Volkssolidarität


Thüringen

Pressemitteilungen LV Thüringen e.V.

28.03.2018

Die Volkssolidarität kritisiert steigende Altersarmut

Wie das Statistische Bundesamt am 28.03.2018 mitteilte, ist die Anzahl der Empfänger/-innen von Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung in Deutschland auf 1.059.000 gestiegen (Stand Dezember 2017). Dies entspricht einem Anstieg von 3,2% bzw. 33.000 Personen gegenüber dem Vorjahr. Der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, fordert die Bundesregierung in diesem Zusammenhang auf, aktiv gegen Altersarmut vorzugehen.

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21.03.2018

Volkssolidarität gegen Rassismus

1966 riefen die Vereinten Nationen den 21. März als Internationalen Tag zur Überwindung von Rassendiskriminierung aus. Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff nimmt den heutigen Tag zum Anlass, um die klare Haltung der Volkssolidarität gegen Rassismus und Antisemitismus deutlich zu machen. 

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18.03.2018

Für Teilhabe und demokratisches Miteinander

Die Volkssolidarität hat Bundeskanzlerin Angela Merkel zu ihrer Wiederwahl sowie den Ministerinnen und Ministern der neuen Bundesregierung zu ihrer Ernennung gratuliert. Im Brief an die Bundeskanzlerin schreibt der Präsident der Volkssolidarität Dr. Wolfram Friedersdorff unter anderem:

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04.03.2018

Für eine starke und soziale Regierung

Die Volkssolidarität begrüßt den positiven Mitgliederentscheid der SPD zur Regierungsbeteiligung und wünscht der Bundesregierung für Ihre Amtszeit alles Gute. „Die SPD-Basis hat die richtige Entscheidung getroffen. Nun ist es wichtig, dass sich daraus eine starke und vor allem soziale Regierung entwickelt. Durch die beschlossene Regierungsbeteiligung können wichtige sozialpolitische Reformen angegangen werden“, so Dr. Wolfram Friedersdorff, Präsident der Volkssolidarität.

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27.01.2018

Gegen Antisemitismus und Rassismus

Am heutigen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus spricht sich der Sozial- und Wohlfahrtsverband Volkssolidarität entschieden gegen Antisemitismus und Rassismus aus. Die Volkssolidarität setzt sich dafür ein, dass alle Menschen unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht, Behinderung oder sexueller Orientierung solidarisch unterstützt und als gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft behandelt werden. 

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23.01.2018

Für Bürgerversicherung und frühkindliche Bildung

Anlässlich des traditionellen Jahresempfangs der Volkssolidarität, der am 24. Januar im Berliner Roten Rathaus stattfinden wird, erklärte im Vorfeld Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff, dass die Volkssolidarität auch 2018 sozialpolitisch die Interessen ihrer Mitglieder, der von ihr betreuten Menschen und von benachteiligten Bürgerinnen und Bürgern des Landes mit großen Engagement vertreten wird. „Dabei konzentrieren wir uns“, so der Präsident, „auf die Fragen, die die Menschen in und um unseren Verband bewegen. Dazu gehören die Sorgen von Älteren vor Altersarmut und vor allem im ländlichen Raum um Teilhabe an der Gesellschaft. Die Forderung nach Lebensstandardsicherung als Ziel der gesetzlichen Rente werden wir im Bündnis für eine gerechte Rente in diesem Jahr engagiert vertreten.“

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21.01.2018

Seien Sie mutig

Der Präsident der Volkssolidarität Dr. Wolfram Friedersdorff begrüßt die Entscheidung des Parteitages der SPD, Koalitionsverhandlungen aufzunehmen. Eine Alternative zu einer Koalition von CDU, CSU und SPD sei, so der Präsident, gegenwärtig nicht zu sehen. 

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19.01.2018

Regierung müsse Probleme anpacken

Der Präsident der Volkssolidarität Dr. Wolfram Friedersdorff sieht mit Blick auf den außerordentlichen Bundesparteitag der SPD zur Beratung über die Aufnahme von weiteren Verhandlungen zur Regierungsbildung am 21. Januar 2018 in Bonn keine Alternative zu einer großen Koalition. Die SPD sollte in Koalitionsverhandlungen alle Möglichkeiten nutzen, ihre Ziele aus dem Wahlkampf, wie zum Beispiel die Bürgerversicherung, weiterzuentwickeln.

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14.12.2017

Volkssolidarität für Kindergrundsicherung

Die Volkssolidarität hat am Wochenende beschlossen, einen Antrag auf Aufnahme in das Bündnis Kindergrundsicherung zu stellen. Dem Beschluss ist ein intensiver innverbandlicher Diskussionsprozess zu den Themen Armutsbekämpfung sowie Existenzsicherung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland vorangegangen.

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