Volkssolidarität


Sachsen

Nils von Sachsen als VS-Pilot bei Sachsen Classic

Auf den Verein gab es viele positive Reaktionen an der Strecke

Zum 6. Mal hat die VS Elbtalkreis-Meißen an Sachsens renommiertester Rallye teilgenommen: Der Sachsen Classic. Vom 22. bis 24.8. ging der Verein mit dem Volvo 264 Roadster TE (1976) sowie dem Lada 1600 (1983) an den Start. Am Streckenrand im Einsatz waren der VS-Wartburg als Ersatzfahrzeug sowie der Barkas als Hingucker. Als prominenter Pilot saß Nils Prinz von Sachsen (Foto) am Steuer eines DDR-Oldtimers. Die Kinder des Wettiners besuchen die Moritzburger VS-Kita "Kleiner Moritz".

 

Er selbst betreibt das Genusshaus Prinz von Sachsen in Moritzburg. Dort bietet er unter anderem besondere Kochveranstaltungen für Kinder und Familien an.


Insgesamt starteten bei der 17. Ausgabe der Sachsen Classic 185 Oldtimer. Die erste Tagesetappe der Rallye führte ins Dresdner Umland mit Station in Glashütte (Foto). Am zweiten Tag ging es von Dresden nach Leipzig. Die Abschlussetappe verlief über Freyburg und Weißenfels und endete in Leipzig.


Als Highlights nennt VS-Geschäftsführer Frank Stritzke die Porsche-Teststrecke in Leipzig und die Freyburger Sektkellerei. „Landschaftlicher Höhepunkt waren allerdings die buchstäblich blühenden Landschaften rund um die rekultivierten Tagebauseen in der Leipziger Gegend“, erzählt er.


Sein Team mit VS-Mitglied Stephan Busch verbesserte im Lada die Vorjahresplatzierung auf Platz 71 (Gesamtergebnis). Nils von Sachsen und VS-Vorstandsmitglied Erwin Schubert erreichten im Volvo - einer ehemaligen Staatskarosse des DDR-Politbüros - Platz 136. „Es war eine anspruchsvolle Rallye“, sagt Frank Stritzke.


Begeistert wurden die Ost-Oldtimer des Kreisverbands von den Schaulustigen an der Strecke aufgenommen. Viele jubelten, klatschten, fotografierten, filmten und riefen Kommentare wie „Spektakulär!“ oder „Super!“

 

Die Volkssolidarität Elbtalkreis-Meißen nimmt regelmäßig an Oldtimer-Rallyes teil, um sich als Sozialverband in diesem eher ungewöhnlichen Rahmen zu präsentieren. „Die vielen positiven Reaktionen und interessierten Fragen zeigen, dass es richtig ist, auf diese Weise auf uns aufmerksam zu machen“, so Frank Stritzke.