Volkssolidarität


Berlin

Jahresauftakt im Bürgerhaus Grünau

Bezirksverband Treptow-Köpenick lud erneut zum Gedankenaustausch mit Politikern und Partnern ein

Die weithin gut erkennbaren Autos der Berliner Volkssolidarität gehören schon zum Stadtbild von Treptow-Köpenick versichert Stefanie Fuchs (Foto), Abgeordnete und seniorenpolitische Sprecherin der Partei DIE LINKE beim Jahresempfang des Bezirksverbandes der Volkssolidarität von Treptow-Köpenick im Bürgerhaus an der Regattastraße in Grünau. 

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Das Jobcenter bewilligt für 2018 in Marzahn-Hellersdorf nur noch dem Mobilitätshilfedienst der Diakonie MAE-Kräfte. Diese Kräfte bildeten bislang das Rückgrat des Mobilitätshilfedienstes der Volkssolidarität in Marzahn-Hellersdorf. Unser Sozial- und Wohlfahrtsverband kann diese Arbeitskräfte nicht finanzieren. Zum März 2018 stellt der Mobilitätshilfedienst der Volkssolidarität in Marzahn-Hellersdorf daher seine Arbeit ein. Uns fällt dieser schmerzhafte Schritt sehr schwer, aber er ist unausweichlich.

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Volkssolidarität debattiert über 7. Altenbericht

Wie wirkt bei den Menschen vor Ort, was sich „die große Politik“ ausdenkt

Wie werden die Vorgaben aus dem aktuellen Altenbericht konkret in unseren Bezriken umgesetzt? Am „Runden Tisch zum 7. Altenbericht der Bundesregierung“ diskutierten am Beispiel des Stadtteils Neu-Hohenschönhausen Nord Mitglieder der Volkssolidarität, interessierte Bürgerinnen und Bürger des Kiezes, Netzwerkpartner aus der Region sowie Vertreter des Bezirksamtes mit einander.

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Freunde und Förderer der Volkssolidarität feiern gemeinsam den Start ins neue Jahr

Inspirierender Neujahrsempfang der Volkssolidarität im Roten Rathaus

Bereits zum zweiten Mal hat die Volkssolidarität am 24. Januar zu einem Neujahrsempfang ins Rote Rathaus geladen. Das kann man dann schon fast eine Tradition nennen. In diesem Jahr waren der Landesverband Berlin und der Bundesverband der Volkssolidarität gemeinsame Gastgeber der Veranstaltung.

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Architektur für Soziales

Eröffnung der Ausstellung im Ratssaal des Rathauses von Lichtenberg

"Architektur soll uns schützen und unser Leben bereichern". Die Berliner Volkssolidarität lädt ein zur Ausstellung von "Architektur für Soziales", die vom 17. Januar bis 9. Februar im Ratssaal des Bezirksamtes von Lichtenberg in der Möllendorfstraße 6 zu sehen ist. Der renommierte Berliner Architekt Eckardt Feddersen - von dem das Zitat stammt - zeigt 24 Beispiele für neue Konzepte moderner Sozialbauten. Die Ausstellung wurde von der Vorstandsvorsitzenden der Volkssolidarität Heidi Knake-Werner sowie von Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Foto links) eröffnet.

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Von Lehar und Paganini bis Offenbach und Rossini

Tausende besuchen gefragte Neujahrskonzerte der Volkssolidarität im Konzerthaus am Gendarmenmarkt

Im wohl schönsten Konzerthaus Berlins feiert die Berliner Volkssolidarität wie in jedem Januar ihre gefragten Neujahrskonzerte. Am 5. Januar ist Premiere. Bei insgesamt 11 Konzerten kommen rund 16.000 Besucher zu den Vorstellungen der Volkssolidarität im Konzerthaus am berühmten Gendarmenmarkt in Mitte.

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Dresdener Knabenchor brillierte in der Gethsemanekirche

Stimmungsvolle Weihnachtskonzerte mit VS Kultur

Stimmungsvolle Advents- und Weihnachtslieder aus aller Welt brachte der Knabenchor Dresden am Nikolaustag in der Gethsemanekirche von Prenzleuer Berg dem zahlreichen Publikum zu Gehör. Das Veranstalterteam von VS Kultur der Berliner Volkssolidarität verwöhnte mit einem anspruchsvollen Weihnachtsprogramm. Der renommierte Knabenchor aus der Elbestadt gestaltete am Vor- und am Nachmittag zwei überaus gelungene Konzerte für die Gäste.

Jubiläum und neuer Name: Haus Am Auwald

Sozialdienste der Volkssolidarität taufen ihr drittes Seniorenheim um

Großer Bahnhof im Seniorenheim der Volkssolidarität Marzahn am Buckower Ring 62. Die Einrichtung feiert ihr 30-jähriges Bestehen und gibt sich zu diesem Anlass einen Namen: Seniorenheim Haus Am Auwald.

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Achtung vor falschen Spendensammlern

Volkssolidarität sammelt nur im März und April

Uns erreicht die Nachricht, dass in Berlin derzeit mehrere Personen, offenbar sowohl Männer als auch Frauen, unterwegs sind und im Auftrag der Volkssolidarität Berlin um Spenden bitten. Diese Personen haben gefälschte Mitgliederausweise und Sammellisten bei sich und gehen von Wohnungstür zu Wohnungstür oder in Senioreneinrichtungen. Die Volkssolidarität Berlin sammelt nur im März und April im Rahmen ihrer Spendenaktion Spenden. Diese Personen sind nicht in unserem Auftrag unterwegs. Geben Sieihnen bitte kein Geld. Unsere nächste Spendensammlung findet wieder turnusgemäß ab dem 1. März 2018 statt.

"Die Geschichte des Cellos, das Auschwitz überlebt hat"

Konzert-Performance-Lesung in Kooperation mit der Volkssolidarität

Der Künstler Gerhard Hoffmann erzählt die Geschichte eines jungen Cellisten, der ins Konzentrationslager kommt. Dort erfährt er, wie Musik eingesetzt wird, um Menschen zu brechen, zu erniedrigen und sie zu Musiksklaven zu machen.

Foto: Cello Copyright: Jay Emme - Fotolia

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