Volkssolidarität


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Gegen Antisemitismus und Rassismus

Erklärung des Verbandspräsidenten zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Am heutigen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus spricht sich der Sozial- und Wohlfahrtsverband Volkssolidarität entschieden gegen Antisemitismus und Rassismus aus. Die Volkssolidarität setzt sich dafür ein, dass alle Menschen unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht, Behinderung oder sexueller Orientierung solidarisch unterstützt und als gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft behandelt werden. 

Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff ist besorgt, angesichts der steigenden Zahl rechtsextremer Gewalt gegen Geflüchtete und ruft zur Wachsamkeit gegenüber jeglicher Form von Diskriminierung auf: „Wir müssen endlich aus unserer Geschichte lernen. Fremdenfeindlichkeit, Ausgrenzung und Intoleranz dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Nur eine offene, solidarische Gesellschaft kann die Herausforderungen der Zukunft meistern.“ 

Die Flüchtlingsarbeit gehört seit der Gründung im Jahr 1945 zum Selbstverständnis der Volkssolidarität. Der Sozial- und Wohlfahrtsverband begleitet mit seinen Flüchtlingsunterkünften, niedrigschwelligen Angeboten und ehrenamtlichem Engagement seiner Mitglieder monatlich über 3.000 Geflüchtete.