Volkssolidarität


Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Nein zur Rechtspopulismus und Gewalt

Volkssolidarität ist Mitglied im Landesfrauenrat

Die Mehrzahl der Mitarbeiter und der Mitglieder in der Volkssolidarität sind weiblich. Es ist also naheliegend, dass der Verband schon lange Mitglied im Landesfrauenrat ist. Nun wurde die Zusammenarbeit noch erweitert. Die Landesgeschäftsführerin Kerstin Liebich ist als Beisitzerin in den Vorstand des Landesfrauenrates gewählt worden. Liebich begründet ihre Kandidatur: „Die Themen, die bearbeitet werden, sind unsere: Der Kampf gegen Armut, von der in MV viele Frauen ob jung oder alt betroffen sind, beschäftigt uns seit langem. Es ist gut Mitstreiterinnen zu haben und die Kräfte zu bündeln. Das geht im Landesfrauenrat.“ Wichtig sind ihr außerdem Antworten auf die Frage, wie es gelingen kann, Beruf und Familie besser unter einen Hut zu bekommen. Sie sieht die Volkssolidarität als eine wichtige Arbeitgeberin der Region selbst in der Verantwortung, an Konzepten und Ideen zu arbeiten. Die Aktivitäten des Landesfrauenrates bieten viele Anregungen und auch Lösungen, die im eigenen Verein ausprobiert und angewandt werden können.

 

Auf der Delegiertenkonferenz wurde ein Positionspapier „Nein zu Rechtspopulismus und Gewalt“ verabschiedet.

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Pflegeheim Prislich: Bestnote zum 15. Jubiläum

Mehr als hundert Senioren und Angehörige feiern ihr Altenwohnheim

Lachen. Erinnern. Kümmern. Im Pflegeheim Prislich finden Senioren seit 15 Jahren ein Zuhause. Werden umsorgt und gepflegt. Ein Grund zum Feiern für mehr als hundert Senioren, Angehörige, Partner und Freunde. Sie alle kamen und gratulierten. Feierten einen Tag lang das Altenheim, sich selbst, das Leben. Und die Bestnote 1,0, die das Pflegeheim vom MDK, dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen, bei der aktuellen Qualitätsprüfung erhalten hat. 

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Strahlende Sonne und Augen …

… beim Parkfest der Rostocker Volkssolidarität

Wenn von gelungenen Premieren gesprochen und geschrieben werden kann, dann ist nun auch das erste Parkfest der Rostocker Volkssolidarität zu nennen, welches am letzten Maisonntag rund 8.500 Besucher in den IGA-Park der Hansestadt, früheres Gartenschau-Gelände, lockte. Ein Fest für die ganze Familie war es, wie es im (Veranstaltungs-)Buche steht. Was war da nicht alles los: tolles und volles Kinderprogramm mit dem Musical "Das Dschungelbuch", begeistert gefeierter Auftritt des Helene-Fischer-Doubles Victoria Kern, die sich sichtlich und ausdrücklich freute, vor heimischem Publikum auftreten zu können.

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Kinderfest im Schweriner Zoo

Erste Impressionen von unserem diesjährigen Kinderfest im Schweriner Zoo. Mit der Hilfe von vielen Spendern konnten die Kinder wieder ohne zu bezahlen einen wunderschönen Tag erleben. Wir sind Ko, aber sehr glücklich. Ein Kinderlachen ist immer noch die beste Bezahlung.

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Demonstration vor der Sitzung des Sozialausschusses

Expertenanhörung im Schweriner Landtag – Volkssolidarität mit dabei

Die Abgeordneten des Landtages Mecklenburg-Vorpommers befassten sich in einer Anhörung mit der Änderung des Kindertagesgesetzes. Zu den Anzuhörenden gehörte die Landesgeschäftsführerin, Kerstin Liebich. Sie vertrat die Interessen der fast 70 Kindereinrichtungen der Volkssolidarität in Mecklenburg-Vorpommern. Immerhin 7.000 Kinder werden in den Kitas betreut. Und so sind die geplanten Änderungen von erheblicher Bedeutung.

 

Mit dem Gesetzesentwurf wollen die Regierungsfraktionen SPD und CDU dem Fachkräftemangel in den Kindertageseinrichtungen begegnen. Das soll vor allem durch die Einführung eines neuen Ausbildungsganges gelingen. Die Ausbildung zur „staatlich geprüften Fachkraft für Kindertageseinrichtungen“ soll drei Jahre dauern und eine engere Verzahnung zwischen Theorie und Praxis haben. Die Auszubildenden erhalten eine Ausbildungsvergütung und müssen kein Schulgeld bezahlen.

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Aus Not lässt sich keine Tugend machen, aber man kann sie lindern

Zwei Jahre ist es her, da bat Bürgermeister Volker Bartl den Geschäftsführer der Altentreptower Volkssolidarität um seine Hilfe. Die „Tafel“ stand vor dem Aus und weit und breit war niemand da, der dieses Projekt übernehmen wollte. Klar, denn Geld verdienen lässt sich damit nicht. Vielmehr müssen immer wieder Spenden gefunden werden, um eine vernünftige Finanzierung auf die Beine zu stellen. Aber in der Stadt ist man gut vernetzt und es war klar, wenn Hilfe Not tut, dann steht die Volkssolidarität zur Verfügung. Thoralf Gehrke hatte noch eine weitere Motivation: „Der Kampf gegen Armut, konkret etwas für die Menschen zu machen, die Hilfe brauchen – das sind die Wurzeln der Volkssolidarität. So ging es vor über 70 Jahren nach dem Krieg los.“ Er fügt bei dem kleinen Pressegespräch zur Eröffnung der neuen Räume für die „Tafel“ noch an: „Es ist schön, dass wir auf viel Hilfe und Unterstützung zurückgreifen konnten und heute in helle, freundliche und große Räume ziehen können. Aber es ist auch sehr traurig, dass in einem so reichen Land „Tafeln“ notwendig sind. Der Bürgermeister wird das später in seinen Worten bekräftigen und noch anfügen, wie wenig Hoffnung er hat, dass sich die Situation in den nächsten Jahren verbessern wird.

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Wir suchen Verstärkung mit Herz…

… und sind beim Jobcenter Ludwigslust-Parchim fündig geworden!

Als Unternehmen muss man sich heute dem Wettbewerb um neue Mitarbeiter stellen. Also setzt man sich mit Recruiting und Employer Branding auseinander, überlegt, wie man am besten responsiv werden kann oder auf welchen Social Media Kanälen und Karriereportalen man am besten werben sollte.

Für unser kleines und sehr feines Pflegeheim in Prislich hat das alles bislang zu gar keinem Erfolg geführt. Vielleicht weil wir noch nicht professionell genug sind (wir arbeiten weiter daran), vielleicht aber auch, weil die Menschen, die wir dort mitten auf dem platten Land suchen, einfach anders ticken.

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Foto: Christian Köpke, SVZ

„Schulden machen vor niemanden Halt!“

Zum ersten Geburtstag der Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle der Volkssolidarität hatte sich hoher Besuch angemeldet. Der Schweriner Oberbürgermeister, Dr. Rico Badenschier überbrachte herzliche Glückwünsche und vor allem eine hübsche Mappe mit dem Stadtwappen. In dieser befand sich der Zuwendungsbescheid über die Fördermittel der Stadt. Damit ist die Finanzierung für das laufende Jahr gesichert. Denn auch das Land als zweiter großer Zuwendungsgeber hatte bereits grünes Licht gegeben. Der Vorstand des Landesverbandes, der ebenfalls einen finanziellen Beitrag für die Arbeit leistet, war ebenfalls anwesend.

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„Frauentag am Meer”und mehr

Rund 2.000 Mitglieder und Gäste des Landesverbandes der Volkssolidarität Mecklenburg-Vorpommern e.V., unter ihnen dessen Landesvorsitzende Petra Billerbeck, erlebten unter dem Motto „Frauentag am Meer” an vier Veranstaltungstagen im MORADA Resort Hotel Kühlungsborn unterhaltsame Stunden mit Tanz und buntem Showprogramm, in dem auch die mit viel Beifall bedachten Bühnengrößen Dagmar Frederic und Peter Wieland aufgetreten waren.

 

Bei Kuchen und Kaffee, Modenschauen, Vorführungen von Kita-Knirpsen, Shopping-Schnupper-Angeboten wurde der Leitspruch der Volkssolidarität „Miteinander - Füreinander” in geselliger Runde da am Meer auf unterhaltsame Weise erfahrbar.

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Beeindruckende Entwicklungen

Besuch des Landesvorstandes der Volkssolidarität im Kreisverband Rostock

Anlässlich seiner ersten Arbeitsberatung im neuen Jahr weilte der Landesvorstand der Volkssolidarität Mecklenburg-Vorpommern e.V. zu Gast in deren Kreisverband Rostock-Stadt e.V. Dessen Vorsitzender, Rainer Penzlin, konnte von einer erfolgreichen Entwicklung des Kreisverbandes berichten. So verwies der Vorsitzende darauf, dass die sozial-wirtschaftlichen Dienstleistungen des Kreisverbandes im Jahr 2016 im Wert um 5,56 Prozent gegenüber dem Vorjahr zunahmen, die höchste Steigerung seit 1990.

Auch sei im November in Schwerin eine neue Autismus-Ambulanz des Rostocker Kreisverbandes eröffnet worden, der Träger einer solchen Ambulanz seit Jahren bereits auch in Rostock ist. Der Kreisverband mit gegenwärtig 3.668 Mitgliedern habe mit Jahresbeginn außerdem eine eigene „Dienstleistungs -GmbH” gegründet.

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