Volkssolidarität


Vom Kopf auf die Füße

Wir brauchen ein einkommensabhängige Kindergrundsicherung

Am heutigen Welttag für soziale Gerechtigkeit fordert das Bündnis KINDERGRUNDSICHERUNG die politischen Parteien auf, das Problem der wachsenden Kinderarmut in Deutschland endlich engagiert anzugehen. Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Erhöhung und unbürokratischere Auszahlung des Kinderzuschlags, der zusammen mit dem Kindergeld die Höhe des sächlichen Existenzminimums abdecken soll, sei ein Schritt in die richtige Richtung und solle nun zügig umgesetzt werden, so Christiane Reckmann, Vorsitzende des Zukunftsforum Familie e.V. und Sprecherin des Bündnisses, in der Presseerklärung des Bündnisses zum Welttag für soziale Gerechtigkeit. Das Grundproblem in der Familienförderung bleibe jedoch unangetastet: der Dualismus aus Kindergeld und Kinderfreibetrag, der Kinder aus wohlhabenden Familien stärker fördert als arme Kinder. „Wir müssen daher endlich die Familienförderung vom Kopf auf die Füße stellen“, fasst Reckmann die Forderungen des Bündnisses zusammen: „Wir brauchen eine einkommensabhängige Kindergrundsicherung.“  

Die Volkssolidarität engagiert sich seit Januar im Bündnis KINDERGRUNDSICHERUNG. Ziel des Verbandes ist es, neben der Durchsetzung einer unbürokratischen Sicherung der Teilhabe von Kindern und Jugendlichen durch die Kindergrundsicherung auf die Situation der Rechte von Kindern in Deutschland und auf die Forderung, dass Kinderrechte im Grundgesetz verankert werden sollen, aufmerksam zu machen. 

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Entschädigungsfonds für DDR-Geschiedene

Volkssolidarität unterstützt Parlamentsinitiative

Der brandenburgische Verbandsratsvorsitzende Bernd Niederland begrüßt den im Landtag beschlossenen Appell an die Bundesebene, der ein staatliches Entschädigungsmodell für die in der DDR geschiedenen Frauen fordert.

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Hartmut Schulze-Gerlach alias Muck wird 70

MDR zu Gast bei der Volkssolidarität

Der MDR zeigt am 18. Februar um 20.15 Uhr „Ein Abend für Hartmut Schulze-Gerlach“ anlässlich seines siebzigsten Geburtstags. Die Show widmet sich auch dem Engagement des Künstlers und Fernsehmoderators. Denn Muck ist seit 2013 Botschafter der Volkssolidarität.

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Vorbildliche Essensangebote für ältere Menschen

Bündnis Gesund älter werden zeichnet Volkssolidarität aus

Die brandenburgische Gesundheitsministerin Diana Golze hat drei Essensangebote für Seniorinnen und Senioren der Volkssolidarität in Brandenburg ausgezeichnet. Das „Bündnis Gesund Älter werden“ hat sich zum Ziel gesetzt, die Bedingungen für ein gesundes Älterwerden in Brandenburg zu verbessern.

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Bündnis Kindergrundsicherung

Volkssolidarität ist Mitglied im Bündnis Kindergrundsicherung

Aus Sicht der Volkssolidarität sollten der Zugang zu Bildung und die gleichberechtigte soziale Teilhabe aller Kinder ein selbstverständliches gesellschaftliches Anliegen sein. Daher unterstützt die Volkssolidarität das Bündnis Kindergrundsicherung als neues Mitglied.

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Reiche besteuern statt beschenken

Die Volkssolidarität fordert eine gerechtere Umverteilungspolitik

Anlässlich der laufenden Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD organisierten die Partner des Bündnisses ‚Reichtum Umverteilen‘ am 2. Februar vor dem Willy-Brandt-Haus eine Demonstration, um ihrer Forderung für mehr Steuergerechtigkeit und eine fairere Umverteilungspolitik mehr Nachdruck zu verleihen.

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Gegen Antisemitismus und Rassismus

Erklärung des Verbandspräsidenten zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Am heutigen Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus spricht sich der Sozial- und Wohlfahrtsverband Volkssolidarität entschieden gegen Antisemitismus und Rassismus aus. Die Volkssolidarität setzt sich dafür ein, dass alle Menschen unabhängig von Herkunft, Religion, Geschlecht, Behinderung oder sexueller Orientierung solidarisch unterstützt und als gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft behandelt werden. 

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Volkssolidarität: Sozial und sozialkritisch

Jahresempfang der Volkssolidarität 2018: Die gesellschaftlichen Herausforderungen gemeinsam bewältigen

Zum diesjährigen Jahresempfang der Volkssolidarität am 24. Januar hatte der Bundesverband in Kooperation mit dem Landesverband Berlin Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Kultur ins Berliner Rote Rathaus eingeladen. 

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Für Bürgerversicherung und frühkindliche Bildung

Erklärung des Verbandspräsidenten zu den sozialpolitischen Zielen der Volkssolidarität 2018

Anlässlich des traditionellen Jahresempfangs der Volkssolidarität, der am 24. Januar im Berliner Roten Rathaus stattfinden wird, erklärte im Vorfeld Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff, dass die Volkssolidarität auch 2018 sozialpolitisch die Interessen ihrer Mitglieder, der von ihr betreuten Menschen und von benachteiligten Bürgerinnen und Bürgern des Landes mit großen Engagement vertreten wird. „Dabei konzentrieren wir uns“, so der Präsident, „auf die Fragen, die die Menschen in und um unseren Verband bewegen. Dazu gehören die Sorgen von Älteren vor Altersarmut und vor allem im ländlichen Raum um Teilhabe an der Gesellschaft. Die Forderung nach Lebensstandardsicherung als Ziel der gesetzlichen Rente werden wir im Bündnis für eine gerechte Rente in diesem Jahr engagiert vertreten.“

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Seien Sie mutig

Präsident der Volkssolidarität zum Beschluss der SPD zur Aufnahme von Koalitionsverhandlungen

Der Präsident der Volkssolidarität Dr. Wolfram Friedersdorff begrüßt die Entscheidung des Parteitages der SPD, Koalitionsverhandlungen aufzunehmen. Eine Alternative zu einer Koalition von CDU, CSU und SPD sei, so der Präsident, gegenwärtig nicht zu sehen. 

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