Volkssolidarität


Berlin

Das Seniorenheim "Alfred Jung"

Am Rande eines Wohngebiets in Lichtenberg

Außenansicht Seniorenheim "Alfred Jung"

Es stehen 98 Einbett- und 24 Zweibettzimmer zur Verfügung. Alle Zimmer sind ausgestattet mit Schwesternruf, Fernseh- und Telefonanschluss, eigenem Bad und einem kleinen Flur.

Der zum Haus gehörende gemütliche kleine Park lädt unter alten Bäumen zum Verweilen und Plaudern ein.

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Die Bewohner/innen trafen sich pünktlich um 9.30 Uhr, um bei der Vorbereitung des Mittagessens zu helfen.
Frischer Spargel mit zerlassener Butter, Hollandaise und neuen Kartoffeln stand auf dem Speiseplan und da gab es vor dem Essen einiges zu tun. Durch die fleißigen Hände der Bewohner/innen wurden kiloweise Spargel und Kartoffeln geschält.
Pünktlich zur Mittagszeit wurde das Essen angerichtet. Es hat allen sehr gut geschmeckt.

Nun freuen sich unsere Bewohner/innen auf das nächste Highlight, unser Restaurantabend am 15. Mai 2019. Dann heißt es wieder "Spargel satt"! (Und dieses Mal schälen andere für die Bewohner, also Vergnügen pur!)

"Da war Musike drin"

Frühlingsfest im Seniorenheim

Am 24. April 2019 feierten wir den Frühling. Unsere Bewohner haben schon gespannt darauf gewartet. Das Interesse war groß, alle Plätze besetzt.

Liebevoll gedeckte Tische luden ein und es gab wie immer Kaffee und leckeren, frisch gebackenen Kuchen. Frisches Obst durfte auch nicht fehlen und jeder konnte nach Lust und Laune beherzt zugreifen - es gab sogar eine Bowle.

Für die musikalische Umrahmung sorgte unser Musiker „Kiry“. Mit Tanz, Musik, Schunkeln und Klatschen haben wir den Frühling geweckt. Es hat viel Spaß gemacht und allen Freude bereitet. 

Erster Tanztee in diesem Jahr

Am 2. April war die Winterpause vorbei.

Eine gelungene Abwechslung für die Bewohner*innen des Seniorenheims "Alfred Jung" war nach langer Winterpause der beliebte Tanztee.
Für die musikalische Umrahmung sorgte unser Musiker „Kiry“, der immer wieder gern bei uns für die fröhliche Stimmung sorgt. Alle waren ausgelassen, sangen und klatschten mit und manche tanzten sogar. Die Freude war im ganzen Raum zu spüren. Der selbstgebackene Kuchen schmeckte den Bewohnern sehr und dazu noch frisch gekochter Kaffee - ein perfekter Gaumenschmaus.

Internationaler Frauentag

und jetzt auch Feiertag in Berlin!

Die Betreuung hat sich etwas Schönes ausgedacht, ein gemeinsames Frühstück für alle Frauen der Einrichtung. Tische wurden mit Eiern, Lachs, verschiedenen Salaten, Wurst und Käse, sowie Obst und Gemüse liebevoll gedeckt. Der frische Kaffee durfte nicht fehlen auch verschiedene Säfte waren im Angebot. Die Bewohnerinnen staunten mit großen Augen und waren sehr überrascht.

In der Gemeinsamkeit kamen viele ins Gespräch, so verweilten alle ca. 2 Stunden in gemütlicher Runde. Zum Abschluss tranken alle Frauen ein Glas Sekt mit Früchten. Die Bewohnerinnen bedankten sich herzlich für den schönen gelungenen Vormittag. Die Freunde und Begeisterung konnte man in den Gesichtern lesen.

 

Faschingszeit

närrisches Treiben im Seniorenheim

Zum Auftakt der heißen Phase des Faschings geht es im Haus „Alfred Jung“ immer lustig zu. Bewohner*innen, Gäste und das Personal waren toll kostümiert.

Nach kurzer Begrüßung konnte das bunte Treiben beginnen. Für die stimmungsvolle Musik sorgte Herr Geue. Es wurde geschunkelt und gefeiert und auch für das leibliche Wohl war gesorgt mit frischen Pfannkuchen, Kaffee, Säften und Bowle. 

 

 

Lesung mit Petra Pau

"Die gottlose Type"

Zum ersten Mal hatten wir Besuch von der Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages.
Petra Pau war am 7. Februar zu Gast im Seniorenheim „Alfred Jung“ und hat unseren Bewohnern*innen aus ihrem Buch „Gottlose Type: Meine unfrisierten Erinnerungen“ spannende, lustige und zum Teil auch unglaubliche Geschichten vorgelesen.
Alle waren aufgeregt wegen des hohen Besuchs in unseren Seniorenheim und haben gespannt den Erzählungen gelauscht.
Nach der Veranstaltung waren sich alle einig, es war ein sehr gelungener Nachmittag und Frau Pau soll nicht das letzte Mal bei uns zu Gast gewesen sein.

Sonntagskonzert am 3. Februar

Herr Daemke ist wie ein guter Bekannter.

Schon die ersten Töne zaubern ein Lächeln auf die Gesichter der Menschen im Publikum. Als der Gesang beginnt stimmen viele sofort ein, singen laut mit und schunkeln im Takt. Das muss auch nicht immer schön klingen, einfach mitsingen und mitklatschten, das macht Freude!

Dazu gibt es ein paar Kekse und Saft. Gäste und Bewohner*innen der Cafeteria lauschen dem bunten Treiben.

Herr Daemke ist kein Unbekannter in unserem Hause und viele Bewohner*innen sind ihm sehr vertraut. Er hatte wie immer viel Stimmungsmusik im Gepäck, die allen sehr gut gefallen hat.

Die "Verwandlung" der Weihnachtsmänner

süße Köstlichkeiten im Schokoladenfondue

Am 17. Januar wurden übrig gebliebene Schokoladenweihnachtsmänner verflüssigt, um von Marlies und unserem FSJ-ler Daniel in ein vorzügliches Schokoladenfondue verwandelt zu werden.

Von allen Wohnbereichen saßen Bewohner*innen an festlich gedeckter Tafel und ließen sich von Mitarbeiterinnen der sozialen Betreuung rundum mit kulinarischen süßen Köstlichkeiten verwöhnen. Leckeres Obst, wie Bananenstücke, Mandarinenscheiben und Weintrauben wurde auf lange Spieße gesteckt, in heißer Schokolade gewälzt und wurde dann genüßlich verspeist. Verschiedene Streusel standen für das "Schokoladenobst" bereit und rundeten die leckeren Häppchen ab. Für den Durst gab es Wasser und Kaffee, wobei der Kaffee gern mit Schlagsahnehäubchen versehen wurde.

Bei fröhlicher Plauderei wurde kräftig zugelangt und das gesamte Mahl fand bei allen begeisterte Zustimmung. Die einhellige Meinung zum Abschluss: „Wunderbar“.

Neujahrskonzert am 6. Januar

Herr Daemke erfreute die zahlreichen Besucher

Nachdem alle einen guten Platz in unserer Cafeteria gefunden hatten, ging es pünktlich um 15 Uhr los. Herr Daemke stellte sich dem Publikum vor und erzählte etwas zu den Liedern die erklangen.

Wundervolle Melodien erklangen in unserer Cafeteria. "Im weißen Rössel", "Lustig ist das Zigeunerleben" oder "Nach Hause geh‘n wir nicht" und vieles mehr. Bewohner*innen summten und sangen begeistert mit, schunkelten und klatschten. Zur Abwechslung wurden einige Stücke auch auf dem Keyboard gespielt, "Wenn die Glocken hell erklingen" und "Tiritomba". Die Bewohner*innen lauschten aufmerksam den Klängen.

Kaffee und Kuchen durften natürlich auch nicht fehlen - so war das Neujahrskonzert nicht nur ein musikalischer Genuß, sondern auch ein fröhliches Beisammensein in geselliger Runde.

Die Bewohner*innen des Seniorenheims können sich auf einen nächsten musikalischen Nachmittag mit Herrn Daemke freuen - am 3. Febuar ist er wieder zu Gast.