Volkssolidarität


Bundesverband e.V.

Ehrenamt in den sozialen Diensten

Wie kann Freiwilliges Engagement in den sozialen Einrichtungen und Angeboten der Volkssolidarität gestärkt werden?

Sämtliche Untersuchungen, wie der Freiwilligensurvey oder Engagementbericht der Bundesregierung zeigen wie stark das Freiwillige Engagement in der Bevölkerung ausgeprägt ist. So stellte der Freiwilligensurvey 2014 fest, dass jeder zweite nicht Engagierte sich grundsätzlich vorstellen kann, ehrenamtlich aktiv zu werden.

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Presseerklärung: Zum SPD-Mitgliederentscheid

Für eine starke und soziale Regierung: Volkssolidarität begrüßt SPD-Mitgliederentscheid

Die Volkssolidarität begrüßt den positiven Mitgliederentscheid der SPD zur Regierungsbeteiligung und wünscht der neuen Bundesregierung für Ihre Amtszeit alles Gute. „Die SPD-Basis hat die richtige Entscheidung getroffen. Nun ist es wichtig, dass sich daraus eine starke und vor allem soziale Regierung entwickelt. Durch die beschlossene Regierungsbeteiligung können wichtige sozialpolitische Reformen angegangen werden“, so Dr. Wolfram Friedersdorff, Präsident der Volkssolidarität.

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Solidarität nachträglich bestraft

Volkssolidarität Ratingen fordert Härtefall-Lösung für Flüchtlingspaten

Die Volkssolidarität Ratingen bezeichnet den Einsatz der Landesregierung von Nordrhein-Westfahlen für Flüchtlingspaten, die in den Jahren 2014 und 2015 Bürgschaften für die finanzielle Unterstützung von Syer/-innen bis zur Klärung des Schutzstatus übernommen hatten und jetzt für ihren Einsatz Rechnungen von der Bundesagentur für Arbeit in teilweise sechsstelliger Höhe erhalten, als unbefriedigend. Ortgruppenvorsitzende Gabi Evers fordert bis zur Einführung einer gesetzlichen Regelung umgehend eine Härtefall-Lösung für die Betroffenen.

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Neuer Kneipp-Hort in Eilenburg eröffnet

Die neue Einrichtung der Volkssolidarität Nordsachsen orientiert sich am Konzept einer gesunden und natürlichen Lebensweise von Sebastian Kneipp

Am 23. Februar ist der Bau der neuen Horteinrichtung Sebastian-Kneipp-Hort der Volkssolidarität für die Schüler der Grundschule Eilenburg Ost fertiggestellt und ihren künftigen Nutzer/-innen übergeben worden. Träger der Einrichtung ist der Kreisverband Nordsachsen.

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Vom Kopf auf die Füße

Wir brauchen ein einkommensabhängige Kindergrundsicherung

Am Welttag für soziale Gerechtigkeit fordert das Bündnis KINDERGRUNDSICHERUNG die politischen Parteien auf, das Problem der wachsenden Kinderarmut in Deutschland endlich engagiert anzugehen. Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Erhöhung und unbürokratischere Auszahlung des Kinderzuschlags, der zusammen mit dem Kindergeld die Höhe des sächlichen Existenzminimums abdecken soll, sei ein Schritt in die richtige Richtung und solle nun zügig umgesetzt werden, so Christiane Reckmann, Vorsitzende des Zukunftsforum Familie e.V. und Sprecherin des Bündnisses, in der Presseerklärung des Bündnisses zum Welttag für soziale Gerechtigkeit.

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Einzelmaßnahmen statt Gesamtkonzept

Zum Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD

Am 7. Februar haben sich CDU/CSU und SPD auf einen künftigen Koalitionsvertrag geeinigt. Die Volkssolidarität begrüßt einige der darin enthaltenen Maßnahmen insbesondere in den Bereichen der Pflege-, Gesundheits- und Kinderpolitik, doch besteht der Vertrag aus Einzelmaßnahmen und Absichtserklärungen.Was fehlt, ist ein wirksames Gesamtkonzept für eine sozial gerechte Gesellschaft.

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Eine Stimme für soziale Gerechtigkeit

Für Altersteilhabe, Kinderrechte und Stärkung des Pflegeberufs: Schwerpunkte der sozialpolitischen Interessenvertretung der Volkssolidarität in 2018

„Rückblickend auf die vergangenen vier Jahre kann man“, so Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff im Vorfeld zur Entscheidung über die Bildung einer Großen Koalition im Deutschen Bundestag, „kann man durchaus sagen, dass sozialpolitisch in Deutschland viel erreicht wurde: Die Rentenangleichung Ost-West erfolgt. Der Mindestlohn ist gesetzlich verankert. Ebenso wurden das Teilhabegesetz und die Pflegereform auf den Weg gebracht. Vor uns liegen jetzt so gravierende Fragen wie die zunehmende soziale Spaltung der Gesellschaft und der politische Rechtsruck, der in Europa und Deutschland zu verzeichnen ist.“ Vor dem Hintergrund dieser aktuellen Situation hat die Volkssolidarität die Schwerpunktthemen der sozialpolitischen Interessenvertretung in 2018 festgelegt: Gleichwertige Lebensbedingungen in Ost und West, Wohnen und Teilhabe im Alter, Pflegeprävention und Stärkung des Pflegeberufs sowie Frühkindliche Bildung und Kinderrechte.

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Bündnis Kindergrundsicherung

Volkssolidarität ist Mitglied im Bündnis Kindergrundsicherung

Aus Sicht der Volkssolidarität sollten der Zugang zu Bildung und die gleichberechtigte soziale Teilhabe aller Kinder ein selbstverständliches gesellschaftliches Anliegen sein. Daher unterstützt die Volkssolidarität das Bündnis Kindergrundsicherung als neues Mitglied.

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Reiche besteuern statt beschenken

Die Volkssolidarität fordert eine gerechtere Umverteilungspolitik

Anlässlich der laufenden Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD organisierten die Partner des Bündnisses ‚Reichtum Umverteilen‘ am 2. Februar vor dem Willy-Brandt-Haus eine Demonstration, um ihrer Forderung für mehr Steuergerechtigkeit und eine fairere Umverteilungspolitik mehr Nachdruck zu verleihen.

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Gegen Antisemitismus und Rassismus

Erklärung des Verbandspräsidenten zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Am heutigen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus spricht sich der Sozial- und Wohlfahrtsverband Volkssolidarität entschieden gegen Antisemitismus und Rassismus aus. Die Volkssolidarität setzt sich dafür ein, dass alle Menschen unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht, Behinderung oder sexueller Orientierung solidarisch unterstützt und als gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft behandelt werden. 

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