Volkssolidarität


Berlin

Foto: Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V./ Foto: André Wagenzik

Kongress "Armut und Gesundheit" an der Technischen Universität Berlin

Volkssolidarität war mit einem Workshop und Info-Ständen dabei

Auf dem Kongress Armut und Gesundheit an der Technischen Universität Berlin diskutierten am 14. und 15. März 2019 mehr als 2.000 Teilnehmende, wie sich die gesundheitliche Chancengleichheit in Deutschland verbessern lässt. Insgesamt fanden 128 Veranstaltungen unter dem Motto „POLITIK MACHT GESUNDHEIT“ statt. Der Kongress ist die größte bundesweite Public Health-Veranstaltung. Wie schon seit Jahren gehört die Volkssolidarität zu den gefragten Teilnehmern.

Bei einem Workshop präsentierte die Volkssolidarität ihre Erkenntnisse aus den runden Tischen in den Bezirken einem interessierten Fachpublikum.

Im Format eines offenen Forums wurde über die Erfahrungen der Volkssolidarität zur Lebenswirklichkeit älterer Menschen diskutiert. Eingebettet in den Kongress für Armut und Gesundheit wurden dabei Chancen und Herausforderungen des 7. Altenberichtes beleuchtet. Schwerpunkte waren Partizipation, verörtlichte Sozialpolitik, Mobilität, gesundheitliche Versorgung und Ehrenamt. Die Volksolidarität hat damit ihre erste Initiative für die Wahrnehmung und Sichtbarkeit des Themas in Berlin vorgestellt. Informationen zum 7. Altenbericht finden sie hier (https://www.siebter-altenbericht.de/). Wenn Sie mehr über die weitere Entwicklung der Volkssolidarität und den 7. Altenberichtes wissen möchten, dann wenden Sie sich bitte an Herrn Wegner sebastian.wegner@volkssolidaritaet.de oder telefonisch unter 030/403 66 10 30.