Volkssolidarität


Landesverband Brandenburg e.V.

Traditionelle Verantwortung

Volkssolidarität in Brandenburg startet Spendensammlung 2018

Am 1. März beginnt der Landesverband der Volkssolidarität (VS) Brandenburg e.V. seine traditionelle Spendensammlung, die bis zum 2. Mai andauert. Bei dieser Sammlung, die seit 1947 durchgeführt wird, gehen ehrenamtliche Sammler, die sich mit einem VS-Ausweis legitimieren können, in ihren Wohngebieten von Tür zu Tür, um möglichst viele Spenden für die Unterstützung von Bedürftigen zu erhalten. Wie Verbandsratsvorsitzender Bernd Niederland erklärt, bleibt der Verband auch im 72. Jahr seines Bestehens der Gründungsmaxime "Miteinander - Füreinander" treu. Grundanliegen der Volkssolidarität sei, Bedürftigen aller Altersgruppen zu helfen, ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen, wenn sie von Krankheit und  Armut betroffen sind.  Im vergangenen Jahr konnten auf dem Wege der Spendensammlung über 300.000 Euro für gute Zwecke gewonnen werden.

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Das stille und das blitzende Licht

Allen Mitgliedern und Freunden der Volkssolidarität ein gutes 2018

Liebe Mitglieder und Freunde der Volkssolidarität,erneut waren und sind sie Gegenwart - die Feiertage des Jahresendes. Und mit ihnen der Lichterglanz. Einmal sind es die stillen Lichter an Baum und Kranz, dann die zuckenden Blitze beim Feuerwerk. Warum erinnert uns das an unseren Verband, die Volkssolidarität? Tausende sind im Ehrenamt tätig, kümmern sich regelmäßig, manchmal täglich, um Mitmenschen, um Hilfebedürftige, um sozial Benachteiligte. Viele unserer Mitarbeiter arbeiten aufopferungsvoll in den Heimen, in ambulanten Pflegediensten und anderen Einrichtungen zur Erziehung auch während der Festtage. Das sind die Lichter, die oft im Stillen leuchten. Und da sind die verbandspolitischen Höhepunkte, bei denen die Volkssolidarität sich Gehör verschafft, kräftig und bestimmt die Interessen ihrer Mitglieder und der älteren Generation allgemein vertritt. Unser Verband fordert den ganzen Menschen, zweifellos, er fordert unsere Tatkraft, unsere Ideen. Aber: Es lohnt sich auch. Für viele Menschen in unserem Land ist die Volkssolidarität im vergangenen Jahr ein wichtiger Ort der Begegnung gewesen, ein Ort der Kommunikation, der Hilfe, Beratung, Betreuung, der Unterstützung sowie des solidarischen Miteinanders. "Miteinander - Füreinander" - so schlagend und einprägsam, wie unser Motto das gute Anliegen der Volkssolidarität auf den Punkt bringt, so ist auch die Lebenswirklichkeit in unserem Verband. Darin wollen wir 2018 nicht nachlassen.

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"Zwischen Lausitz und Uckermark"

Aktuelle Ausgabe der Onlinezeitung der Volkssolidarität Brandenburgs

Ein Verband stellt sich vor: Mit vielfältigen Impressionen aus dem Verbandsleben der brandenburgischen Volkssolidarität kann die neue Onlinezeitung (OZ) "Zwischen Lausitz und Uckermark" dienen. In der Dezemberausgabe des Internet-Journals wird ein Rückblick auf die Landesdelegiertenversammlung in Luckenwalde geworfen. Zu haben sind Impressionen von der großen Festveranstaltung zum 72. Jahrestag der Volkssolidarität, von einer Kommunikationsfachtagung unseres Verbandes und das neue Programm des Reisepartners der VS Becker-Strelitz-Reisen. Ausführlich dokumentiert ist das Interview des Regionalsenders rbb mit dem Vorstandsmitglied der brandenburgischen Volkssolidarität Andreas Heil zum Thema Pflege und Pflegenotstand. Wieder gibt es jede Menge Neuigkeiten aus den Kreisverbänden, Verbandsbereichen und dem Regionalverband. Die quartalsweise erscheinende Onlinezeitung wird demnächst ins Internet gestellt. "Zwischen Lausitz und Uckermark"  kann versendet werden, aber auch ausgedruckt und verteilt.

www.volkssolidaritaet.de/fileadmin/content/brandenburg_media/Wir_ueber_uns/Online-Zeitung/2017/VSB-Online-Zeitung-2017-4.pdf

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Es begann in der "Villa Grenzenlos"

Babelsberger Chorgemeinschaft begeht Jubiläum in der Sternkirche

Die Volkssolidarität feiert ja meistens andere Jubiläen als einen 25jährigen Geburtstag. Die Babelsberger Chorgemeinschaft ist also eine vergleichsweise junge Singegemeinschaft, deren klangvolles Wirken Anfang Dezember in der Potsdamer Sternkirche  mit einem Jubiläumskonzert und dem Weihnachtssingen begangen wurde. Und doch – der Beginn liegt nun schon länger zurück. 1992 hatten sich in der Babelsberger „Villa Grenzenlos“ 13 Frauen eingefunden, um eine musikalische Tradition wiederzubeleben, die den mittlerweile 72jährigen Sozialverband von Beginn an begleitet hat.Der Babelsberger Chor hielt über viele Jahrzehnte. Zeitweilig waren 60 Sängerinnen dabei, eine stolze Anzahl. Das Jubiläumskonzert war Anlass, an den ersten Leiter des Chors zu erinnern, an den künstlerischen Leiter Manfred Pagels. Der Oberstudienrat war nicht nur der künstlerische Fels in der Brandung, er war gleichzeitig auch Leiter des künstlerischen Beirats der Volkssolidarität und auch deshalb hoch geachtet. Für seinen Chor schrieb er Lieder und bearbeitete Chormusik anderer Komponisten.

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"Zum Glück gibt es die Volkssolidarität"

20. Landesdelegiertenversammlung in Luckenwalde

Die brandenburgische Volkssolidarität hat sich auch in den vergangenen beiden Jahren als bedeutende sozialpolitische Kraft bewährt und  ihre Rolle als wichtiger Sozialverband und Anker für ältere Menschen ausgefüllt. Auf der 20. Delegiertenversammlung im Luckenwalder Gebäude der Kreisverwaltung Teltow-Fläming  sagte Verbandsratsvorsitzender Bernd Niederland am 18. November aber auch, dass effektive Maßnahmen gegen den zunehmenden Mitgliederschwund eine essentielle Aufgabe des Verbandes darstelle. "Wir brauchen mit aller Konsequenz eine personelle Stärkung des Mitgliederverbandes." Gelinge das nicht, sei die die Existenz einer Volkssolidarität bedroht "so wie wir sie kennen."       "Zum Glück gibt es die Volkssolidarität", heißte es in einem schriftlichen Grußwort der Landrätin Kornelia Wehlan (LINKE), das vor den 62 Delegierten aus dem ganzen Land verlesen worden war. Derzeit sei jeder fünfte Einwohner des Kreises über 65 Jahre alt, in wenigen Jahren würden es ein Drittel sein. Ihnen Geborgenheit und eine Perspektive zu bieten, sei eine Aufgabe, die immer drängender werde.

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Berechtigt hohe Ansprüche

VS-Reisepartner Becker-Strelitz stellte das Angebot für 2018 vor

Reisen bildet. Aber das nicht allein. Der "Tapetenwechsel" regt an, sorgt für Gemeinschaftserlebnisse und erhöht die Lebensfreude. Am 30. November und 1. Dezember stellte der Reiseklub für die Volkssolidarität, das Unternehmen Becker-Strelitz Reisen, im brandenburgischen Klaistow sein Gruppenreise-Programm unter dem Dach der Volkssolidarität für das Jahr 2018 vor. Am ersten Tag immerhin vor 400 Gästen, am zweiten vor 300 Interessierten. Im kommenden Jahr organisiert und veranstaltet Becker-Strelitz die Frühlingstreffen der Volkssolidarität, ein Treffen als Flugreise nach Korfu und ein Treffen als Busreise ins Salzkammergut. Für das Herbsttreffen der VS heißt das Reiseziel Lüneburger Heide. Der Geschäftsführer von Becker-Strelitz-Reisen, Reinhard Leu, hebt den hohen Stellenwert hervor, den der Reiseklub der Volkssolidarität für sein Unternehmen hat. Dabei gelte für die Reiseteilnehmer keineswegs das Motto "Hauptsache billig“. Wenn Mitglieder der Volkssolidarität Reisen buchen, dann tun sie das qualitätsbewusst und durchaus anspruchsvoll, sagt der Geschäftsführer.

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Sternstunde mit entsprechendem Koch

20 Jahre Suppenküche der Volkssolidarität in Potsdam

Ein bemerkenswertes städtisches Jubiläum zog Ende November Potsdamer Lokalprominenz in die örtliche Suppenküche der Volkssolidarität. Zum 20. Geburtstag dieser wohltätigen Einrichtung zauberte Sternekoch Alexander Dressel für die Gäste dieses sozialen Zentrums ein Mehrgängemenü. Dies war auch Gelegenheit, die beharrlichen Leistungen des Sozialverbandes zu würdigen. Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) ließ es sich zu Beginn nicht nehmen, die Rolle der Volkssolidarität bei der Linderung eines gravierenden sozialen Problems herauszustellen. "Nicht alle gute Ideen werden umgesetzt", sagte er, bevor das Menü serviert wurde. Die Volkssolidarität habe vor zwei Jahrzehnten die Suppenküche eingerichtet, zunächst ohne eine Unterstützung der Stadt. Später aber "haben wir uns in der Verpflichtung gesehen, hier zu helfen".

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Beharrlichkeit und Geschick sind gefragt

Integration: Ein schwieriger Weg, mit Missverständnissen gepflastert

Die Volkssolidarität kümmert sich an verschiedenen Stellen im Land Brandenburg um geflüchtete Menschen und leistet ihren Beitrag zur Integration. Das ist alles andere als problemlos. Organisiert von Vorstandsassistentin Anne Papendorf nutzten Verantwortliche, Betreuer und Erzieher ein Work-Shop-Angebot "Interkulturelle Kompetenzenvielfalt", das Ende November stattfand. In der Einladung ins Blauart-Tagungshaus am Werderschen Damm in Potsdam hieß es: "Ihre Beiträge können für alle bereichernd sein". Die Dozentin Katja Stephan ging in ihrem einleitenden Vortrag von der These aus, der Nationalstaat befinde sich derzeit in Auflösung, sei immer weniger Gefäß von sprachlicher, geografischer und kultureller  Identität. Sie sprach ferner davon, dass es zunehmend illusorisch sei, von der Erwerbstätigkeit eine persönliche Identitätsbildung zu erwarten. Auch das spiele in den Umgang der Einheimischen mit den Migranten hinein.

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Dank den fleißigen HelfernAnlässlich des 72. Geburtstags des Sozialverbandes Volkssolidarität hat der Verbandsratsvorsitzende des brandenburgischen Landesverbandes Bernd Niederland die Politik zu einem Engagement für mehr soziale Gerechtigkeit aufgefordert. Auf einer große Fest- und Auszeichnungsveranstaltung im Potsdamer Inselhotel, wandte er sich mahnend an die Politik. Das Ergebnis der Bundestagswahl zeige, "dass viele Menschen den Eindruck haben, dass die sozialen Problemlagen in der Gesellschaft deutlich missachtet werden". Niederland nannte die häufige Armut von Familien mit Kindern, das zunehmende Armutsrisiko im Alter, ferner die katastrophalen Zustände in der Pflege, die ausufernde Zwei-Klassen-Medizin, die von der Marktradikalität geprägte Kommerzialisierung und Privatisierung der Gesundheits- und Sozialversorgung zu Lasten der Bevölkerung.

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Geschichte(n) bewahren

Aufruf zum Tag der Volkssolidarität am 17. Oktober

Vielleicht heute unsere MitgliederAnlässlich des Tages der Volkssolidarität startet der Verbandspräsident der Volkssolidarität Dr. Wolfram Friedersdorff unter dem Titel „Geschichte(n) bewahren: 75 Jahre Volkssolidarität“ einen Aufruf an die Mitglieder, ihre Erinnerungen zu sammeln. Der Landesverband Brandenburg schließt sich diesem Vorhaben an.  Gesucht werden Erinnerungsstücke in Form von Geschichten, Bildern, Interviews oder Tonaufzeichnungen, die an den Bundesverband zu schicken wären. Ziel ist es, zum 75. Jubiläum der Volkssolidarität in drei Jahren aus dem Material heraus eine Wanderausstellung zu organisieren und einen lebendigen Bildtextband zur Geschichte der Volkssolidarität zu veröffentlichen.  Weitere Informationen finden Sie in dem zum Tag der Volkssolidarität veröffentlichen Beitrag auf unserer Internetseite: Tag der Volkssolidarität. Ein Aufruf.

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