Volkssolidarität


Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Wohlfühlstunden im Herzen des Landes

Ausgebuchter 15. Regionaler Wandertag der Rostocker Volkssolidarität

Die Entwicklung der Volkssolidarität in den vergangenen Jahren ist auch gekennzeichnet durch eine zunehmende Anzahl von Interessengruppen. Diese stieg von Anfang des Jahres 2.000 mit 1.800 solcher Gruppen bis 2014 auf 3.261, Zu diesen gehören auch Sport- und Wandergruppen, die im gleichen Zeitraum von 621 auf 1.276 mit rund 15.000 Mitgliedern zunahmen.Vor solchem Hintergrund fand jüngst der 15. Regionale Wandertag des Kreisverbandes Rostock-Stadt e.V. der Volkssolidarität statt. Die Fahrt führte zum Kolping Ferienland Salem mitten im Naturpark „Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See”. Der Ort Salem liegt am nordwestlichen Ende dieses Gewässers zwischen Neukalen und Malchin.

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Parlamentarischer Abend: „Wohlfahrt trifft Politik“

Dieser Parlamentarische Abend machte Appetit auf mehr: Rund 60 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind der Einladung des Landesverbandes der Volkssolidarität in die Schweriner Dampfwäscherei gefolgt. Vorsitzende Petra Billerbeck und Geschäftsführerin Kerstin Liebich empfingen die Geladenen bei einem herrlich schmeckenden Grillbüffet. Der laue Sommerabend am Schweriner See unter dem Motto „Wohlfahrt trifft Politik“ war gewürzt mit lockeren Polit-Gesprächen, lustigen Anekdoten und einer flammenden Rede der Verbandsvorsitzenden Billerbeck.

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Herzlichen Glückwunsch

Die Stadt Ludwigslust schätzt sie, die Volkssolidarität liebt sie: Petra Billerbeck. Als stellvertretende Bürgermeisterin und Verbandsvorsitzende kommt bei der 65-Jährigen selten Langeweile auf. Ständig ist sie gefragt, soll entscheiden, delegieren und reden. Ihr Pensum ist nur mit viel Organisation, Verstand und Herzblut zu bewältigen. Privat ist sie seit mehr als 25 Jahren verheiratet, hat drei Kinder groß gezogen und ist mittlerweile Oma von zwei Enkelkindern – auch hier hat sie stets alles gegeben.

Wir danken Ihnen und gratulieren herzlich zum Geburtstag!

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Besucherrekord: Mehr als 3500 Besucher beim Kinderfest der Volkssolidarität im Zoo Schwerin

Helles Kinderlachen, farbenfrohe Stände und jede Menge Spaß – das dritte Kinderfest der Volkssolidarität im Schweriner Zoo hat an Himmelfahrt so viele Besucher wie nie angelockt. „Wir freuen uns über einen neuen Besucherrekord“, sagt Landesvorsitzende Petra Billerbeck. Knapp 4000 Gäste waren zum Familienfest gekommen. Damit verzeichnet der Landesverband als Veranstalter gemeinsam mit dem Zoo Schwerin rund 1000 Besucher mehr als noch ein Jahr zuvor. Schwerins Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow hatte die Schirmherrschaft übernommen.

 

 

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Volkssolidarität lädt zum tierischen Kinderfest in den Zoo Schwerin ein

Ein Nachmittag mit Löwen, Pinguinen und Nashörnern für kleine Handwerker und mutige Wikinger

Furchtlose Löwen-Dompteure, geschickte Handwerker und mutige Wikinger erleben am Donnerstag, 5. Mai, im Schweriner Zoo tierische Abenteuer. Der Landesverband der Volkssolidarität stellt von 13 bis 17 Uhr ein Kinderfest mit vielfältigem Programm für die ganze Familie auf die Beine. 

So wie sich die Volkssolidarität seit mehr als 70 Jahren für Menschen in Armut einsetzt, richtet sich auch dieses Zoo-Fest besonders an Kinder aus sozial schwächeren Familien. In MV ist Studien zufolge jedes dritte Kind von Armut betroffen. „Aus diesem Grund wollen wir Mädchen und Jungen im Kindergartenalter den Eintritt in den Zoo kostenlos ermöglichen“, sagt Landesvorsitzende Petra Billerbeck. Auf diese Weise wolle die Volkssolidarität außerdem für die Rechte der Kinder sensibilisieren.

Das Zoofest und die Idee dahinter fand Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow so überzeugend, dass sie ohne weiteres die Schirmherrschaft übernommen hat. Ministerpräsident Erwin Sellering wird ebenfalls im Zoo vorbeischauen. Da hat sich auch das Petermännchen nicht zweimal bitten lassen. Der Schlossgeist ist mit dabei, um alle Gäste willkommen zu heißen und ihnen Mut zuzusprechen, bevor sie sich ins große Abenteuer stürzen.

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Vorsitzender des Kreisverbandes Grimmen-Stralsund erhält hohe Auszeichnung

Seit 28 Jahres führt Klaus Weiske den Kreisverband der Volkssolidarität in Grimmen-Stralsund. Unermüdlich setzte er sich in seinem Ehrenamt für andere ein. Das war nicht immer leicht. Sein Verein, die Volkssolidarität in der er seit 50 Jahren Mitglied ist, hat so manches Tief erlebt. Zum Glück aber auch so manches Hoch. Und daran trägt Klaus Weiske seinen besonderen Anteil. Schaut man auf den Kreisverband, so kann man nicht nur ein vielfältiges Mitgliederleben bescheinigen sondern auch erfolgreiche sozialwirtschaftliche Dienstleistungen. Gerade erst vor einigen Wochen erfüllte sich Klaus Weiske gemeinsam mit der Geschäftsführerin Ramona Helm einen Traum: Ein modernes Seniorenzentrum, mit Wohngemeinschaften für Senioren, Tagespflege und ambulanter Betreuung. Das alles herrlich gelegen, direkt am Park mit Brunnen. Viel Schweiß und so manche unruhige Stunde mussten investiert werden. Heute kann Klaus Weiske auf das schöne Haus zeigen und mit seiner Geschäftsführerin die vielen neugierigen Interessenten durch die Räume führen. Wie so eine Anlage funktionieren kann, das hat er in Grimmen üben können. Dort ist die Volkssolidarität ebenfalls erfolgreich aktiv. Das freut Klaus Weiske natürlich besonders, schließlich lebt er mit seiner Familie in der Stadt und hat sich hier jahrelang für das Wohl der Senioren eingesetzt.

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Rund 50 Schülerinnen und Schüler feierten ihre Jugendweihe bei der Volkssolidarität im Jahr 2015.

So verbindet Jugendweihe mehrere Generationen

Kleider rascheln, Absätze klackern, Gäste tuscheln – im Grabower Schützenhaus ist die Aufregung greifbar, obwohl die Jugendlichen nur zur Stellprobe für den großen Jugendweihetag gekommen sind. Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde verfolgen die Szenerie. Einige Mädchen bewegen sich noch etwas unsicher auf ihren hohen Schuhen, die sie extra für den großen Tag ausgesucht haben. „Die Stellproben sind wichtig, auch für uns“, sagt Roswita Hauff. Eigentlich betreut die 64-Jährige seit Jahrzehnten die Ortsgruppen des Kreisverbandes Ludwigslust, aber seit zwei Jahren organisiert sie dort ehrenamtlich zusätzlich die Jugendweihefeiern. „So bringen wir bei der Volkssolidarität Generationen zusammen und freuen uns über regen Zulauf“, sagt sie.

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Blick in die Schweriner Zentrale des Hausnotrufdienstes der Volkssolidarität

Hilfe rund um die Uhr an 365 Tagen des Jahres

Tausende Nutzer des Hausnotrufdienstes der Volkssolidarität

Ältere, behinderte oder chronisch kranke Menschen wünschen sich, so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden sicher leben, dort schnelle Hilfe in Notsituationen erhalten zu können. Dafür ist die Volkssolidarität mit ihrem Hausnotrufdienst, den bereits Tausende nutzen, ein an 365 Tagen des Jahres rund um die Uhr erreichbarer und verlässlicher Partner. Das konnte dieser jüngst auch wieder während der Messe „Mitten im Leben - Generation 50 plus” in der Schweriner Sport- und Kongresshalle als einer von 83 Ausstellern darlegen.

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Schwarzfahrertag der Volkssolidarität: Jugendliche gaben Gas

Die Jugendweihe-Teilnehmer der Volkssolidarität Kreisverband Ludwigslust waren begeistert. Mehrere Schüler duften sich bei den Schwarzfahrertagen aufs Motorrad setzen und auf dem Gelände des Zebef in Ludwigslust erste vorsichtige Runden drehen. Der Kreisverband Ludwigslust der Volkssolidarität hatte die Anwärter im Vorfeld ihrer Jugendweihe auf das Areal des Zentrums für Bildung, Erholung und Freizeit (Zebef) am Wasserturm geladen. 

Auch das Wetter taugte am Montag und Mittwoch Nachmittag für eine erste Mini-Fahrt auf dem Motorrad – nicht zu sonnig, nicht zu nass von oben. Aber bevor sich die Schüler auf die Maschinen schwingen durften, wurden sie durch Theo Mundt von der Polizei sowie die Fahrschullehrer Nico Westedt und Uwe Langmaak von der gleichnamigen Fahrschule anschaulich über das Fahren ohne Führerschein aufgeklärt.

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