Volkssolidarität


Thüringen

Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland erhalten

Frau Veronika Häußler und ihren Ehemann Herrn Gernot Häußler

Veronika und Gernot Häußler sind am   Dienstag,  den 26. Februar 2019  mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet wurden. Im Namen von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier nahm Ministerpräsident Bodo Ramelow die Ehrung im Barocksaal der Thüringer Staatskanzlei, Regierungsstraße 73, 99084 Erfurt vor.

In den Laudationes auf die Ausgezeichneten heißt es:

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Frühlingsfest

der Ortsgruppe in Bad Blankenburg

Am 14.03.2019 feierten die beiden OG in Bad Blankenburg, Altstadt I und II im Vereinshaus Bad Blankenburg ein wunderschönes Frühlingsfest.

Es waren über 60 Mitglieder anwesend und freuten sich auf einen unterhaltsamen Nachmittag.

 

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Am 13.12.2018 fand im Vereinshaus wieder der nun schon zur schönen Tradition gewordene Weihnachtsnachmittag für unsere Mitglieder der Ortsgruppe von Frau Renate Fruhner und Frau Evi Bernoth statt.

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Wir gratulieren

45 Jahre Ortsgruppe Kleingeschwenda, Gemeinde Saalfelder Höhe

Die Ortsgruppe Kleingeschwenda hat sich 1973 gegründet. Es gab über die vielen Jahre fleißige Helfer die dazu beigetragen haben, dass den älteren Menschen das Leben etwas verschönert werden konnte. So wie es heute noch immer ist. Unser Leitmotiv, denn Miteinander können wir füreinander uns besser da sein und helfen.   1991 haben wir   durch die VS SLF-RU Mitarbeiterinnen über ABM  zur Unterstützung unserer Arbeit der Ortsgruppe zur Seite gestellt bekommen. Da unsere OG  Mitgliedern aus 9 Dörfern der Saalfelder Höhe  vereint war die Unterstützung willkommen und  wir danken  den damaligen Mitarbeitern recht herzlich.

 

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Am 31.05.2018 habe ich mit meiner 91 Jährigen Mutti einen wunderschönen Tag verbracht.

Abfahrt: Früh ab Rudolstadt nach Mühlhausen.

Die Volkssolidarität Mühlhausen organsierte eine Wanderung in 3 Schwierigkeits- Etappen rund um den Schwanenteich in Mühlhausen, welcher als Erholungspark sehr reizvoll in die Natur eingebettet ist, und somit für alle Teilnehmer viel Abwechslung bei Wandern Bootsfahren usw. geboten hat. Da die kleinste Runde mit 3 KM sehr leicht war, konnte ich meine Mutti im Rollstuhl fahren. Helfer der Volkssoli Mühlhausen und das DRK waren immer hilfreich zu Seite. Eine Begleiterin erzählte viel Interessantes über die Umgebung. Auf den zahlreichen Parkbänken war immer ein Ausruhen möglich, dabei konnte jeder die wunderschönen Schwäne beobachten. Das alles wurde mit einem Mittagessen, sowie am Nachmittag mit selbstgebackenen Kuchen abgerundet. Wer von dem Wandern noch nicht genug hatte, durfte nun das Tanzbein schwingen. Eine Versteigerung der Wanderrutenzeichen fand auch statt, der Erlös wurde einen Hospize gespendet. Die Teilnehmer wurden durch einen bekannten DJ  toll unterhalten, und mit viel Spaß Lachen und Musik war dieser Tag leider irgendwann zu Ende. 

Brigitte Rosenhain mit Mutti Gertrud Wenzel aus Rudolstadt

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Ein Haus lebt durch seine Bewohner

Monika Schmidt kümmert sich in Rudolstadt um das Wohl und Wehe der Mieter

Das Wohnen in der Volkssolidarität ist nicht nur im Betreuten Wohnen oder in einem Heim möglich. Im Rudolstädter Erich-Correns-Ring besitzt der Sozial- und Wohlfahrtsverband einen Häuserblock, der von Monika Schmidt verwaltet und vermietet wird.

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Ein Haus lebt durch seine Bewohner

Thomas Pfeifer kümmert sich in Rudolstadt um das Wohl und Wehe der Mieter

Das Wohnen in der Volkssolidarität ist nicht nur im Betreuten Wohnen oder in einem Heim möglich. Im Rudolstädter Erich-Correns-Ring besitzt der Sozial- und Wohlfahrtsverband einen Häuserblock, der von Thomas Pfeifer verwaltet und vermietet wird.

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Letztes Jahr trat er für das Kinderhospiz Mitteldeutschland in die Pedale und fuhr von Erfurt zum Kap Arkona in nur 3 Tagen oder von Berlin nach Erfurt in 21 Stunden und sammelte so mit seinen Mitstreitern über 8.000 € Spenden ein.

Auch 2017 heisst es wieder: Jan Hähnlein tritt in die Pedale und das für den guten Zweck.

Motto: Jan Hähnlein and Friends gegen die immer stärker aufkommende ALTERSARMUT.

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Das Signet der Volkssolidarität und sein Schöpfer

Nach der Gründung der Volkssolidarität im Oktober 1945 in Dresden wurde 1949 ein DDR-offener Wettbewerb für den Entwurf eines eigenen Emblems (bzw. Signets) ausgeschrieben

Sieger dieses Wettbewerbes wurde der Architekt, Maler und Grafiker Willy Blume (1902-1991) aus Gardelegen. (Foto: privat)

Die ursprüngliche Wortfassung  „Einheit-Frieden“ wurde vermutlich in den 60er oder 70er Jahren infolge gesellschaftspolitischer Ereignisse durch das Wort „Volks“ ersetzt.

Willy Blume kam 1955 aus Gardelegen nach Rudolstadt, unterrichtete an der dortigen Betriebsberufsschule (BBS) Bau Maurer- und Zimmererlehrlinge und ab 1958 bis zum Rentenalter im Jahre 1967 an der BBS Bau Saalfeld als Fachlehrer die Malerklassen. Bei den Lehrlingen und im Lehrerkollektiv genoss er durch seine fachliche Kompetenz und Hilfsbereitschaft großes Ansehen.

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