Volkssolidarität


Brandenburg

Unsere Pflegedienste und Pflegeeinrichtungen

Informationen zum Bereich Pflege und Wohnen

Willkommen auf den Seiten des Fachbereiches "Pflege und Wohnen" der Brandenburgischen Volkssolidarität. Auf den nachfolgenden Seiten können Sie sich über unsere Angebote informieren.

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Volkssolidarität: AOK muss die Karten auf den Tisch legen

Offener Brief der VS an Politiker auf Landes- und Bundesebene

Vor dem Hintergrund ungeklärter Fragen zur Tarifeinführung hat die Gewerkschaft ver.di Mitarbeiter der brandenburgischen Volkssolidarität für den 6. Juni zu einem Streik vor der AOK-Landeszentrale in Teltow aufgerufen. Wie VS-Vorstandsmitglied Andreas Heil dazu mitteilte, fehlen nach wie vor belastbare Finanzierungszusagen der AOK, die aber Voraussetzung für die Einführung  eines Tarifs auch für die Beschäftigten der Volkssolidarität wären. Heil, der im Landesvorstand für Pflege zuständig ist,  bestätigte, dass zwar Angebote der AOK vorliegen würden, sie seien indessen unvollständig. Aus ihnen würde sich nach wie vor nicht ergeben, in welcher Höhe konkrete Leistungen im Bereich Pflege vergütet werden. Letzteres wäre aber Voraussetzung dafür, dass die Volkssolidarität verbindliche Tarifzusagen geben könne. "Wir müssen wissen, wieviel wofür bezahlt wird." Gleichzeitig sandte der Vorstand der Volkssolidarität, Landesverband Brandenburg e. V., einen offenen Brief an Gesundheitsministerin Susanna Karawanskij (LINKE), Staatssekretär Andreas Büttner, weitere Bundes- und Landespolitiker*innen,  gesundheitspolitische Sprecher und Sprecherinnen der Bundes- und Landtagsfraktionen sowie die zuständigen Ausschussvorsitzende.

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Niemand zu jung für die Vorsorgevollmacht

VS Pflege-Spezialist Andreas Heil bei Antenne Brandenburg

Hörer fragen - die Volkssolidarität antwortet. Die "Woche der pflegenden Angehörigen" hielt für Hörer des rbb-Senders "Antenne Brandenburg" einen besonderen Service bereit. Am 16. Mai stellte sich Andreas Heil, stellvertretender Vorstandschef und Pflege-Experte der brandenburgischen Volkssolidarität, den Fragen von Moderatoren und Zuhörern rund um die Themen Pflege und Vorsorgeregelungen. Wer weiß schon, dass es die Pflegekasse ist, an die man sich mit einem sich abzeichnenden  Anspruch der Pflege zuerst wenden muss. Und dass danach der Kontakt zu Pflegestützpunkten der näheren Umgebung aufgenommen werden sollte. Das aber war nur zwei Aspekte der fast dreistündigen Ratgebersendung "Hallo Brandenburg", bei der rund 50 Telefonanrufe beim rbb eingingen. Informationen gab es aus erster Hand zu der für viele Menschen noch geheimnisvolle Vorsorgevollmacht, die aber eindeutig als wichtigste eingestuft wird.

Foto: Andreas Heil beantwortet Hörerfragen

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Freiwilliges Engagement ist ein wichtiges Gut gesellschaftlicher Teilhabe.Gemeinsam für oder mit Menschen aktiv und sozial zu sein stärkt das Selbstbewusstsein und das Wohlbefinden aller Beteiligten. Mit dem „Erklärfilm“ soll auf das soziale Engagement der Volkssolidarität aufmerksam gemacht werden. Im Fokus stehen dabei die Bedürfnisse einer älter werdenden Bevölkerung. Die Volkssolidarität Brandenburg möchte motivieren, mehr Gruppen für das Engagement von und für ältere Menschen zu begeistern.

Förderung durch das Land Brandenburg
Idee, Regie: Kirill Abdrakhmanov
Design, Charaktere: Kirill Abdrakhmanov, Anne Breymann
Animation: Kirill Abdrakhmanov, Nikki Schuster
Musik: bensound.com
Produktion: mi niki ngkong productions ©2018 minikingkong.de

Hier finden Sie den Link zum "Erklärfilm": Engagiert in Brandenburg “Miteinander reden - füreinander da sein!”

Ambulante Pflege: Kollaps des Systems vermeiden

Staatssekretär Büttner besuchte VS-Sozialstation in Fürstenberg

Wenn die brandenburgische Volkssolidarität in absehbarer Zeit die Tarifbindung für ihre Beschäftigten eingeht, führt an der Klärung bedeutender Finanzierungsfragen kein Weg vorbei. Zumindest die dadurch entstehende Differenz bei den Personalkosten, d.h. der Mehraufwand,  muss durch die Pflegekassen erstattet werden, darin sind sich die Volkssolidarität und Brandenburgs Gesundheits-Staatssekretär Andreas Büttner einig. Bei einem Besuch in der Sozialstation Fürstenberg (Oberhavel) sagte Büttner Anfang Februar, obwohl schon seit vielen Jahren diese Themen debattiert worden seien, habe sich leider nichts geändert, es sei lediglich an den Symptomen "herumgedoktert" worden. Angesichts der zunehmenden Alterung der Gesellschaft  werde die Pflege gerade im ländlichen Raum immer komplizierter. Sollte nicht wirkungsvoll gegengesteuert werden, drohe ein "Drama in der Pflege".

Foto: Gesundheits-Staatssekretär Andreas Büttner (Mitte) besuchte die Sozialstation in Fürstenberg/H.

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Impfschutz in Pflegeeinrichtungen

Pilotprojekt der Volkssolidarität war Vorbild

Die Arbeitsgemeinschaft  Impfschutz bei älteren Menschen im Bündnis Gesund Älter werden hat eine Handreichung zur Stärkung des Impfschutzes in stationären Pflegeeinrichtungen erarbeitet. Diese basiert auf den Erfahrungen eines Pilotprojekts zur Stärkung des Impfschutzes in dem von der Volkssolidarität getragenen Seniorenhilfezentrum in Rathenow. Die nun vorliegende Handreichung unter Federführung des brandenburgischen Sozialministeriums soll Leiterinnen und Leiter stationärer Pflegeeinrichtungen in Brandenburg dabei unterstützen, Impflücken bei Pflegepatienten in ihren Häusern zu schließen, informierte  VS-Vorstandsmitglied Pflege, Andreas Heil. Auch das Fachpersonal der Heime könnte einbezogen werden. Dafür skizziert die Broschüre notwendige Schritte und schlägt eine Integration des Impfschutzes in den Routineablauf der Pflegeeinrichtung vor. Die datenschutzkonforme Umsetzung der Aktivitäten obliegt dabei der Verantwortung der Pflegeeinrichtungen und der beteiligten Ärztinnen und Ärzte. Die gesamte Handreichung ebenso wie die Anlagen können Interessenten hier herunterladen, frei bearbeiten und an die Gegebenheiten in ihrer Einrichtung anpassen.

 

http://www.buendnis-gesund-aelter-werden.de/Handreichung-zur-Staerkung-des-stationaeren-Impfschutzes.2265.0.html

 

brandenburg-volkssolidarität

Grippeschutz: Ab 60 Jahren empfohlen

Impfaufruf der brandenburgischen Volkssolidarität

Ein kleiner Picks kann Leben retten.
Die Volkssolidarität, Landesverband Brandenburg e.V., ruft ihre Mitglieder, Mitarbeiter und Anhänger dazu auf, von der Möglichkeit der Grippeschutzimpfung Gebrauch zu machen.  
Ziel ist es, eine möglichst hohe Rate an geimpften Senioren zu haben, sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Andreas Heil. Er erinnerte daran, dass die alljährliche Grippeschutzimpfung vom 60. Lebensjahr an zum Katalog der empfohlenen Grundimpfungen gehört. Nach der Impfung dauert es einige Tage, bis der angestrebte Schutz im Körper aufgebaut ist.
Fachleute weisen auf den besonders schweren Verlauf der Grippe-Saison im vergangenen Jahr hin. Mindestens 300.000 Deutsche wurden in diesem Zeitraum von der Grippewelle erfasst.  
Es starben rund 1.000 Patienten durch Influenza-Viren, die große Mehrheit (87 Prozent) war über 60 Jahre alt. Oft gab es Vorerkrankungen. Auch die Todesfallzahlen können in Wirklichkeit aber deutlich höher liegen, da sich Grippeerreger nicht bei allen Gestorbenen feststellen lassen.
Am stärksten betroffen war der Osten Deutschlands.
Die angegebenen ca. 300.000 Krankheitsfälle machen den Fachleuten zufolge das Ausmaß nicht deutlich, denn nicht jeder Grippekranke geht zum Arzt und nur ausgewählte Praxen schicken Erregerproben ins Labor.

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Heike Drechsler: Alter schützt vor Leistung nicht

Lebensweise der Brandenburger Anlass zur Sorge

Erstaunliche 22 Goldmedaillen bei internationalen Wettkämpfen hat die Sprinterin Heike Drechsler gewonnen, doch „wenn ich lange sitze, dann zwickt es schon mal im Rücken“.  Allerdings weiß die heute 54jährige ein Mittel dagegen: Bewegung. „Ich fühle mich danach besser, und auch der Kopf wird freier“. Als Gesundheitsbotschafterin der Barmer Krankenkasse saß Heike Drechsler Mitte August in Potsdam dabei, als der Gesundheitsreport 2018 vorgestellt wurde. In der Tat ist „Bewegung“ die erste Antwort auf die Frage der Studie „Was fehlt eigentlich den Brandenburgern?“ Und das trifft laut Befund auf alle Altersgruppen zu.  Brandenburger sind demnach länger und häufiger krank als Menschen in den meisten anderen Bundesländern. Es steht in den Werten auf eine Stufe mit Sachsen-Anhalt, nur die Thüringer sind noch länger krank geschrieben. Entweder die Brandenburger gehen später zum Arzt oder die Vorbeuge ist schlechter, mutmaßt Barmer-Geschäftsführerin  Gabriela Leyh.

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Impftipps: VS-Serviceangebot angenommen

Vorstandsmitglied Heil plant Fortsetzung und hofft auf Ministerium

Insgesamt 60 Menschen haben sich im Sommer am Service-Angebot der brandenburgischen Volkssolidarität beteiligt und ihren Impf-Status fachmännisch überprüfen lassen. Wie VS-Vorstandsmitglied Andreas Heil nach Auswertung der Aktion mitteilte, machten 35 Klienten davon Gebrauch, ferner 2 Mitarbeiter der Sozialstationen und 23 Bürger, die von dieser Initiative erfahren hatten. Auf ein vergleichsweise reges Interesse stieß  das Angebot in der Sozialstation (SST) Luckenwalde, wo 16 Klienten die Gelegenheit nutzten, um  ohne lange Wartezeiten beim Arzt den eigenen Impfstatus feststellen zu lassen. In der SST Wittstock nutzten dies 13 Klienten und in der SST Neuruppin 12 Klienten. Die Volkssolidarität in Brandenburg hatte an verschiedenen Orten diese Gelegenheit  für Menschen über 50 Jahre eröffnet.

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Profitgier ist das falsche Wort

Wer soll den attraktiven Lohn der Pfleger bezahlen?

Der Tag der Pflege 2018 hat erneut eine politische Debatte über die ungelösten Fragen in der Altenpflege ausgelöst. Gemeinnützige Pflegeunternehmen weisen den Vorwurf der „Profitorientierung“ zurück. Die brandenburgische LINKE startet eine Kampagne „Menschen vor Profite: Pflegenotstand stoppen!“. In der von Landesgeschäftsführer Stefan Wollenberger unterzeichneten Erklärung heißt es u. a.: „Die Pflege in Deutschland ist ein Pflegefall. Personalnot, Kostendruck und Profitgier bestimmen den Alltag des Pflegepersonals und führen zu einer permanenten Überlastung.“  Tatsächlich gibt es gewinnorientierte Pflegunternehmen aber eben auch sehr viele Pflegekräfte, die gemeinnützigen Unternehmen angehören. Den Vorwurf der „Profitgier“ nennt der VS-Vorstandsmitglied, Andreas Heil „nicht richtig“. Vielmehr müssten die Pflegedienste darauf achten, betriebswirtschaftlich handlungsfähig zu bleiben, denn mit einer Insolvenz sei niemandem gedient. 

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