Volkssolidarität


Altersarmut verhindern

Gesetzliche Rente stärken

Gegenwärtig ist die Rente wieder in aller Munde: Am 13. Juli hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Referentenentwurf für des RV-Leistungsverbesserungs- und
-Stabilisierungsgesetz veröffentlicht. Die Volkssolidarität nimmt das zum Anlass, ihre Forderungen zur Bekämpfung von Altersarmut zu bekräftigen. 

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Pflegekosten gerecht verteilen

Volkssolidarität fordert Maßnahmen zur Erhöhung des Ansehens des Pflegeberufes

„Der deutschlandweite Mangel an Pflegefachkräften ist für uns und unsere Mitglieder nicht hinnehmbar. Die Sicherung der Pflege ist eine der zentralen politischen Herausforderungen dieser Legislaturperiode“, erklärt Dr. Wolfram Friedersdorff, Präsident der Volkssolidarität, anlässlich der Diskussion des Entschließungsantrages Herausforderungen in der Pflege angehen und Kosten gerecht verteilen der Länder Brandenburg und Thüringen im Deutschen Bundesrat.

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Berliner Volkssolidarität gegen Rechts

Gemeinsame Erklärung von Trägern sozialer Einrichtungen

Der Volkssolidarität Landesverband Berlin hat sich der gemeinsamen Erklärung von Berliner  Sozialträgern „Für Menschenrechte und demokratische Kultur“ angeschlossen. Die Unterzeichner positionieren sich gegen rechte, rechtspopulistische und menschenverachtende Einstellungen. Anlass der Erklärung waren vermehrte Anfragen und Anträge der AfD zu sozialen Einrichtungen und Angeboten. 

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Für Stärkung der gesetzlichen Rente

Volkssolidarität fordert Neuorientierung auf Lebensstandardsicherung

Die Rente muss zum Leben reichen. Deswegen fordert die Volkssolidarität die Politik seit Jahren auf, dem Absinken des Leistungsniveaus der gesetzlichen Rente entgegenzuwirken. Im aktuellen Koalitionsvertrag haben sich Union und SPD darauf geeinigt, das Rentenniveau bis 2025 auf dem heutigen Stand von 48 Prozent festzuschreiben. Um Konzepte für die Fortentwicklung der Alterssicherungssysteme ab dem Jahr 2025 zu entwickeln, hat Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil (SPD) im Mai die Rentenkommission „Verlässlicher Generationenvertrag“ einberufen. In einem Schreiben an den Bundesminister hat der Präsident der Volkssolidarität Dr. Wolfram Friedersdorff die Forderungen der Volkssolidarität zur Stärkung der gesetzlichen Rente gegenüber dem Minister und der Kommission bekräftigt.

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Gesundheitsmanagement in der Volkssolidarität

‚gesund führen – im Gleichgewicht bleiben‘– Fachtag für Führungskräfte der sozialen Dienste und Einrichtungen der Volkssolidarität (Dokumentation)

Gesundheitsmanagement in den sozialen Einrichtungen der Volkssolidarität

Der Erfolg des Betrieblichen Gesundheitsmanagements hängt entscheidend davon ab, wie sich Führungskräfte für das Thema Gesundheit am Arbeitsplatz einsetzen. Die Fachtagung der Volkssolidarität am 25. April in Berlin hat unter dem Titel ‚gesund führen – im Gleichgewicht bleiben’ die Frage in den Fokus gerückt, wie die Führungskraft durch die Art und Weise der eigenen Selbstfürsorge die Gesunderhaltung der Mitarbeiter/-innen beeinflusst: Lässt sich durch ein positives Vorbild der Krankenstand des Personals, der das Problem des Fachkräftemangels in den sozialen Diensten und Einrichtungen deutlich verschärft, senken? 

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Soziale Teilhabe aller Kinder

Bündnissitzung des Bündnisses Kindergrundsicherung

Auf der Aprilsitzung des Bündnisses Kindergrundsicherung stellten Antje Funcke und Marlon Brandt von der Bertelsmann Stiftung das Konzept der Bertelsmann Stiftung zur Neuaufsetzung oder Neubestimmung der kindlichen Existenzsicherung und das Teilhabegeld vor. Die Volkssolidarität untersützt seit Januar das Bündnis Kindergrundsicherung. 

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Anpassung der gesetzlichen Rente

Stellungnahme zum Referentenentwurf einer Rentenwertbestimmungsverordnung 2018

In einer am 6. April 2018 ans Bundesministerium für Arbeit und Soziales versendeten Stellungnahme zum Referentenentwurf einer Rentenwertbestimmungsverordnung 2018 (RWBestV 2018) begrüßt die Volkssolidarität die Rentenanpassungen, die gemäß den geltenden rechtlichen Regelungen zum 1. Juli 2018 vorgenommen werden sollen. 

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Gemeinsame Erklärung zur Tafel

Arme Menschen nicht gegeneinander ausspielen

Anlässlich des Beschlusses der Essener Tafel, vorerst keine Ausländer als Neukunden aufzunehmen, und der sich daran entzündeten Debatte über die zunehmende Armut und die Aufgaben des Sozialstaates in Deutschland, schließt sich die Volkssolidarität der gemeinsamen Erklärung des Paritätischen Gesamtverbandes vom 6. März an:  Arme Menschen nicht gegeneinander ausspielen. Sozialleistungen endlich erhöhen.

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Presseerklärung: Zum SPD-Mitgliederentscheid

Für eine starke und soziale Regierung: Volkssolidarität begrüßt SPD-Mitgliederentscheid

Die Volkssolidarität begrüßt den positiven Mitgliederentscheid der SPD zur Regierungsbeteiligung und wünscht der neuen Bundesregierung für Ihre Amtszeit alles Gute. „Die SPD-Basis hat die richtige Entscheidung getroffen. Nun ist es wichtig, dass sich daraus eine starke und vor allem soziale Regierung entwickelt. Durch die beschlossene Regierungsbeteiligung können wichtige sozialpolitische Reformen angegangen werden“, so Dr. Wolfram Friedersdorff, Präsident der Volkssolidarität.

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Vom Kopf auf die Füße

Wir brauchen ein einkommensabhängige Kindergrundsicherung

Am Welttag für soziale Gerechtigkeit fordert das Bündnis KINDERGRUNDSICHERUNG die politischen Parteien auf, das Problem der wachsenden Kinderarmut in Deutschland endlich engagiert anzugehen. Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Erhöhung und unbürokratischere Auszahlung des Kinderzuschlags, der zusammen mit dem Kindergeld die Höhe des sächlichen Existenzminimums abdecken soll, sei ein Schritt in die richtige Richtung und solle nun zügig umgesetzt werden, so Christiane Reckmann, Vorsitzende des Zukunftsforum Familie e.V. und Sprecherin des Bündnisses, in der Presseerklärung des Bündnisses zum Welttag für soziale Gerechtigkeit.

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