Volkssolidarität


RV Prignitz-Ruppin

HERZLICH WILLKOMMEN

im Verbandsbereich Prignitz–Ruppin der Volkssolidarität Brandenburg e.V.

Wir geben Ihnen einen umfassenden Überblick über die Vielfalt unserer Leistungsangebote und unserer Aktivitäten.

Unsere soziale Arbeit  ist darauf gerichtet  älteren, kranken und pflegebedürftigen Menschen, sozial Benachteiligten sowie Kindern, Jugendlichen und Familien, Hilfe und Unterstützung zu geben. 

Ehrenamtliche und Hauptamtliche wirken gemeinsam für soziale Gerechtigkeit und ein sinnerfülltes Leben in der Gemeinschaft.

Wir fördern und organisieren verschiedenste Formen der Nachbarschafts- und Seniorenselbsthilfe.

Unsere sozialen Dienste richten sich an Senioren, Kinder und Jugendliche, Behinderte und Hilfsbedürftige. 

Neben den traditionellen sozialen Dienstleistungen in der Pflege und Betreuung vorwiegend älterer Menschen konzentriert sich die Arbeit zunehmend auf die Erschließung neuer sozialer Betätigungsfelder.

Familienzentrum "ELKI"

Das Familienzentrum „ELKI“ in Wittstock stellt sich vor

 

Diesen tollen Ort für Familien gibt es bei uns seit 2009 als Kooperationsprojekt der Evangelischen Jugendhilfe Friedenshort und der Volkssolidarität.

Seitdem kennen und lieben ihn ganz viele Wittstocker Familien, die die verschiedensten Angebote nutzen - von der Beratung in allen Lebenslagen über Familienbildung und Erziehungsthemen bis zu gemeinsamen Spiel-und Bastelnachmittagen, Familienfrühstück, gesundem Kochen, Grillen, Ausflügen.....

Die folgenden Schnappschüsse sollen einfach Spaß machen....

 

ZUR BILDER-GALERIE

 


 

 

 

Kinder-und Jugendhilfe Wittstock

Kinder-und Jugendhilfe Wittstock, unser  Familienzentrum

- Weiterbildung 2017 -

 

Die Weiterbildungstage sind auch in diesem Jahr wieder ein guter Grund zur Freude und Aufgeregtheit bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Familienzentrums in  Wittstock. Wir wissen, welcher Berg Arbeit in den drei Tagen, vom 07. bis 09. Juni wieder vor uns liegt.

Dennoch soll auch Zeit bleiben für gemeinsamen Spaß, gute Gespräche und Austausch von Informationen, gerade weil wir nicht oft die Gelegenheit haben als "Groß Team" in Erscheinung zu treten.

 

 

Dafür sorgen zwei verschiedene Standorte und die vielfältigen Aufgaben der ambulanten Familienhilfe.

 

Als Weiterbildungsort haben wir uns dieses Jahr die  Jugendbildungsstätte Flecken Zechlin ausgewählt , gelegen in schönster Natur am Wasser, mit diversen Angeboten für die Freizeit und vernünftigen Tagungsräumen, Mahlzeiten inklusive.

Leider lässt uns das Wetter etwas im Stich, es reicht gerade für ein paar kurze Spaziergänge durch den Wald und mehrere Arbeitsrunden im Freien.

Wir haben am Ende der drei Tage allerdings auch wesentlich mehr Arbeitsblätter mit einem Häkchen versehen können als ursprünglich gedacht.

So geht es am ersten Tag um Informationen zu Veränderungen des SGB VIII, um Verwaltungsvorschriften des Ministeriums und um unsere eigenen Konzeptionen und Leistungsbeschreibungen.  Auf den Prüfstand stellen, Veränderungen anbahnen um aktuell und fachlich sicher zu bleiben ist die Zielstellung.

Der zweite Tag ist ganz dem Thema "Kinderschutz" gewidmet - brandaktuell, brisant, mit sehr großem Klärungs -und Diskussionsbedarf. Wir beschäftigen uns mit rechtlichen Fragen, ordnen Fragebögen, arbeiten mit Beispielen und kommen am Ende tatsächlich auf einen Nenner,  gar nicht so einfach bei fünfzehn Pädagogen.

Freitag heißt in diesem Fall Supervisionstag, die eine von uns allen äußerst geschätzte und gut genutzte Möglichkeit für die regelmäßige fachliche Fortbildung ist.

Unsere Supervisorin, Frau Rössel, haben wir im Voraus mit Themenvorschlägen und Fragen versorgt, so dass wir uns mit Gesprächsführung, Eigenreflektion, dem Maß zwischen Distanz und Nähe bei der täglichen Arbeit auseinander setzen. Es gibt Übungen in kleinen Gruppen oder Gesprächsrunden mit allen bis wir mit den Ergebnissen zufrieden sind. Danach beginnt das Wochenende!

Fazit: diese Art der Fortbildung ist unsere Quelle der Wissensvermittlung, der fachlichen Absprachen, der Teambildung, des Miteinanders!! 

 

Blut spenden bei der Volkssolidarität

Blut spenden bei der Volkssolidarität

 

Die Sonderblutspendenaktion bei der Volkssolidarität in Wittstock,

Poststraße 11, am 20.04.2017, war wieder ein großer Erfolg.

Seit  2007 unterstützt die Volkssolidarität in Wittstock die Blutspendenaktionen des DRK. Durch die Begegnungsstätte werden die  entsprechenden Räumlichkeiten bereitgestellt und  die Spender werden mit einem frischen Speise-  und Getränkeangebot versorgt.

Es war der 2. Blutspendentermin in diesem Jahr, an dem sich 76 Menschen beteiligten.

Weitere Termine für das Jahr 2017 sind: 29.06.2017; 14.09.2017; 23.11.2017.

 

Mit hohem Engagement sorgen unsere Mitarbeiter und die ehrenamtlichen Helferinnen für einen reibungslosen Ablauf der Aktion an diesem Tag.

Unsere Sozialarbeiterin Frau Elke Bröcker organisiert von Beginn an diese Termine und ist immer mit dabei.

Dabei wird sie von ehrenamtlichen Helferinnen unterstützt, die sich um das leibliche Wohl der Spenderinnen und Spender kümmern. Viele Freiwillige haben uns in der Vergangenheit schon geholfen, seit 3 Jahren sind  das, Frau Karola Geier und Frau Liane Werner.

 

Wir bedanken uns bei den vielen Spenderinnen und Spendern ganz herzlich.

 



Ein besonderes Dankeschön gilt  Frau Bröcker sowie  den freiwilligen Helferinnen,  Frau Geier und Frau Werner. Ohne Sie, sind diese Aktionen nicht möglich!

 

 

 

 

 

 

 

 

Angebot zur Sturzprävention in Perleberg und Wittstock

Angebot zur Sturzprävention in Perleberg und Wittstock

 

Zunehmend erkennen besonders ältere Menschen die Bedeutung sportlicher Aktivitäten. Die Lebensqualität kann sich durch mehr Bewegung  verbessern. Aus medizinischer Sicht kann durch regelmäßiges, gezieltes Sporttreiben den altersbedingten physischen und psychischen Veränderungen begegnet werden.

Die lockere und ungezwungene Atmosphäre in einer Gruppe ermöglichen neue Kontakte, vermitteln Freude und Spaß und Anerkennung durch die Gruppe.

 

Durch die Erschlaffung der Muskeln ist die Gefahr zu stürzen besonders groß.

 

Um dem vorzubeugen wurde durch die AOK Nordost ein spezielles Konzept entwickelt, welches Stürzen im Alltag gezielt vorbeugen kann.

Schwerpunkt des Angebots sind ein spezielles Trainingsprogramm und eine Beratung zur Sturzvermeidung im Wohn- und Lebensumfeld.

Mit Hilfe des Trainings lernen Senioren ihre Mobilität, Funktionalität und Selbständigkeit möglichst lange zu erhalten. So können  Sturzgefahren bzw. deren Folgen für die Teilnehmer vermieden bzw. deutlich verringert werden.

Neben der Sporteinheit erhalten die Teilnehmer wertvolle Tipps um Stolperfallen in den eigenen

4 Wänden  als mögliche Gefahrenquellen zu erkennen.

 

Die Sozialstationen der Volkssolidarität in Perleberg und  in Wittstock bieten dieses präventive Trainingsprogramm an.