Volkssolidarität


Bundesverband e.V.

Wir sind #unteilbar

Über 240.000 gehen für ein solidarisches Miteinander auf die Straße

Unter dem Motto „Für eine offene und freie Gesellschaft – Solidarität statt Ausgrenzung“ hatte das Bündnis „#unteilbar“ zu dem Protest am 13. Oktober in Berlin aufgerufen. Die Volkssolidarität ist Erstunterzeichnerin und Mitglied im Bündnis.

Angemeldet waren 40.000 Teilnehmende. Am Ende kamen laut Veranstalter/-innen 242.000 Menschen, um gemeinsam gegen rechte Hetze, Diskriminierung, Kürzungen im Sozialsystem und das Sterben Flüchtender auf dem Mittelmeer zu demonstrieren. „Wir lassen nicht zu, dass Sozialstaat, Flucht und Migration gegeneinander ausgespielt werden“ hieß es im Videoaufruf. Über 400 Organisationen hatte sich im Vorfeld an dem Aufruf beteiligt. Zahlreiche Prominente aus Kunst, Kultur und Politik unterstützen das Bündnis.

 

Unser Motto: Solidarität leben

Die Volkssolidarität bekennt sich zu Frieden, Humanismus, Demokratie und Solidarität als Grundwerte ihres Handelns und steht in der Tradition der Gründung des Verbandes durch das antifaschistische Bündnis aller Parteien und Kirchen. „Für uns war es eine Selbstverständlichkeit, an der Demonstration teilzunehmen. Wir setzen uns mit unserem Engagement täglich für eine faire, demokratische und offene Gesellschaft ein. Wir stellen uns gegen eine Entsolidarisierung und menschenverachtende Hetze“, erklärte Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff.


 Gutes Zeichen

„Dass so viele Menschen dem Aufruf gefolgt sind, ist ein gutes Zeichen in Zeiten, in denen die Gesellschaft auseinanderdriftet, Rechtspopulisten gegen Minderheiten hetzen und marginalisierte Gruppen gegeneinander ausgespielt werden. Eine friedliche Gesellschaft kann nur solidarisch funktionieren“, so Anne-Sarah Shiferaw, Projektkoordinatorin Flucht und Migration.