Volkssolidarität


Westerzgebirge e.V.

Pädagogischer Grundgedanke

Der sächsische Bildungsplan ist die Grundlage für die Gestaltung der pädagogischen Arbeit in unserer Kindertageseinrichtung.

Unser Bild vom Kind ist sehr mit unserer Haltung den Kindern gegenüber bzw. unserer Rolle als Erzieherinnen verbunden:

Wir verstehen uns als "Entwicklungsbegleiter". Wir schaffen den Mädchen und Jungen eine optimale Lernumgebung, in der sie sich, ausgehend von ihren ganz individuellen Bedürfnissen, Fähigkeiten, Kenntnissen und Interessen und unabhängig von ihrem Geschlecht und Herkunft, die Welt auf ihre Art und Weise begreifen und "erobern". Wir sprechen uns damit gegen Benachteiligung von Mädchen und Jungen aufgrund bestimmter Merkmale und für eine Gleichberechtigung und Gleichbehandlung aus. Ein verständnisvoller Umgang mit den Kindern ist uns ebenso wichtig, wie der Aufbau eines Vertrauensverhältnisses.

 

Die Kinder werden bei uns aktiv am Alltagsgeschehen beteiligt: z.B. freie Wahl der Spielpartner und -räume, des Spielmaterials in der Freispielzeit im ganzen Haus. Außerdem werden sie in die Auswahl anzuschaffender Spielsachen einbezogen und haben die Möglichkeit, bei der Planung und Ausgestaltung von Projekten mitzuwirken. Die Kinder fühlen sich dadurch wertgeschätzt, geachtet und ernstgenommen. Sie bekommen vielfältigste Möglichkeiten, sich selbst zu bilden, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung für sich und andere zu übernehmen.

 

Beschwerden von Kindern stehen wir aufgeschlossen gegenüber.

Gruppenstruktur

In unserer Kindertageseinrichtung werden maximal 54 Kinder betreut. Hiervon sind maximal 14 Krippenkinder und davon maximal sechs Kinder unter dem zweiten Lebensjahr.

 

Es gibt eine Krippengruppe und drei Kindergartengruppen.

Jede Gruppe besteht aus maximal 15 Kindern. Dieser werden von einer Erzieherin, in der Kinderkrippe von zwei Erzieherinnen betreut.

In den Randzeiten von 6:00 Uhr bis 8:00 Uhr, ab 15:30 Uhr sowie in sonstigen Freispielphasen haben die Mädchen und Jungen die Möglichkeit, alle Räume in der Kita zu nutzen.

 

Projekte, Ausflüge oder Ähnliches werden gruppenübergreifend durchgeführt.

Aufnahmekriterien - Eingewöhnung

Voraussetzung für die Aufnahme eines Kindes in unsere Einrichtung sind derzeit die Zugehörigkeit zur Stadt Schwarzenberg (vorrangig zum Ortsteil Bermsgrün) und das Alter von mindestens neun Wochen (Ende Mutterschutz).

Die Anmeldung eines Kindes ist nach der Geburt bei der Leiterin möglich.

Vor der Aufnahme wird ein persönliches Gespräch mit den Eltern geführt und im Anschluss ein Betreuungsvertrag geschlossen.

Danach beginnt für alle am Prozess Beteiligten die Zeit der Eingewöhnung. Diese findet in Anlehnung an das Berliner Eingewöhnungsmodell statt. Ziel dabei ist es, dem Kind einen sanften Übergang von der Familie in die Kindertageseinrichtung zu ermöglichen. Dazu betrachten wir die Jungen und Mädchen individuell und stimmen die Eingewöhnungszeit auf das einzelne Kind ab.

Fragen - Mitteilungen - Anregungen

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