Volkssolidarität


Berlin
22.01.2018

„Die Geschichte des Cellos, das Auschwitz überlebt hat“

Die Volkssolidarität lädt am 27.1.18 um 20 Uhr zu einer ganz besonderen Aufführung ein: Der Künstler Gerhard Hoffmann erzählt in seiner Fusion aus Konzert, Performance und Lesung die Geschichte eines jungen Cellospielers, der mitten aus dem Leben in Berlin gerissen wird und sich plötzlich im Konzentrationslager Auschwitz wiederfindet. Dort muss er zu seinem Entsetzen feststellen, dass Musik hier einzig und allein dazu diente, die Menschen zu erniedrigen, ihren Willen zu brechen oder sie als Musiksklaven zu missbrauchen.

Das Gesamtkunstwerk unter der Regie von Gerhard Hoffmann wird am 27. Januar 2018 anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust  um 20 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche aufgeführt.

Die Volkssolidarität unterstützt die Veranstaltung und freut sich über zahlreiche Besucher.

»Die Geschichte des Cellos, das Auschwitz überlebt hat« ist eine so bewegende, traurige und unglaublich tiefgründige Geschichte und so hervorragend realisiert!«

André Lossin, Landesgeschäftsführer der Berliner Volkssolidarität

Heilig-Kreuz-Kirche, Zossener Straße 65, 10961 Berlin-Kreuzberg

Samstag, 27. Januar 2018, Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr, Unkostenbeitrag 5 € Benefizveranstaltung zugunsten von Menschen, die über das Mittelmeer geflohen und in der Gemeinde Heilig Kreuz – Passion angekommen sind.