch für Jugendliche lohnen

Volkssolidarität unterstützt Initiativen zur Abschaffung der Kostenheranziehung von Jugendlichen

Bei einer Anhörung des Familienausschusses hat sich am Montag eine Mehrheit der befragten Expert/-innen für die Abschaffung des Kostenbeitrags von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der stationären Kinder- und Jugendhilfe sowie in Pflegefamilien ausgesprochen.

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Im August des vergangenen Jahres fand in Markleeberg eine Veranstaltung der Volkssolidarität mit dem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) statt. Begleitet wurde die Diskussion zur Behebung des verbreiteten Pflegenotstandes von Protesten gegen eine beabsichtigte Reform der Intensivpflege bei Beatmungspatient/-innen.

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Die Altenpflegeheime in Deutschland brauchen rund 120.000 zusätzliche Pfleger/-innen, um eine adäquate Versorgung ihrer Bewohner/-innen zu gewährleisten. Zu diesem Fazit kommt das Gutachten eines Forscherteams um Prof. Heinz Rothgang von der Universität Bremen, welches am 25. Februar in Berlin vorgestellt wurde.

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