Volkssolidarität


Radeln gegen Altersarmut

Empfang von Jan Hähnlein und seiner Crew durch Mitarbeiter/innen des Bundesverbandes der Volkssolidarität

Jan Hähnlein und seine Crew waren doch schneller als angekündigt. Erst hieß es, sie sollten später kommen, auf keinen Fall vor 13.00 Uhr, aber dann war natürlich alles anders als angekündigt. Um 12.30 Uhr radelte Jan Hähnlein durch das Brandenburger Tor, der ersten großen Etappe auf den 1000 Kilometern von Erfurt bis Kaliningrad für die Aktion "Radfahren gegen Altersarmut", die am 21.05.2017 gemeinsam mit der Volkssolidarität in Erfurt gestartet ist.

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Volkssolidarität veröffentlicht Stellungnahme zum Kinder- und Jugendstärkungsgesetz – KJSG

Zum Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Stärkung von Kindern und Jugendlichen (Kinder- und Jugendstärkungsgesetz – KJSG) hat die Volkssolidarität eine Stellungnahme veröffentlicht. Der Verband begrüßt den Grundgedanken des Reformvorhabens, die Subjektstellung der Kinder- und Jugendlichen im SGB VIII zu stärken und die Kinder- und Jugendhilfe als Leistungssystem noch stärker an deren Bedarfen auszurichten.  Die vollständige Erklärung der Volkssolidarität zum Regierungsentwurf finden Sie hier. (foto: Jet-Foto GbR)

Gewerkschaften und Sozialverbände diskutierten die Rente der Zukunft

Fotos: Tilo Gräser
Fotos: Tilo Gräser
Die Mitgliedsorganisationen des "Netzwerkes für eine gerechte Rente" kamen am 1. Dezember 2016 Donnerstag in Berlin zu einer Fachtagung zusammen. Im Mittelpunkt der Diskussion standen das Renten-Konzept von Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles sowie die gemeinsamen Anforderungen an eine zukunftsfeste Altersversorgung. Zum Netzwerk gehören die Einzelgewerkschaften des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der DGB, der Paritätische Gesamtverband, der Sozialverband VdK Deutschland, der Sozialverband Deutschland (SoVD), die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands, der Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen, der Deutsche Frauenrat, der Seniorenverband – Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen, der Jahresringe Gesamtverband e.V. und die Volkssolidarität Bundesverband e.V. Das Netzwerk hat mehrere Monitoring-Berichte zur Rente mit 67 veröffentlicht.

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Das Signet der Volkssolidarität und sein Schöpfer

Willy Blume (Foto: privat)
Willy Blume (Foto: privat)
Nach der Gründung der Volkssolidarität im Oktober 1945 in Dresden wurde 1949 ein DDR-offener Wettbewerb für den Entwurf eines eigenen Emblems (bzw. Signets) ausgeschrieben. Sieger dieses Wettbewerbes wurde der Architekt, Maler und Grafiker Willy Blume (1902-1991) aus Gardelegen.

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Die neue "Suppenküche" der Volkssolidarität in Potsdam eröffnet

Mit einem kleinen Grillfest vor dem Gebäude wurde am 30. September in Potsdam die neue "Suppenküche" des Regionalverbandes Mittelmark der Volkssolidarität eröffnet. Nach rund zwei Jahren kehrte sie damit aus dem Ausweichquartier in der Benkertstraße an ihren alten Standort auf dem Gelände der Stadtverwaltung zurück. Damals waren im alten Containerbau erhöhte Formaldehyd-Werte festgestellt worden, so dass das Gebäude demontiert werden musste. Die neue "Suppenküche" ist ebenfalls ein Container, der durch seine ansehnliche Holzverkleidung jedoch erst auf den zweiten Blick als Fertigteilbau zu erkennen ist. Die Baukosten beliefen sich auf rund 600 000 Euro. Am Grill zur Feier des Tages standen Bürgermeister Burkhard Exner (SPD) und Hans-Jürgen Scharfenberg (auf dem Foto rechts), Fraktionschef der Linken im Stadtparlament.

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Bezahlbare Energie für Alle gefordert

Bündnis für ein menschenwürdiges Existenzminimum fordert Regierung und Bundestag auf, arme Haushalte bei den Energiekosten zu entlasten

Das Bündnis für ein menschenwürdiges Existenzminimum, in dem die Volkssolidarität mitwirkt, fordert Regierung und Bundestag auf, arme Haushalte bei den Energiekosten zu entlasten. Die seit Jahren steigenden Ausgaben bedeuteten für Haushalte am Rand der Armut eine "nicht hinnehmbare Härte", heißt es in einem im Juni übermittelten Brief an Bundessozialministerin Andrea Nahles und Bundesbauministerin Barbara Hendricks (beide SPD) sowie den Bundestag.

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Spendenaufruf „Helfende Hände für Bützow“

Ein verheerender Sturm hat am Abend des 5. Mai 2015 die Stadt Bützow in Mecklenburg-Vorpommern heimgesucht und große Teile der Innenstadt verwüstet. 

Für die ganz konkrete Hilfe hat die Stadt Bützow ein Spendenkonto eingerichtet. Die Volkssolidarität Landesverband Mecklenburg-Vorpommern unterstützt diesen Hilfeaufruf.

Wenn Sie helfen wollen, spenden Sie bitte hier:

Kontoinhaber: Stadt Bützow,

IBAN: DE54130500000705002365,

BIC: NOLADE21ROS Ostseesparkasse Rostock,

Verwendungszweck: Helfende Hände für Bützow

Jede Hilfe ist willkommen, sei sie auch noch so klein.

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Ein Dankeschön an alle Spender und Helfer

Regionalverband Freiberg e.V. dankte Fluthelfern

Am 1. Oktober 2014 lud der Regionalverband Freiberg der Volkssolidarität alle Spender des Hochwassers 2013 zu einer Dankeschön-Veranstaltung in die Mensa der Oberschule Flöha- Plaue ein. Damit wollten wir uns nochmals recht herzlich bei allen Spendern und Helfern der Flutkatastrophe vom Juni 2013 in Flöha für die Unterstützung zu bedanken.

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Aktivzentrum "Boddenhus" von Bundeskanzlerin Angela Merkel eröffnet

Foto: Volkssolidarität Greifswald-Ostvorpommern e.V.
Foto: Volkssolidarität Greifswald-Ostvorpommern e.V.
Eine Stunde hatte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am 2. Oktober 2014 Zeit, um das Aktivzentrum „Boddenhus“ der Volkssolidarität Greifswald-Ostvorpommern in Greifswald feierlich zu eröffnen. Sie lobte in ihrer Eröffnungsrede nicht nur das einzigartige Haus, das gesundes Altern ermöglicht, sondern auch die Geschäftsführerin Kerstin Winter, die die Umsetzung des Projektes mit ihrem engagierten Einsatz erst möglich machte.

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