Volkssolidarität


Mecklenburg-Vorpommern

Falldetektor

 

Peter hat es im Knie. Und in der Hüfte auch. Die Treppe erklimmt er nur noch langsam, aber auf eine Leiter steigt er auch. Er will selbstständig bleiben. Das macht Inge Angst. Angst davor, dass Peter mal hinfällt, nicht mehr aufstehen kann und es niemand mitbekommt.

Der Falldetektor gibt Peter Sicherheit und nimmt Inge die Sorge. 

Und so funktioniert der Falldetektor:

Das Gerät löst automatisch einen Notruf aus, zum Beispiel wenn der Gestürzte bewusstlos ist.

Zusätzliche Sicherheit gibt eine Ruftaste. Über die kann der Nutzer per Knopfdruck einen Notruf auslösen. Der Falldetektor wird am Handgelenk oder an der Halskette getragen. Registriert das Gerät eine Erschütterung, analysiert es die Situation. Wenn es in den folgenden 30 Sekunden keine Bewegung wahrnimmt, löst es einen Notruf aus. Dann leuchtet eine rote LED-Anzeige am Gerät.

Beugt Fehlalarm vor: Zehn Sekunden, bevor der Falldetektor einen Notruf auslöst, vibriert er am Handgelenk. Wenn der Nutzer nun den Arm bewegt, wird ein Notruf vermieden.

Alltagstauglich: Das Gerät ist wasserdicht und hat im Freien eine Funkreichweite von bis zu 250 Metern. Bei schwacher Batterieladung wird die Service-Zentrale des Hausnotrufes verständigt.