Volkssolidarität


Detailseite

75 Jahre Befreiung von Auschwitz

Gegen das Vergessen

„Wir möchten heute den Opfern des Terrorregimes der Nationalsozialisten gedenken“, sagt Dr. Wolfram Friedersdorff, Präsident der Volkssolidarität, anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.

 „Wir verstehen diesen Tag als Mahnung. Antisemitismus und Rassismus sind in unserer Gesellschaft längst nicht überwunden. In Anbetracht der gestiegenen Zahl antisemitischer und rassistischer Übergriffe in den letzten Jahren müssen wir wachsam sein. Dass Menschen aus unserer Mitte angegriffen und getötet werden, ist nicht hinnehmbar und darf nicht länger verharmlost werden“, so Friedersdorff weiter. Dabei erinnert er an den Mord am Kasseler Regierungspräsidenten Dr. Walter Lübcke (CDU), der mutmaßlich von Rechtsextremisten ermordet wurde, sowie Jana L. und Kevin S., die bei einem antisemitischen Anschlag auf eine jüdische Synagoge in Halle im vergangenen Jahr getötet wurden.

Die Volkssolidarität bekennt sich zum Antifaschismus und setzt sich seit ihrer Entstehung für die solidarische Unterstützung aller Menschen ein, unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht, Behinderung oder sexuellen Orientierung ein.