Volkssolidarität


Mecklenburg-Vorpommern

Ein Cochlea-Implantat verändert nicht nur das Leben des Implantat Trägers selbst, sondern auch das Leben seiner Familienangehörigen, Freunde und Kollegen.

Was ist ein Cochlea-Implantat?

Das Cochlea-Implantat stellt die erste funktionstüchtige Prothese eines Sinnesorgans dar. Es gibt ertaubten oder gehörlosgeborenen Menschen mittels modernster Elektronik die Möglichkeit von akustischen Wahrnehmungen. Bei Patienten mit einer hochgradigen Schwerhörigkeit oder einer Taubheit kann die elektrische Stimulation der Neuronen durch ein CI Hörempfindungen auslösen, es kommt also zu einer Reizung des Hörnervs.

 

 

 

 

 

 

 

Nach erfolgter CI-Operation sind Geduld und individuelle thearapeutische Unterstützung eine wichtige Grundlage für den Erfolg. Im CIC „Ernst Lehnhardt“ M-V erhalten Patienten, die Einstellungen der Sprachprozessoren der jeweiligen CI-Firmen. Es werden Hör-, Sprach- und Sprechtheraien angeboten.

Wegen des großen Einzugsbereiches der Patienten und zur Gewährleistung eines intensiven Trainings trägt die Einrichtung stationären Charkter.

Eine ambulante oder teilstationäre betreuung kann ebenfalls erfolgen.

Zur Gewährleistung des umfassenden Rehaprogramms werden die Patienten im CIC „Ernst Lehnhardt“ von geschulten Fachpersonal rehabilitiert.

Sie sind alle Ansprechpartner, wenn es Fragen und Probleme gibt und haben immer ein offenes Ohr für jeden Patienten.