Volkssolidarität


Kein Wohlstand für alle?!

Buchvorstellung mit dem Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Dr. Ulrich Schneider, auf einer Veranstaltung der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig

„Bei den derzeitigen sozialen Zuständen in Deutschland habe ich Angst, dass sich Deutschland selber zerlegt.“ Eine alarmierende Zustandsbeschreibung der sozialen Situation hierzulande gab Dr. Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbandes, im Rahmen eines sozialpolitischen Streitgesprächs in der Leipziger Stadtbibliothek am 9. Mai. Auf Einladung des Volkssolidarität Stadtverband Leipzig und der Städtischen Bibliotheken stellte er sein im Februar erschienenes Buch „Kein Wohlstand für alle?!“ vor und diskutierte seine Kernthesen mit Professor Dr. Thomas Lenk, Finanzwissenschaftler an der Universität Leipzig, und dem Publikum.

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Entschlossene Maßnahmen gegen Ausgrenzung, mehr soziale Sicherheit und mehr Investitionen für Soziales, Bildung, Pflege, Kultur und Jugend fordert ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen in dem gemeinsamen Aufruf „Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!“. Die Volkssolidarität beteiligt sich an dem Bündnis, zu dem neben Attac, OXFAM, ver.di, GEW, Arbeiterwohlfahrt (AWO) und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband auch die Nationale Armutskonferenz sowie über 20 weitere bundesweit aktive Organisationen und Initiativen aus verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen gehören.

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Gegen Fremdenfeindlichkeit, Menschenhass und Gewalt

Erklärung der Bundesdelegiertenversammlung der Volkssolidarität 2016

Angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen in unserem Land wenden wir uns an alle Mitglieder unseres Verbandes, seine Partner und Unterstützer. Wir bekennen uns zu den humanistischen und demokratischen Werten des Grundgesetzes. Wir treten gemeinsam mit vielen demokratischen Organisationen für ein solidarisches Miteinander und Füreinander ein. Wir appellieren an alle Verantwortlichen in den demokratischen Parteien, in Gewerkschaften und in den Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, sich gemeinsam entschieden gegen Fremdenfeindlichkeit, Menschenhass und Gewalt einzusetzen.

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Rente muss Lebensstandard im Alter sichern

Bundesdelegiertenversammlung beschloss "Rentenpolitische Leitlinien der Volkssolidarität"

Die Gesetzliche Rentenversicherung (GRV) müsse gestärkt und weiterentwickelt werden, fordert der Sozial- und Wohlfahrtsverband Volkssolidarität. Die Rentenversicherung müsse wieder ihrer originären Funktion, den Lebensstandard im Alter zu sichern, gerecht werden können. Das gehört zu den „Rentenpolitischen Leitlinien der Volkssolidarität“, deren Kurzfassung die Bundesdelegiertenversammlung des Verbandes am 30. September in Potsdam beschloss. Nur so könne wirksam drohender Altersarmut entgegengewirkt werden. Die Gesetzliche Rentenversicherung müsse zu einer Erwerbstätigenversicherung ausgebaut werden.

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Der Bundesverband der Volkssolidarität hat im August eine Stellungnahme zum Referentenentwurf (Formulierungshilfe vom 18.07.2016) des
Bundesministeriums für Arbeit und Soziales für ein Gesetz zur Flexibilisierung
des Übergangs vom Erwerbsleben in den Ruhestand und zur Stärkung von
Prävention und Rehabilitation im Erwerbsleben (Flexirentengesetz) an das zuständige Ministerium übermittelt.

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Bild: H. S.„Frieden ist das höchste menschliche Gut. Sich dafür einzusetzen, dass er geschaffen und erhalten wird, das ist seit über 70 Jahren für alle in der Volkssolidarität Engagierten Verpflichtung und Anliegen.“ Das erklärte der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, aus Anlass des Weltfriedenstages am 1. September 2016.

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Volkssolidarität beim internationalem Sommercamp

Delegation aus dem Elbtalkreis in Frankreich

Oops, an error occurred! Code: 201801181650407fb4b3dfEine kleine Gruppe der Volkssolidarität Elbtalkreis-Meißen war im Juli für zwei Wochen zum internationalen Sommercamp nach Frankreich gereist. Der Kreisverband stellte dieses Jahr die deutsche Delegation bei diesem interkulturellen Ferienlager in den Vogesen. Der Bundesverband der Volkssolidarität entsandte die sieben Kinder und zwei Betreuer zu dem Treffen vom 18. bis 29. Juli, das die französische Partnerorganisation Secour Populaire Français organisierte. Gemeinsam mit 60 Kindern aus fünf anderen Nationen gab es für die jungen Sachsen allerhand zu erleben.

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Die Volkssolidarität fordert die Bundesregierung sowie die Landesregierungen auf, die Situation von Flüchtlingskindern in den Aufnahmeeinrichtungen zu verbessern und die Weichen für eine gelungene Integration zu stellen. Der Bundesvorstand der Volkssolidarität hat auf seiner Sitzung am 1. Juli ein entsprechendes Positionspapier verabschiedet. Darin werden eine Reihe von notwendigen Maßnahmen zur Versorgung und Integration von Flüchtlingskindern aufgeführt.

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Gemeinsam Nutzen für alle schaffen

Beratung des Bundesvorstandes mit Vertretern der Verbandsgliederungen

Fotos: T. Gräser„Unsere Werte in der Praxis“ war das Thema einer Beratung am 25. Juni in Berlin, zu welcher der Bundesvorstand der Volkssolidarität die Vorsitzenden der Verbandsgliederungen eingeladen hatte. Ca. 90 Teilnehmer aus zwei Drittel der Landes-, Regional-, Kreis- und Stadtverbände beteiligten sich an der Diskussion im Berliner Ramada-Hotel am Alexanderplatz um die Werte der Volkssolidarität.

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Foto: T. GräserAm 19. Juni hat das 25. Chortreffen der Volkssolidarität begonnen, das bis zum 30. Juni dauert. In zwei Durchgängen versammeln sich insgesamt 315 Sängerinnen und Sänger aus 14 Chören des Verbandes im hessischen Bad Wildungen. Das Treffen wird unterstützt vom Partner der Volkssolidarität, der Firma Becker-Strelitz Reisen. Aus Anlass des Jubiläums hat Mario Zeidler mit Dr. Christine Roßberg gesprochen, die seit Jahrzenten in der Chorbewegung der Volkssolidarität aktiv ist.

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