Volkssolidarität


Sachsen

Elternuni hilft Vierbeiner besser verstehen lernen

Am 30.10. können Ängstliche unter Aufsicht mit Hunden in Kontakt kommen

Auch wer keinen Hund hat, trifft im Alltag immer wieder (unfreiwillig) auf Vierbeiner. Hat man Berührungsängste oder sogar Furcht, überträgt sich das auf die eigenen Kinder. Diese reagieren dann unsicher bis panisch auf fremde Hunde. Was wiederum die Vierbeiner spüren und in ihren Reaktionen zum Ausdruck bringen. Aus diesem Grund nimmt sich die Elternuni der Volkssolidarität am 30.10. das Thema „Hunden richtig begegnen“ vor. Die Radebeuler Hundetrainerin Antje Leutert ist mit einigen Vorzeige-Hunden zu Gast.

 

 

Von 18 bis 20 Uhr vermittelt sie, wie Hunde „ticken“, was sie mit ihrer Körpersprache anzeigen und wie verschiedenartiges Bellen und Knurren zu deuten ist. Mit Unterstützung der braven Vierbeiner, die sie begleiten, stellt Antje Leutert alltägliche Szenarien nach, in denen es häufig zur Begegnung mit Hunden kommt, etwa auf dem Fußweg oder im Grünen. Dabei veranschaulicht sie jeweils, wie man sich als Mensch den Tieren richtig nähert und in ihrer Nähe verhält.

 

Das Angebot richtet sich an Eltern, Großeltern und Kinder, die wenig bis keinen Bezug zu Hunden haben und/oder Angst vor ihnen verspüren. Sie sollen die Tiere besser verstehen lernen und unter fachkundiger Aufsicht mit ihnen in Kontakt kommen können. 

 

Ort des Geschehens ist das Radebeuler Diagnostik- und Beratungszentrum (DBZ) der Volkssolidarität auf der Serkowitzer Straße 31. Hier findet die Elternuni jeden Monat zu einem anderen Thema statt.

 

Für den Besuch der Elternuni ist kein Vorwissen erforderlich. Jeder kann gern vorbeischauen. Die Workshops sind kostenfrei. Einzige Voraussetzung für die Teilnahme ist eine vorherige Anmeldung via dbz-elbtal@volkssolidaritaet.biz oder Tel. 0351 888 26 81 26. Kinderbetreuung vor Ort ist auf Anfrage möglich.