Volkssolidarität


Bundesverband e.V.

Fachtag und Workshop zur Fördermittelakquise

Schwerpunkt ländlicher Raum

Nicht nur aufgrund des demographischen Wandels wird die Engagementförderung auf dem Land immer wichtiger. Oft sind Begegnungsstätten der Volkssolidarität die einzig verbliebenen Strukturen in kleinen Städten und Dörfern. Ihre Förderung ist notwendig, um Demokratie zu stärken sowie Einsamkeit älterer Menschen zu vermeiden.

Hans Georg Feldbauer, Referent »Demokratiestärkung im ländlichen Raum« des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE), berichtete diesbezüglich ausführlich zu aktuellen Entwicklungen in der Förderpolitik der Bundesregierung und stellte innovative Projekte vor, die vom BBE in Form unterschiedlicher Publikationen veröffentlicht werden. Als Ergebnis kann festgehaltenen werden: Gute Projekte müssen nachhaltig über einen längeren Zeitraum gefördert werden, um ihre Wirkung zu entfalten.

Im Bereich der Fördermittelakquise stellten Michael Blaha, Projektkoordinator Volkssolidarität Uecker-Randow e.V. und Brigitte Seifert, Koordinatorin des Mehrgenerationenhauses Torgelow, ihr umfangreiches Wissen zur Projektbeantragung- und abrechnung zur Verfügung.

In einem am Nachmittag durch Ulrike Gringmuth Dallmer, Referentin der Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland, durchgeführten Workshop wurde das Wissen zur Antragstellung und Projektabrechnung vertieft. Alle Präsentationen, Unterlagen und Materialien zum Fachtag sind hier verfügbar.