Volkssolidarität


Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V., Foto: André Wagenzik

Gesundheitschancen verbessern

Volkssolidarität ist Mitglied im Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit

Am 14.03.2019 hat Frau Sabine Dummert vom Bundesverband der Volkssolidarität die Beitrittserklärung an den stellvertretenden Leiter der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Herrn Prof. Dr. Martin Dietrich, übergeben.

„Aus Sicht der Volkssolidarität Bundesverband soll die Gesundheit aller Menschen ein gesellschaftliches Anliegen sein. Gesundheit ist unser höchstes Gut. Oft merken wir das erst, wenn es nicht zum Besten um sie bestellt ist“, erklärt der Verbandspräsident Herr Dr. Friedersdorff anlässlich des Beitritts zum Kooperationsverbund Gesundheitliche Chancengleichheit.

Ursachen der gesundheitlichen Chancenungleichheit

Der Volkssolidarität Bundesverband e. V. unterstützt das Ziel der Gesundheitlichen Chancengleichheit, denn Armut und soziale Ungleichheit schlagen sich deutlich in der Gesundheit und Lebenserwartung nieder. Die Ursachen sind vielfältig: Dazu zählen die verminderte soziokulturelle Teilhabechancen, ein oftmals prekäres Beschäftigungsverhältnis und ein höheres Arbeitslosigkeitsrisiko. Zudem wirken sich stärkere Zukunftssorgen und psychosoziale Beanspruchungen sowie nicht zuletzt geringere soziale und personale Bewältigungsressourcen auf die Gesundheit aus. Der Zusammenhang zwischen der sozialen und gesundheitlichen Lage ist in allen Lebensphasen zu beobachten.

Gesundheitliche Chancengleichheit in Deutschland zu verbessern und die Gesundheitsförderung bei sozial benachteiligten Gruppen zu unterstützen sind die Leitziele des bundesweiten Kooperationsverbundes. Dem von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) initiierten Verbund gehören 71 Organisationen an. 

 

Weitere Informationen zum Kooperationsverbund finden Sie hier.

Aktivitäten der neuen Mitgliedsorganisation des Kooperationsverbunds Gesundheitliche Chancengleichheit Volksolidarität Bundesverband e.V. (PDF)