Volkssolidarität


Berliner Volkssolidarität

Herbstfest der Volkssolidarität Treptow-Köpenick

Fröhliches Fest mit Marzipantorte und viel Wissenswertem

Ein gut besuchtes Herbstfest des Bezirksverbandes Treptow-Köpenick fand zum ersten Mal in dieser Form in der schmucken Wohnanlage der Berliner Volkssolidarität in der Mahlsdorfer Straße 94 statt. Die Idee des Bezirksvorstandes war es, mit einer öffentlichkeitswirksamen Veranstaltung alle Einrichtungen des Verbandes aus dem Großbezirk zu präsentieren und gemeinsam zu feiern. Aus diesem Anlass gab es auch eine riesige VS-Marzipantorte, die von Landesgeschäftsführer André Lossin (Foto links) und den Bezirksvorsitzenden Thomas Fritsche angeschnitten wurde.

Zu den Gästen des fröhlichen und gelungenen Tages bei schönem Herbstwetter zählten auch der Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick Oliver Igel sowie der Bezirksstadtrat für Soziales und Jugend Gernot Klemm. Neben vielen Mitgliedern, Bewohnern vom "Wohnen mit Service" und Gästen aus dem Kiez waren alle Einrichtungen der Volkssolidarität des Bezirkes dabei - von den beiden Sozialstationen in Treptow und Köpenick über den Mobilitätshilfedienst bis hin zum Wohnheim für Menschen mit Behinderungen.

Zum abwechlungsreichen Programm gehörten zwei Gesprächsrunden: eine zum Thema Pflege mit den Sozialstationen und der Kontaktstelle PflegeEngagemnent Treptow-Köpenick und eine zum Thema Wohnen im Alter durch die Einrichtung "Wohnen mit Service" Mahlsdorfer Straße und die Demenz-WG der Volkssolidarität in Treptow. Und da die Volkssolidarität noch keine Kindereinrichtung im Bezirk hat, sorgte eine Kindergruppe aus der Kita „Kleine Traber“ aus dem Nachbarbezirk Lichtenberg für viel Freude.

Bei einem so gelungen Fest kann es nur ein Fazit geben: Im nächstes Jahr soll es wieder stattfinden.