Volkssolidarität


Bundesverband e.V.

Ein Selbstverständnis für die Volkssolidarität

Volkssolidarität im Bündnis „Solidarität statt Ausgrenzung – für eine offene und freie Gesellschaft“

Der Bundesverband der Volkssolidarität gehört nun zu den Erstunterzeichnern des Bündnisses „Solidarität statt Ausgrenzung – für eine offene und freie Gesellschaft“. Das Bündnis ist ein Zusammenschluss aus zahlreichen zivilgesellschaftlichen Organisationen, die sich für eine freie, demokratische und friedliche Gesellschaft engagieren.

 

„Für uns war es eine Selbstverständlichkeit, diesem Bündnis beizutreten. Wir setzen uns mit unserem Engagement täglich für eine faire, demokratische und offene Gesellschaft ein. Wir stellen uns gegen eine Entsolidarisierung und menschenverachtende Hetze“, erklärt Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff.

Klares Bekenntnis zu Demokratie

In dem Aufruf #unteilbar des Bündnisses heißt es: „Wir treten für eine offene und solidarische Gesellschaft ein, in der Menschenrechte unteilbar, in der vielfältige und selbstbestimmte Lebensentwürfe selbstverständlich sind. Wir stellen uns gegen jegliche Form von Diskriminierung und Hetze. Gemeinsam treten wir antimuslimischem Rassismus, Antisemitismus, Antiziganismus, Antifeminismus und LGBTIQ*- Feindlichkeit entschieden entgegen.“

Aufruf zur gemeinsamen Demonstration

Das Bündnis ruft zur gemeinsamen Demonstration am 13. Oktober 2019 um 13 Uhr am Alexanderplatz in Berlin auf. Jede/-r Demokrat/-in ist dazu aufgerufen, sich zu beteiligen, um ein klares Zeichen gegen Hass, Gewalt und Diskriminierung und für Gerechtigkeit und Solidarität mit allen Menschen zu setzen.

Weitere Informationen zum Bündnis erhalten Sie hier: https://www.unteilbar.org/