Volkssolidarität


Mecklenburg-Vorpommern

Medikamentenspender

Peter muss täglich eine Handvoll Medikamente schlucken. Seit seiner Herz-OP. Wie oft ihn seine Frau Inge schon daran erinnert hat? Täglich. Mehrmals. Der Medikamentenspender könnte Inge die Aufgabe abnehmen. Und Peter an seine täglichen Dosen erinnern.

Und so funktioniert der Medikamentenspender:

Der kleine Helfer piept. Zehn Mal. Immer dann, wenn der Nutzer seine Medikamente nehmen muss. Mehrmals täglich. Zu vorher festgelegten Zeiten.

Werden die Pieptöne überhört oder die Tabletten nicht eingenommen, schickt der Medikamentenspender ein Signal zum Hausnotrufgerät. Dieses informiert umgehend die Hausnotrufzentrale. Diese erinnert den Nutzer dann daran, seine Medikamente zu nehmen.

Der Nutzer denkt allein an seine Tabletten? Dann spendet das Gerät die Dosis bis zu einer Stunde vor der festgelegten Zeit und unterlässt die Erinnerung.

Dem Medikamentenspender geht die Energie aus? Sollten die Batterien des Gerätes fast leer sein, sendet es ein Signal an die Hausnotrufzentrale.

Der Medikamentenspender geht auch mit auf Reisen. Dann besteht allerdings kein Kontakt zur Notrufzentrale.