Volkssolidarität


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Solidarität in Zeiten von Corona

„Es ist unerlässlich, dass die Gesellschaft in dieser Zeit zusammensteht und solidarisch handelt, um die Corona-Krise zu überstehen. Jede und jeder trägt Verantwortung für sich selbst und andere. Vernünftiges und solidarisches Verhalten für den Schutz von Menschen ist jetzt mehr denn je gefragt."

"Unser Appell richtet sich vor allem an Menschen außerhalb der Risikogruppen, die sich mit älteren Menschen, chronisch Kranken und Vorerkrankten solidarisch zeigen müssen,“ sagt der Bundesgeschäftsführer der Volkssolidarität Alexander Lohse.
Der Verband hat eine lange Tradition des sozialen Engagements für ältere Menschen, chronisch Kranke, Pflegebedürftige, sozial Benachteiligte und für Kinder und Jugendliche. Seit ihrer Gründung setzt sich die Volkssolidarität für eine solidarische Gesellschaft ein – miteinander und füreinander. „Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist nun oberstes Gebot, um die weitere Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus zu verlangsamen und so die besonders belasteten Beschäftigungsgruppen zu schützen“, erklärt Lohse.

Unsere Kindertageseinrichtungen bieten ein Notbetreuungsangebot für Eltern mit systemrelevanten Berufen an. Der Bedarf unserer Mahlzeitendienste ist gestiegen und wurde so ausgeweitet, um die regelmäßige Mittagessenversorgung unserer Kunden/-innen sicherzustellen. Da die gegenwärtige Situation von uns allen Maßnahmen verlangt, um der weiter fortschreitenden Ausbreitung des neuartigen Coronavirus entschlossen entgegenzuwirken, bleiben die Begegnungsstätten, Tafeln sowie Freizeitstätten der Volkssolidarität geschlossen und wurden sämtliche Veranstaltungen abgesagt.