Volkssolidarität


RV Ohre-Börde

Aus den Ortsgruppen in der Niederen Börde

Gutensweger Ortsgruppe der Volkssolidarität nach Madagaskar entführt & Rentnersport an einem Mittwoch einmal ganz anders....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gutensweger Ortsgruppe der Volkssolidarität nach Madagaskar entführt

Jeden Donnerstag trifft sich die Ortsgruppe der Volkssolidarität Gutenswegen zu einem gemütlichen Nachmittag mit Kaffee und Kuchen im Bürgerhaus. An einem Donnerstag im April hatte sich das dezentrale Mehrgenerationszentrum aus Barleben mit einem Vortrag eingeladen.
Ortwin Kratzke berichtete von seiner Reise nach Madagaskar. Sein Bericht über die erschütternden Verhältnisse und Lebensbedingungen auf der Mittelmehrinsel fesselte die Zuhörer.
Als Tierpfleger, Futtermeister und Zooinspektor, der täglich mit Elefanten, Nashörnern, Schimpansen und anderen exotischen Tieren zu tun hatte, wollte nach der Wende die Tiere in ihrem natürlichen Lebensraum erleben.
Seine Reisen führten ihn nach Kenia, Costa Rica, Venezuela, China und auch nach Madagaskar.
Doch ihn interessierte nicht nur die Tierwelt. Bei seinen ganz speziellen Reisen, hatte er auch einen besonderen Zugang zu den Menschen in diesen Ländern.
Was ihn besonders beeindruckte, dass die Menschen auf Madagaskar trotz großer Armut, einer katastrophalen Wasserversorgung und einem Leben ohne Strom immer freundlich waren, und einen glücklichen Eindruck machten. „Das Durchschnittsalter dort beträgt nur 64 Jahre und die Kindersterblichkeit ist hoch. 18 verschiedene ethnische Gruppen in diesem Land haben einen Weg gefunden friedlich miteinander zu leben,“ stellte er bewundernd fest.
Christa Hahn, Vorsitzende der örtlichen Gruppe der Volkssolidarität in Gutenswegen, bedankte sich im Namen aller Gäste mit einem kleinen Präsent ganz herzlich bei Ortwin Kratzke dafür, dass er sie auf seine Reise mitgenommen hat.

 

Rentnersport an einem Mittwoch einmal ganz anders....
 
Ja, die Seniorengruppe der Volkssolidarität aus Vahldorf ist mit der Eisenbahn nach Magdeburg gefahren. Erst wurde im ALEX reichlich und lange gefrühstückt. Danach entdeckten wir bei einer Stadtrundfahrt im Doppeldecker-Bus die Stadt Magdeburg wieder neu. Man muss nicht in die Ferne fahren, auch Magdeburg hat sich sehr zum Positiven entwickelt. Kennen wir "Alten" doch noch die grauen Fassaden.
Dann, bei schönem Wetter noch einen Bummel über den alten Marktplatz. Selbstverständlich hat der heimische Garten davon profitiert, denn Tomatenpflanzen, Sellerie und Porree wurden eingekauft.
Ein Abstecher auf dem kurzen Weg durch das Alleecenter zum Bahnhof, ein Eis beim Italiener, war zeitlich auch noch möglich. Also, alles in Allem, als Fazit für diesen schönen Tag; wir brauchten uns nicht überanstrengen und es hat Allen gut gefallen. Der Schrittmacher hat zwar die Schritte gezählt, aber das Tempo haben wir gemeinsam bestimmt.