Volkssolidarität


Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Nein zur Rechtspopulismus und Gewalt

Volkssolidarität ist Mitglied im Landesfrauenrat

Die Mehrzahl der Mitarbeiter und der Mitglieder in der Volkssolidarität sind weiblich. Es ist also naheliegend, dass der Verband schon lange Mitglied im Landesfrauenrat ist. Nun wurde die Zusammenarbeit noch erweitert. Die Landesgeschäftsführerin Kerstin Liebich ist als Beisitzerin in den Vorstand des Landesfrauenrates gewählt worden. Liebich begründet ihre Kandidatur: „Die Themen, die bearbeitet werden, sind unsere: Der Kampf gegen Armut, von der in MV viele Frauen ob jung oder alt betroffen sind, beschäftigt uns seit langem. Es ist gut Mitstreiterinnen zu haben und die Kräfte zu bündeln. Das geht im Landesfrauenrat.“ Wichtig sind ihr außerdem Antworten auf die Frage, wie es gelingen kann, Beruf und Familie besser unter einen Hut zu bekommen. Sie sieht die Volkssolidarität als eine wichtige Arbeitgeberin der Region selbst in der Verantwortung, an Konzepten und Ideen zu arbeiten. Die Aktivitäten des Landesfrauenrates bieten viele Anregungen und auch Lösungen, die im eigenen Verein ausprobiert und angewandt werden können.

 

Auf der Delegiertenkonferenz wurde ein Positionspapier „Nein zu Rechtspopulismus und Gewalt“ verabschiedet.