Volkssolidarität


KV Oder-Spree

Unsere Begegnungsstätte in Strausberg

Unsere Begegnungsstätte ist barrierefrei und über eine Rampe zu erreichen. Es steht ein größerer Raum zur Verfügung. Zirka 40 bis 45 Personen finden hier Platz.
In den Sommermonaten finden Veranstal-tungen wie Sommer- oder Grillfeste auf dem dazugehörigen Gartengelände statt.

In dieser Einrichtung findet ein reges Vereinsleben statt und sie ist gleichzeitig die Heimstatt von Interessengruppen wie dem Seniorensport, eines Kreativzirkels sowie des Chores „IG SUM“.

Ein gemeinsames Sommerfest

Am 28.Juli 2017 fand in Buckow auf dem der Gelände der Mutter-Kind Klinik das gemeinsame Sommerfest der Ortgruppe der Volkssolidarität und der Kneipp und Heimatverein Buckow statt. Wie auch in den vergangenen Jahren konnten wir eine rege Beteiligung verzeichnen. Das Wetter meinte es auch mit uns gut. Das Ambiente unter den alten Bäumen, direkt am Ufer des Buckowsees und die Versorgung mit gegrillten und liebevoll bereiteten Beilagen sorgten für eine nette Stimmung unter den Anwesenden. Die Veranstaltung war gut besucht.

Alle freuten sich wiedermal gemeinsam ein paar nette Stunden zu verbringen. An diesem Nachmittag zeichnete der Vorsitzende Rainer Pawliczogk, er arbeitet auch im Beirat des Verbandsbereiches Oderland mit, langjährige treue Mitglieder unseres Verbandes aus. Mit einer Ehrenurkunde des Verbandsbereiches wurden geehrt:

Für 60 Jahre Mitgliedschaft        Waldemar Lamprecht und Brunhilde Reichel

Für 55 Jahre Mitgliedschaft        Ingeborg Behrend

Besuch von Bundestagskandidaten

Ende Juli, Anfang August hatte die Begegnungsstätte Strausberg Politprominenz zu Gast. Zu zwei Gesprächsrunden waren Stephen Rübsam und Kerstin Kühn gekommen. Beide sind Bundestagskandidaten der SPD und der Linken und kandidieren für die Wahlkreise Märkisch-Oderland und Barnim. Sie sprachen zu ihren Wahlpositionen und möchten das soziale Leben in der Region mitgestalten und verbessern. So strebt Rübsam unter anderem einen kostenlosen KITA Besuch an. Das Geld des Staates sollte auch verstärkt für Schulen und eine gute Ausbildung verwendet werden.

Flächendeckend sollten Gesundheitszentren in der ländlichen Region entstehen, um die Facharztversorgung zukünftig in den Griff zu bekommen.

Dagegen kämpft Kühn für eine Mindestrente für alle. Diese sollte 1.050,- € betragen. Pflegekräfte müssen zukünftig einen Mindeststundenlohn in Höhe von 14,- € beziehen.

Das waren spannende Themen für unsere Besucher, es wurden viele Fragen gestellt und trotz der angespannten Situation in der Gesamtpolitik für alle ein interessanter Nachmittag.

Text und Foto: Reiner Pawliczogk

Jahresempfang in Fredersdorf–Vogelsdorf

In der Gemeinde Fredersdorf-Vogelsdorf findet seit geraumer Zeit der Jahresempfang im Sommer statt, da sich zu Jahresbeginn die unzähligen Empfänge zu sehr häufen. Eine weitere Begründung - im Sommer ist das Wetter besser. Diese Veranstaltung war Anfang Juli gut besucht. Nur das Sommerwetter ließ auf sich warten. Ein Unwetter mit starkem Regen und Hagel sorgten für einen unvergesslichen Empfang. Unter den Gästen befand sich auch Walter Neuber, der Vorsitzende unserer dortigen Ortsgruppe. Er wurde an diesem Abend mit der Ehrenplakette der Gemeinde geehrt. Walter Neuber ist seit 20 Jahren aktiv im Ehrenamt unseres Verbandes tätig und setzt sich sehr stark für die Belange von älteren Menschen in seiner Gemeinde ein. Er wird liebevoll als Seele der Volkssolidarität angesehen.

Herzlichen Glückwunsch zu dieser hohen Auszeichnung! Walter Neuber wurde in unserem Verband bereits vor einigen Jahren mit der höchsten Auszeichnung der Volkssolidarität der „Goldenen Ehrennadel“ für sein ehrenamtliches Engagement geehrt.

25 Jahre Ortsgruppe Fredersdorf - Vogelsdorf


Am 07.Juni 2017 zum 25 jährigen Jubiläum waren die Räumlichkeiten der BGST bis auf den letzten Platz belegt. Walter Neuber der Vorsitzende erinnerte in seiner Festrede daran, dass es ja eigentlich die Ortsgruppe bereits seit 1963 gab, aber die Wendezeit brachte einiges durch einander, man löste sich auf. Aber genau am 2.Juni 1992 fanden sich doch aktive Ehrenamtler wieder zusammen und organisierten eine Neugründung. Ganz besonders dankte Neuber Dr. Siegfried Völter für sein damaliges Engagement sowie für die weitere Unterstützung als Vorsitzender

 

Foto: Wolfgang Thonke

 

der Gemeindevertretung. Seit 2000 ist Walter Neuber Vorsitzender. Heute gehören noch 168 Mitglieder zur Ortsgruppe. Es wird ein interessantes Mitgliederleben organisiert. Jeder kann sich entsprechend seinen Neigungen einbringen. Es entstanden zahlreiche Interessengruppen. „Die Bandscheiben“ eine von mehreren Interessengruppen ist inzwischen weit über die Grenzen der Kommune bekannt.

Zahlreiche Gäste aus dem Landesverband der Volkssolidarität, dem Landkreis und der Kommune waren zu diesem Höhepunkt erschienen.

Unser Verbandsvorsitzender Dr. Bernd Niederland lobte vor allen Dingen die 17 Helfer der Ortsgruppe, die seit vielen Jahren interessante Nachmittage organisierten. Der stellvertretende Landrat Friedemann Hanke bat alle Aktiven weiter zu machen und die Interessen der Menschen im Blick zu behalten. Der stellvertretende Vorsitzende des Beirates Winfried überraschte mit einem Gutschein zur Unterstützung für die heutige Veranstaltung. Weiter lobte er das Motto unseres Verbandes „Miteinander-Füreinander, welches hier vor Ort hervorragend umgesetzt wird. Thomas Krieger, der Bürgermeister dieser Gemeinde sagte: „ Die Gemeinde ist auf Sie alle sehr stolz.

168 Mitglieder werden diese Arbeit, gemeinsam, nicht einsam und solidarisch miteinander fortsetzen.

Zahlreiche Ehrungen für langjährige Mitglieder wurden vorgenommen unter anderem für Rena Weitzel sowie an das Ehepaar Leese-Petzold. Ein ganz besonderes Dankeschön ging an den Vorsitzenden Walter Neuber. Er ist nach so langer ehrenamtlicher Tätigkeit das Gesicht der Volkssolidarität in der Gemeinde.

Für alle war das ein sehr schöner Tag im Leben dieser aktiven Ortsgruppe.

Barbara Möckel

Eine tolle Zusammenarbeit für Eltern mit Babys

Am 07.März 2017 übergaben Frau  Gesell und Brigitte Conrad von der Begegnungsstätte Strausberg mehr als 30 selbstangefertigte Stricksachen für Babys an die Krankenkasse DAK . Diese kleinen Mützchen, Söckchen sowie die passenden Schuhchen werden an junge Familien weitergeleitet. Junge Familien werden von der DAK schon länger betreut. Die Freude ist jedes Mal  groß  bei den jungen Eltern, sagten der DAK Regionalleiter Heiko Schübler und Kundenbetreuerin Constance                                                                   Foto: Gerd Markert (MOZ)


Matthias-Barthel, die an diesem Tag extra in unsere Begegnungsstätte gekommen waren.

Solch eine tolle Zusammenarbeit, die wirklich Freude vermittelt, kam über die Zusammenarbeit im Rahmen des Strausberger Bündnisses für und mit Familien zustande. Hier sind DAK und Volkssolidarität Mitglied haben sich kennengelernt, Kontakte geknüpft und es entwickelte sich eine tolle Zusammenarbeit.

Die Frauen der Volkssolidarität unterstützen unter anderem die Arbeit des Familienbündnisses mit vielen interessanten Handarbeiten wie verschiedenen Kuscheltieren, Socken und anderen schönen Sachen. Besonders groß ist das Interesse an Pittiplatsch und Schnatterinchen. So wurden schon vielen Menschen durch Handarbeiten Freude vermittelt.

Bärbel Gesell

BGST Strausberg

Eine tolle Geburtstagsfeier

Die Begegnungsstätte Strausberg feierte ihren 25. Geburtstag

Am 10.Januar 2017 waren alle Plätze in der Begegnungsstätte Strausberg besetzt. Ein Jubiläum lockte viele Gäste in diese Einrichtung. Anlass war ein runder Geburtstag – genau auf den Tag wurde der beliebte Treff 25 Jahre alt.

Bärbel Gesell, die ehrenamtliche Leiterin dankte allen, die gekommen waren, um zu gratulieren und auch Dank zu sagen. Vertreter aus dem Landes- und Verbandsbereich, aus Ortsgruppen, Sponsoren, Nachnutzern und Wegbegleitern wurden herzlich begrüßt.

Foto: Gerd Markert (MOZ)

Die Begegnungsstätte entwickelte sich in diesen 25 Jahren zu einem sozialen Anlaufpunkt für viele ältere Menschen hier in Strausberg. Freude und Geselligkeit unter Gleichgesinnten zu vermitteln, war für die Organisatoren selbstverständlich. Gerd Heine ein aktiver Ehrenamtler unterstützt gemeinsam mit seiner Ehefrau Monika seit vielen Jahren diese Einrichtung. Er hatte eine kleine Statistik vorbereitet und sagte, dass es in dieser Zeitspanne rund 5000 Veranstaltungen mit über 100.000 Besuchern gegeben hat. Zu den regelmäßigen Mittwochrunden begrüßten unsere Besucher viele Prominente wie Renate Holland-Moritz oder die Tochter von Heinz Quermann. Zahlreiche Infoveranstaltungen mit Ärzten, Rechtsanwälten, Lichtbildervorträgen über die Urania, Apotheken sowie einer Fahrschule wurden organisiert. Die Interessengruppe Singen und Musizieren (IG SUM) fand hier ihre Heimstatt.

Beliebter Gast war auch immer Bürgermeisterin Elke Stadeler .In mehreren offenen Gesprächsrunden beantwortete sie die Fragen der Besucher. Sie lobte die Einrichtung, dass dieser Ort zu einer Stätte der Begegnungen geworden ist und offen für jedermann ist.

Solch eine tolle Arbeit und die Organisation zahlreicher interessanter Veranstaltungen waren nur möglich geworden über ein funktionierendes Team. Dazu gehörten eingespielte Mitarbeiter sowie viele ehrenamtliche Helfer. Stellvertretend nannte Bärbel Gesell die langjährige Leiterin Gertrud Winzer, Christel Dönitz, Brigitte Conrad, Eva Michel, Monika und Gerd Heine sowie Ursula Preuß.

Alle hoffen auf den weiteren Erhalt dieser Einrichtung. Dazu sagte Jörg Jutzi von der Landesgeschäftsstelle, dass sich der Verband mit seinen Einrichtungen sich mit veränderten Angeboten als Sozialpartner der Städte und Gemeinden zukünftig profilieren sollte.

Fotos zu dieser Veranstaltung finden Sie auf der rechten Seite in unserer Bildergalerie.

Barbara Möckel