Volkssolidarität


KV Oberhavel

Im Gasthaus „Alter Hafen“, nahe dem Mildenberger Ziegeleipark, fand am 25. Oktober unsere diesjährige  Festveranstaltung statt.
Aus allen Mitgliedergruppen waren engagierte Ehrenamtliche angereist, um einen gemütlichen Nachmittag zu begehen. Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stand der Dank des Verbandsbereiches an unser Ehrenamt.
Das Trio „Wolfgang Sack“ sorgte während der Kaffeerunde mit bekannten Schlager- und Jazzmelodien für eine angenehme Atmosphäre.
Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt der Kinder aus unserer Wohngruppe, angeleitet von dem Sozialpädagogen Dennis Heinrich. Sie hatten eine Eigenkomposition sowie das Lied „Kinder an die Macht“ einstudiert und beides mit viel Freude dargeboten.

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Der Oranienburger Ortsteil Germendorf hat leider noch viele Lücken im Radwegenetz. Um dies zu ändern, demonstrierten am 30. September bereits zum vierten Mal rund 200 Menschen. Immer mit dabei, auch als Organisatoren, die Volkssolidarität Oberhavel besonders die Germendorfer Radfahrgruppe.

 

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Die Mitarbeiter des Bereiches ambulanten HzE  sowie die Mitarbeiter der Wohngruppe „LaLeLu“ (stationärer Bereich) fuhren in diesem Jahr mit 8 Kindern, die im Rahmen der sozialpädagogischen Familienhilfe betreut werden sowie den 7 Kindern der Wohngruppe
in die Lüneburger Heide auf den Bauernhof „Homes Hoff“.
Gestaltet wurde die Ferienfahrt in zwei Durchgängen. In jeweils einer Woche erlebten die Kinder eine abwechslungsreiche und unvergessliche Zeit mit den unterschiedlichsten Ferienaktivitäten.

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Spaß am Ausfragen der „Vorfahren“

Projekt mit Schülern in Vorbereitung der Podiumsdiskussion mit den Oranienburger Bürgermeisterkandidaten

Geboren wurde das Projekt „Das Alter als Chance für Lebensfreude!?“ bei der Diskussion über den 7. Altenbericht der Bundesregierung im VS-Beirat. Und auch die Idee, junge Leute einzubeziehen, nahm konkrete Formen an. Also wurde das  Projekt vor der versammelten Lehrerschaft des Oranienburger Runge-Gymnasium vorgestellt. Und wir konnten sogar beweisen, dass das Thema auch nicht dem Bildungsauftrag der Schule widersprach. Sicher auch, weil ich mit meiner Enkelin, Absolventin des Gymnasiums, eine erfahrene Projektgestalterin an meiner Seite hatte. Wir erklärten anhand von Grafiken und Texten, dass wir nicht nur mit dem Altenbericht rumwedeln wollten, sondern dass die Schüler, nämlich Kinder und Enkelkinder, ihren „Vorfahren“ eine Menge Fragen stellen sollten. Das Resultat wurde dann bei einer Podiumsdiskussion mit den acht Bürgermeisterkandidaten der Kreisstadt vorgestellt werden.

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