Volkssolidarität


Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Herz des Verbandes

Dankesveranstaltung für ehrenamtliche Helferinnen und Helfer der Volkssolidarität

Wie aus den Ergebnissen der Kommunalen Bürgerinnen- und Bürgerumfrage 2016 der Hansestadt hervorgeht,  übt etwa ein Viertel (24,3 Prozent) der Rostocker Befragten eine ehrenamtliche Tätigkeit aus.  Zu diesen gehören die freiwilligen Helferinnen und Helfer des Kreisverbandes der Volkssolidarität Rostock-Stadt e.V.  Rund 300 dieser ehrenamtlich Tätigen waren für ihr uneigennütziges Engagement vom Kreisverband zu einer festlichen Dankesveranstaltung in das Restaurant „Nordlicht” in Rostock-Lichtenhagen eingeladen. Während der Würdigung der Ehrenamtlichen aus allen Ortsgruppen des Kreisverbandes hob dessen Vorsitzender, Rainer Penzlin, hervor, dass der Kreisverband mit seinen gegenwärtig 3.618 Mitgliedern der zahlenmäßig stärkste Sozial- und Wohlfahrtsverband in der Stadt ist.

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Musterwohnung nimmt Senioren Scheu vor Technik

Volkssolidarität stellt Bärbel Meyer technische Helfer für Seniorenalltag vor

Bärbel Meyer ist beeindruckt. Nur zur Probe legt sich die rüstige Rentnerin in ein Pflegebett und lässt sich von Sensoren abtasten. „Was es nicht alles gibt“, sagt sie bei ihrem Besuch der neuen Musterwohnung in Schwerin. Für das ehrgeizige Projekt hat der Landesverband der Volkssolidarität schon kurz nach Eröffnung der Einrichtung den Landespräventionspreis im Gesundheitsbereich erhalten.

Und auch die Seniorin ist ganz angetan, besonders vom vollautomatischen Lichtsystem. „Das beleuchtet mir den nächtlichen Weg ins Bad ja von ganz alleine“, sagt die Schwerinerin. „Kein lästiges Suchen mehr nach dem Lichtschalter.“

Bärbel Meyer besichtigt die neue Musterwohnung in der Friedrich-Engels-Straße 39 kritisch. Sie wohnt gleich nebenan. Ihre Wohnung sei wirklich gemütlich, aber ein bisschen seniorengerechter könnte sie es schon haben, sagt die Rentnerin.

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Neue Pflegedienstleiterin sucht Verstärkung

Anika Pionteck baut seit September den ambulanten Pflegedienst der VS auf

Ihre Herzenswärme, ihre Hingabe für den Pflegeberuf und ihr ehrenamtlicher Einsatz für Vorschulkinder in Afrika – das zeichnet Anika Pionteck aus. Nicht nur aus diesen Gründen freut sich Landesgeschäftsführerin Kerstin Liebich, die Pampowerin seit September als neue Pflegedienstleiterin an Bord des Landesverbandes der Volkssolidarität zu begrüßen. Auch weil die gelernte Krankenschwester viele Ideen und Visionen mitbringt, um in Schwerin den neuen ambulanten Pflegedienst der Volkssolidarität „Die Pflegefüchse“ in der Friedrich-Engels-Straße 39 aufzubauen.

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Der neue „Treff“ liegt vor

Heft rückt Schuldner, Behinderte und psychisch kranke Menschen ins Zentrum

Druckfrisch auf den Tisch: Der neue „Treff“ liegt vor. Die aktuelle Ausgabe blickt vor allem in die Hilfseinrichtungen der Volkssolidarität. Schuldner, Behinderte, Autisten und psychisch kranke Menschen – sie alle stehen im Mittelpunkt der Berichte. Und es gibt etwas zu feiern: 20 Jahre Hausnotruf. Grund genug in den nächsten Heften die Menschen und Dienstleistungen des Hilfsangebotes vorzustellen. 

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700 Wanderer erkunden die Festung Dömitz

Familienfest der Volkssolidarität

Ein Mekka der Wanderlust direkt an der Elbe: Mehr als 700 Besucher aus ganz MV sind am Sonnabend in die Festungsstadt Dömitz gekommen. „Eine tolle Region an der Elbe“, sagte Ministerpräsidentin Manuela Schwesig und eröffnete damit den Wandertag der Volkssolidarität Südwestmecklenburg. Dann startete die SPD-Politikerin gleich selbst auf eine von vier Routen, begleitet von mehr als hundert aktiven Wanderern. 

Der so genannte Katersteig führte die Gruppe einmal durch die Altstadt Dömitz. „Unsere Stadt feiert dieses Jahr ihren 780. Geburtstag und ist damit genauso alt wie Berlin“, so Bürgermeister Hemlut Bode. Kurz danach setzte er sich in seinen „Zuckeltoch“ und fuhr rund 20 neugierigen Passagieren durch seine „Stadt mit 3080 Einwohnern“.

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Sekt, Seemannslieder und Shantys

Jubiläumsfeier der Volkssolidarität auf hoher See anlässlich von 20. Jahren ihres Hausnotrufdienstes

Mit zwei Schiffsfahrten während der 27. Rostocker Hanse Sail feierte die Volkssolidarität den 20. Geburtstag ihres Hausnotrufdienstes. Der Einladung ihres Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern e.V. sowie des Leiters des Hausnotrufdienstes, Ralf Glück, an Bord des Segelloggers bzw. Hochseeloggers „Pippilotta” waren während zweier Ausfahrten mehr als 100 „Landratten” gefolgt: Vorstandsmitglieder, Geschäftsführer, Mitarbeiter der Volkssolidarität sowie Geschäftspartner und weitere Gäste.

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Jede Menge Details wahrnehmen. Aber diese nur schwer sortieren und in einen Kontext einbetten können. Die Welt eines Autisten ist einfach und kompliziert zugleich. Es ist alles gut, so lange alles festen Regeln folgt. Alles geordnet ist. Ein Abweichen von der Norm und seine Welt gerät aus den Fugen. Hier beginnt die Arbeit der Autismusambulanz in Schwerin. Nicht erst in der Schelfstraße 35, nicht nur mit dem Autisten allein – egal welchen Alters – sondern vor allem im Umfeld des Betroffenen.

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Miteinander – Füreinander - Auszeichnung für ehrenamtliche Tätigkeit

Mitgliederversammlung des Paritäters zeichnet Mitglieder der Volkssolidarität aus

Auf  der Mitgliederversammlung des Paritäters wurden auch zwei Mitglieder der Volkssolidarität ausgezeichnet. Wir bedanken uns stellvertretend für die engagierte ehrenamtliche Arbeit. Miteinander – Füreinander.

Ausgezeichnet wurden:

 

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Solche und solche Gäste in einem „Vorzeigedorf”

16. Regionaler Wandertag der Volkssolidarität Rostock-Stadt e.V.

Nachdem Mitglieder der Rostocker Volkssolidarität Ende Mai deren Parkfest auf dem Rostocker IGA-Gelände gemeinsam mit 8.500 Besuchern erleben konnten, fand nun am 8. Juni der 16. Regionale Wandertag des Rostocker Kreisverbandes statt. Er führte die rund 260 Wanderfreudigen in sechs Bussen von Becker-Strelitz-Reisen nach Tründeldorf. Bitte, wohin? Also, das war und ist so: „Tründel„ kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet so viel wie Rundling. Und so ist das frühere Tründelhagen, welches heute Trinwillershagen heißt, eben auch ein Rund- bzw. kreisförmiges Dorf. Und durch dieses sowie herum führten die Wanderstrecken in Länge von zwei, vier und sechs Kilometern.

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Nein zur Rechtspopulismus und Gewalt

Volkssolidarität ist Mitglied im Landesfrauenrat

Die Mehrzahl der Mitarbeiter und der Mitglieder in der Volkssolidarität sind weiblich. Es ist also naheliegend, dass der Verband schon lange Mitglied im Landesfrauenrat ist. Nun wurde die Zusammenarbeit noch erweitert. Die Landesgeschäftsführerin Kerstin Liebich ist als Beisitzerin in den Vorstand des Landesfrauenrates gewählt worden. Liebich begründet ihre Kandidatur: „Die Themen, die bearbeitet werden, sind unsere: Der Kampf gegen Armut, von der in MV viele Frauen ob jung oder alt betroffen sind, beschäftigt uns seit langem. Es ist gut Mitstreiterinnen zu haben und die Kräfte zu bündeln. Das geht im Landesfrauenrat.“ Wichtig sind ihr außerdem Antworten auf die Frage, wie es gelingen kann, Beruf und Familie besser unter einen Hut zu bekommen. Sie sieht die Volkssolidarität als eine wichtige Arbeitgeberin der Region selbst in der Verantwortung, an Konzepten und Ideen zu arbeiten. Die Aktivitäten des Landesfrauenrates bieten viele Anregungen und auch Lösungen, die im eigenen Verein ausprobiert und angewandt werden können.

 

Auf der Delegiertenkonferenz wurde ein Positionspapier „Nein zu Rechtspopulismus und Gewalt“ verabschiedet.