Volkssolidarität


Ortsgruppe Castrop-Rauxel

Anpassung der gesetzlichen Rente

Stellungnahme zum Referentenentwurf einer Rentenwertbestimmungsverordnung 2018

In einer am 6. April 2018 ans Bundesministerium für Arbeit und Soziales versendeten Stellungnahme zum Referentenentwurf einer Rentenwertbestimmungsverordnung 2018 (RWBestV 2018) begrüßt die Volkssolidarität die Rentenanpassungen, die gemäß den geltenden rechtlichen Regelungen zum 1. Juli 2018 vorgenommen werden sollen. 

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Gemeinsame Erklärung zur Tafel

Arme Menschen nicht gegeneinander ausspielen

Anlässlich des Beschlusses der Essener Tafel, vorerst keine Ausländer als Neukunden aufzunehmen, und der sich daran entzündeten Debatte über die zunehmende Armut und die Aufgaben des Sozialstaates in Deutschland, schließt sich die Volkssolidarität der gemeinsamen Erklärung des Paritätischen Gesamtverbandes vom 6. März an:  Arme Menschen nicht gegeneinander ausspielen. Sozialleistungen endlich erhöhen.

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Presseerklärung: Zum SPD-Mitgliederentscheid

Für eine starke und soziale Regierung: Volkssolidarität begrüßt SPD-Mitgliederentscheid

Die Volkssolidarität begrüßt den positiven Mitgliederentscheid der SPD zur Regierungsbeteiligung und wünscht der neuen Bundesregierung für Ihre Amtszeit alles Gute. „Die SPD-Basis hat die richtige Entscheidung getroffen. Nun ist es wichtig, dass sich daraus eine starke und vor allem soziale Regierung entwickelt. Durch die beschlossene Regierungsbeteiligung können wichtige sozialpolitische Reformen angegangen werden“, so Dr. Wolfram Friedersdorff, Präsident der Volkssolidarität.

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Vom Kopf auf die Füße

Wir brauchen ein einkommensabhängige Kindergrundsicherung

Am Welttag für soziale Gerechtigkeit fordert das Bündnis KINDERGRUNDSICHERUNG die politischen Parteien auf, das Problem der wachsenden Kinderarmut in Deutschland endlich engagiert anzugehen. Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Erhöhung und unbürokratischere Auszahlung des Kinderzuschlags, der zusammen mit dem Kindergeld die Höhe des sächlichen Existenzminimums abdecken soll, sei ein Schritt in die richtige Richtung und solle nun zügig umgesetzt werden, so Christiane Reckmann, Vorsitzende des Zukunftsforum Familie e.V. und Sprecherin des Bündnisses, in der Presseerklärung des Bündnisses zum Welttag für soziale Gerechtigkeit.

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Einzelmaßnahmen statt Gesamtkonzept

Zum Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD

Am 7. Februar haben sich CDU/CSU und SPD auf einen künftigen Koalitionsvertrag geeinigt. Die Volkssolidarität begrüßt einige der darin enthaltenen Maßnahmen insbesondere in den Bereichen der Pflege-, Gesundheits- und Kinderpolitik, doch besteht der Vertrag aus Einzelmaßnahmen und Absichtserklärungen.Was fehlt, ist ein wirksames Gesamtkonzept für eine sozial gerechte Gesellschaft.

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Eine Stimme für soziale Gerechtigkeit

Für Altersteilhabe, Kinderrechte und Stärkung des Pflegeberufs: Schwerpunkte der sozialpolitischen Interessenvertretung der Volkssolidarität in 2018

„Rückblickend auf die vergangenen vier Jahre kann man“, so Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff im Vorfeld zur Entscheidung über die Bildung einer Großen Koalition im Deutschen Bundestag, „kann man durchaus sagen, dass sozialpolitisch in Deutschland viel erreicht wurde: Die Rentenangleichung Ost-West erfolgt. Der Mindestlohn ist gesetzlich verankert. Ebenso wurden das Teilhabegesetz und die Pflegereform auf den Weg gebracht. Vor uns liegen jetzt so gravierende Fragen wie die zunehmende soziale Spaltung der Gesellschaft und der politische Rechtsruck, der in Europa und Deutschland zu verzeichnen ist.“ Vor dem Hintergrund dieser aktuellen Situation hat die Volkssolidarität die Schwerpunktthemen der sozialpolitischen Interessenvertretung in 2018 festgelegt: Gleichwertige Lebensbedingungen in Ost und West, Wohnen und Teilhabe im Alter, Pflegeprävention und Stärkung des Pflegeberufs sowie Frühkindliche Bildung und Kinderrechte.

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Bündnis Kindergrundsicherung

Volkssolidarität ist Mitglied im Bündnis Kindergrundsicherung

Aus Sicht der Volkssolidarität sollten der Zugang zu Bildung und die gleichberechtigte soziale Teilhabe aller Kinder ein selbstverständliches gesellschaftliches Anliegen sein. Daher unterstützt die Volkssolidarität das Bündnis Kindergrundsicherung als neues Mitglied.

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Reiche besteuern statt beschenken

Die Volkssolidarität fordert eine gerechtere Umverteilungspolitik

Anlässlich der laufenden Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD organisierten die Partner des Bündnisses ‚Reichtum Umverteilen‘ am 2. Februar vor dem Willy-Brandt-Haus eine Demonstration, um ihrer Forderung für mehr Steuergerechtigkeit und eine fairere Umverteilungspolitik mehr Nachdruck zu verleihen.

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Volkssolidarität fordert Bürgerversicherung

Presseerklärung zu möglichen Koalitionsverhandlungen

Der Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff erklärte anlässlich der aktuellen Diskussion im Vorfeld zu möglichen Koalitionsgesprächen zwischen CDU/CSU und SPD zum Thema Bürgerversicherung: „Das in Deutschland noch immer verteidigte duale System der Krankenversicherung ist unsolidarisch und sozial ungerecht. Es erzeugt eine Zwei-Klassen-Medizin, die in keinem anderen europäischen Land so ausgeprägt und politisch gewollt ist.“ 

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Umsteuern: Armut stoppen, Zukunft schaffen.

Zweiter Armutskongress am 27. und 28. Juni in Berlin

Unter dem Motto "Umsteuern: Armut stoppen, Zukunft schaffen." findet am 27. und 28. Juni 2017 der zweite Armutskongress in Berlin statt. Die Volkssolidarität unterstützt die vom Paritätischen Gesamtverband ins Leben gerufene Veranstaltung. Sie bietet eine ausgezeichnete Gelegenheit für neue Impulse in der Armutsvermeidung und zum fachlichen Austausch mit Vertretern vieler Verbände und Organisationen, deren Ziel ein gerechtes und soziales Deutschland ist. Der Armutskongress soll aufzeigen, wie eine Gesellschaft ohne Armut aussehen kann. Gemeinsam werden der Paritätische Gesamtverband, die Volkssolidarität und andere Verbände im Bundestagswahljahr 2017 klare Forderungen an die Politik stellen, die darauf ausgerichtet sind, eine weiteres Auseinanderdriften der Gesellschaft in arm und reich zu verhindern.

Der Armutskongress findet am 27. Juni: 10:00 Uhr bis 20:00 Uhr und 28. Juni: 09:00 Uhr bis 16:00 Uhr im Langenbeck-Virchow-Haus, Luisenstraße 58/59, 10117 Berlin statt.

Anmeldungen sind ab sofort unter https://www.armutskongress.de/dabei-sein/anmelden/ möglich.

Das aktuelle Programm steht Ihnen zum Download bereit.