Volkssolidarität


Berlin

Seit 1886 ist der 1. Mai ein Feiertag. Damals erkämpften sich die Arbeiter in den USA einen Acht-Stunden Tag. Im Jahre 1890 begingen erstmals Millionen arbeitender Menschen in Europa und in den USA gleichzeitig den »Weltfeiertag der Arbeit«.Seitdem ist  für Beschäftigte vieles erreicht worden und wir alle freuen uns über den zusätzlichen Feiertag im Frühling. Dabei sollte jedoch nicht vergessen werden, dass es immer noch viele ungelöste Probleme wie gleiche Bezahlung von Männern und Frauen oder die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gibt. 

In diesem Jahr steht der Tag der Arbeit unter dem Motto "Solidarität, Vielfalt, Gerechtigkeit“. Die Volkssolidarität als starke sozialpolitische Stimme in Berlin ruft auf, sich der Demonstration und Kundgebung zum 1. Mai anzuschließen.

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Halbzeit bei der Spendensammelaktion

Berliner Bürgermeister spenden für die Volkssolidarität / Spendensammlung noch bis zum 30. April

Halbzeit bei der Spendensammlung. Vom 1. März bis zum 30. April sind wieder viele Mitglieder der Volkssolidarität in Berlin unterwegs, um Spenden für die soziale Arbeit des Verbandes zu sammeln. Mit diesen Spenden finanzieren wir zahlreiche Projekte und soziale Angebote in der Stadt und unsere Nachbarschafts- und Mitgliederarbeit. Auch Bezirksbürgermeister spenden für die Volkssolidarität. Neben Michael Grunst (Lichtenberg) - wir berichteten bereits - spendeten nun Sören Benn (Pankow), Dagmar Pohle (Marzahn-Hellersdorf, Foto m.) und Gernot Klemm (Treptow-Köpenick).

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Rechenschaft ablegen und in die Zukunft schauen

Bezirksdelegiertenkonferenzen sind in Berlin angelaufen

Im Vorfeld der Wahlen für den Berliner Landesvorstand der Volkssolidarität im Herbst diesen Jahres finden derzeit die Bezirksdelegiertenkonferenzen in den Regionen Nord, Süd und Ost statt. Den Auftakt machte der Bezirksverband Lichtenberg, der am 14. März in der Begegnungsstätte Ribnitzer Straße von Hohenschönhausen tagte und Dr. Irmgard Steiner zur Vorsitzenden des Bezirksvorstandes wiederwählte.Inzwischen folgten weitere Delegiertenkonferenzen für die Bezirke Mitte, Marzahn-Hellersdorf und Pankow.

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"Vorsicht! Frau!" mit Barbara Thalheim und Band

Konzert zum Internationalen Frauentag in der Berliner Philharmonie

Die bekannte Berliner Liedermacherin Barbara Thalheim brillierte gemeinsam mit ihrer dreiköpfigen Band mit einem eigens auf den Internationalen Frauentag zugeschnittenen Programm "Vorsicht! Frau!" im Kammermusiksaal der Philharmonie in Berlin. Wie in jedem Jahr begeht die Berliner Volkssolidarität den Weltfrauentag mit einer zentralen Veranstaltung im Herzen der Stadt.

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Start der Spendensammlung der Volkssolidarität in Berlin - 1. März bis 30. April

Lichtenbergs Bezirksbürgermeister spendet für die Volkssolidarität

Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) spendet zum Auftakt der jährlichen Sammelaktion für die Volkssolidarität. Bezirksvorsitzende Dr. Irmgard Steiner und Regionalleiter Karsten Vettermann dankten dem Politiker für die gute Zusammenarbeit. Michael Grunst betonte: „Die Volkssolidarität gibt es solange ich denken kann und sie ist aus unserem Bezirk nicht mehr wegzudenken. Ich spende gern für den Verband, weil damit Menschen geholfen wird, denen es nicht gut geht.“

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Jahresauftakt im Bürgerhaus Grünau

Bezirksverband Treptow-Köpenick lud erneut zum Gedankenaustausch mit Politikern und Partnern ein

Die weithin gut erkennbaren Autos der Berliner Volkssolidarität gehören schon zum Stadtbild von Treptow-Köpenick versichert Stefanie Fuchs (Foto), Abgeordnete und seniorenpolitische Sprecherin der Partei DIE LINKE beim Jahresempfang des Bezirksverbandes der Volkssolidarität von Treptow-Köpenick im Bürgerhaus an der Regattastraße in Grünau. 

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Das Jobcenter bewilligt für 2018 in Marzahn-Hellersdorf nur noch dem Mobilitätshilfedienst der Diakonie MAE-Kräfte. Diese Kräfte bildeten bislang das Rückgrat des Mobilitätshilfedienstes der Volkssolidarität in Marzahn-Hellersdorf. Unser Sozial- und Wohlfahrtsverband kann diese Arbeitskräfte nicht finanzieren. Zum März 2018 stellt der Mobilitätshilfedienst der Volkssolidarität in Marzahn-Hellersdorf daher seine Arbeit ein. Uns fällt dieser schmerzhafte Schritt sehr schwer, aber er ist unausweichlich.

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Volkssolidarität debattiert über 7. Altenbericht

Wie wirkt bei den Menschen vor Ort, was sich „die große Politik“ ausdenkt

Wie werden die Vorgaben aus dem aktuellen Altenbericht konkret in unseren Bezriken umgesetzt? Am „Runden Tisch zum 7. Altenbericht der Bundesregierung“ diskutierten am Beispiel des Stadtteils Neu-Hohenschönhausen Nord Mitglieder der Volkssolidarität, interessierte Bürgerinnen und Bürger des Kiezes, Netzwerkpartner aus der Region sowie Vertreter des Bezirksamtes mit einander.

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Freunde und Förderer der Volkssolidarität feiern gemeinsam den Start ins neue Jahr

Inspirierender Neujahrsempfang der Volkssolidarität im Roten Rathaus

Bereits zum zweiten Mal hat die Volkssolidarität am 24. Januar zu einem Neujahrsempfang ins Rote Rathaus geladen. Das kann man dann schon fast eine Tradition nennen. In diesem Jahr waren der Landesverband Berlin und der Bundesverband der Volkssolidarität gemeinsame Gastgeber der Veranstaltung.

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Architektur für Soziales

Eröffnung der Ausstellung im Ratssaal des Rathauses von Lichtenberg

"Architektur soll uns schützen und unser Leben bereichern". Die Berliner Volkssolidarität lädt ein zur Ausstellung von "Architektur für Soziales", die vom 17. Januar bis 9. Februar im Ratssaal des Bezirksamtes von Lichtenberg in der Möllendorfstraße 6 zu sehen ist. Der renommierte Berliner Architekt Eckardt Feddersen - von dem das Zitat stammt - zeigt 24 Beispiele für neue Konzepte moderner Sozialbauten. Die Ausstellung wurde von der Vorstandsvorsitzenden der Volkssolidarität Heidi Knake-Werner sowie von Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Foto links) eröffnet.

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