Volkssolidarität


Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung von Grundschülern ab 2025

Volkssolidarität begrüßt Beschluss des Bundeskabinetts zur Errichtung eines Sondervermögens

Am 13. November 2019 hat das Bundeskabinetts beschlossen, ein Sondervermögen von zwei Milliarden Euro zu errichten, um die Bundesländer beim Ausbau der kommunalen Bildungsinfrastruktur für den ab 2025 in Kraft tretenden Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Kinder im Grundschulalter auf den Weg zu bringen.

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Koalition einigt sich auf Kompromiss zur Grundrente

Volkssolidarität begrüßt die Anerkennung der Lebensleitung vieler Ostdeutscher

Am Sonntag, den 10. November 2019 haben sich die Regierungsparteien nach monatelangem Ringen auf einen Kompromiss bei der Grundrente geeinigt. Ziel der Grundrente ist es, die Lebensleistung von Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet haben und trotzdem nur eine geringe Rente beziehen, anzuerkennen und der Entstehung von Altersarmut vorzubeugen.

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Der Rentenzugang polarisiert sich

Über die Hälfte aller Deutschen geht vor dem 65. Lebensjahr in Rente

Was den Zeitpunkt des Eintritts in den Ruhestand betrifft, ist Deutschland gespalten: Renteneintritte erfolgen in der Regel so früh wie möglich oder an der Regelaltersgrenze. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Altersübergangs-Report der Universität Duisburg-Essen. Wer vorzeitig in Rente geht, muss häufig Abschläge in Kauf nehmen.

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Hartz-IV-Sanktionen teilweise verfassungswidrig

Bundesverfassungsgericht verkündet Urteil

Das Bundesverfassungsgericht hat am Dienstag, den 5. November 2019 mit einem langen erwarteten Urteil die bestehende Sanktionspraxis im Hartz-IV-System für teilweise verfassungswidrig erklärt.

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Festveranstaltung zum 74. Jahrestag der Volkssolidarität

Ehrung ehrenamtlichen Engagements im Verband

Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff würdigte und ehrte auf der Festveranstaltung zum 74. Jahrestag der Volkssolidarität am 19. Oktober 2019 im Park Inn Hotel in Berlin ehrenamtlich Engagierte, die sich für die Anliegen der Volkssolidarität beispielhaft einsetzen.

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Sozialberatungsthemen in der praktischen Anwendung

Werkstatt für Sozialberater/-innen der Volkssolidarität

Neue gesetzliche Regelungen, immer komplexer werdende Hilfebedarfe und die Notwendigkeit der Vernetzung in der Sozialarbeit – die Anforderungen, die an die in der Sozialarbeit Tätigen der Volkssolidarität gestellt werden, sind groß und nehmen immer weiter zu.

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Immer mehr Leiharbeit in der Pflege

Bundesgeschäftsführer der Volkssolidarität wendet sich an Minister

Höhere Kosten, ersatzlose Stornierungen, unzufriedene Stammbelegschaft: Der Anstieg der Bedeutung von Leiharbeit im Gesundheitssektor wird für immer mehr Pflegeeinrichtungen zum Problem. Als eine der größten Anbieterinnen von Leistungen der Altenpflege in Ostdeutschland – sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich – ist auch die Volkssolidarität von dieser Entwicklung direkt betroffen.

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Zusammenstehen für eine vielfältige Gesellschaft

Erklärung des Bundesvorstandes der Volkssolidarität zum rechtsextremistischen Terror in Halle

Der Bundesvorstand der Volkssolidarität ist schockiert über den antisemitischen und rechtsextremistischen Terroranschlag in Halle am vergangen Mittwoch. Der Verband trauert mit den Opfern und Angehörigen dieser abscheulichen Tat und solidarisiert sich mit allen Betroffenen antisemitischer und rechter Gewalt.

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Volkssolidarität fordert Recht auf Adoption für alle

Stellungnahme zur Stiefkindadoption in nichtehelichen Familien

Die Volkssolidarität begrüßt ausdrücklich die Diskussion um die Bedeutung vielfältiger Lebens- und Familienformen sowie deren rechtliche Anerkennung und Absicherung in Deutschland und fordert den Gesetzgeber dazu auf, die Adoption von Stiefkindern und fremden Kinder für alle ehelichen und nichtehelichen Lebensgemeinschaften sowie für Einzelpersonen zu ermöglichen.

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Eigenanteile in der Pflege steigen weiter

Volkssolidarität fordert den Umbau der Pflegeversicherung

Ein Heimplatz in einer stationären Pflegeeinrichtung wird immer teurer. Eine Auswertung der „Pflegedatenbank“ des Verbandes der privaten Krankenversicherung (PKV) ergab, dass der Eigenanteil, den Pflegebedürftige für einen Heimplatz zuzahlen müssen, im Bundesdurchschnitt bei 1.928 Euro liegt. Verglichen mit Oktober 2018 entspricht dies einem Anstieg von sechs Prozent. In Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen fiel der Anstieg mit rund zehn Prozent am höchsten aus.

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