Volkssolidarität


Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Sekt, Seemannslieder und Shantys

Jubiläumsfeier der Volkssolidarität auf hoher See anlässlich von 20. Jahren ihres Hausnotrufdienstes

Mit zwei Schiffsfahrten während der 27. Rostocker Hanse Sail feierte die Volkssolidarität den 20. Geburtstag ihres Hausnotrufdienstes. Der Einladung ihres Landesverbandes Mecklenburg-Vorpommern e.V. sowie des Leiters des Hausnotrufdienstes, Ralf Glück, an Bord des Segelloggers bzw. Hochseeloggers „Pippilotta” waren während zweier Ausfahrten mehr als 100 „Landratten” gefolgt: Vorstandsmitglieder, Geschäftsführer, Mitarbeiter der Volkssolidarität sowie Geschäftspartner und weitere Gäste.

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Ein Sprachrohr in die Welt der Autisten

Jede Menge Details wahrnehmen. Aber diese nur schwer sortieren und in einen Kontext einbetten können. Die Welt eines Autisten ist einfach und kompliziert zugleich. Es ist alles gut, so lange alles festen Regeln folgt. Alles geordnet ist. Ein Abweichen von der Norm und seine Welt gerät aus den Fugen. Hier beginnt die Arbeit der Autismusambulanz in Schwerin. Nicht erst in der Schelfstraße 35, nicht nur mit dem Autisten allein – egal welchen Alters – sondern vor allem im Umfeld des Betroffenen.

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Solche und solche Gäste in einem „Vorzeigedorf”

16. Regionaler Wandertag der Volkssolidarität Rostock-Stadt e.V.

Nachdem Mitglieder der Rostocker Volkssolidarität Ende Mai deren Parkfest auf dem Rostocker IGA-Gelände gemeinsam mit 8.500 Besuchern erleben konnten, fand nun am 8. Juni der 16. Regionale Wandertag des Rostocker Kreisverbandes statt. Er führte die rund 260 Wanderfreudigen in sechs Bussen von Becker-Strelitz-Reisen nach Tründeldorf. Bitte, wohin? Also, das war und ist so: „Tründel„ kommt aus dem Althochdeutschen und bedeutet so viel wie Rundling. Und so ist das frühere Tründelhagen, welches heute Trinwillershagen heißt, eben auch ein Rund- bzw. kreisförmiges Dorf. Und durch dieses sowie herum führten die Wanderstrecken in Länge von zwei, vier und sechs Kilometern.

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Nein zur Rechtspopulismus und Gewalt

Volkssolidarität ist Mitglied im Landesfrauenrat

Die Mehrzahl der Mitarbeiter und der Mitglieder in der Volkssolidarität sind weiblich. Es ist also naheliegend, dass der Verband schon lange Mitglied im Landesfrauenrat ist. Nun wurde die Zusammenarbeit noch erweitert. Die Landesgeschäftsführerin Kerstin Liebich ist als Beisitzerin in den Vorstand des Landesfrauenrates gewählt worden. Liebich begründet ihre Kandidatur: „Die Themen, die bearbeitet werden, sind unsere: Der Kampf gegen Armut, von der in MV viele Frauen ob jung oder alt betroffen sind, beschäftigt uns seit langem. Es ist gut Mitstreiterinnen zu haben und die Kräfte zu bündeln. Das geht im Landesfrauenrat.“ Wichtig sind ihr außerdem Antworten auf die Frage, wie es gelingen kann, Beruf und Familie besser unter einen Hut zu bekommen. Sie sieht die Volkssolidarität als eine wichtige Arbeitgeberin der Region selbst in der Verantwortung, an Konzepten und Ideen zu arbeiten. Die Aktivitäten des Landesfrauenrates bieten viele Anregungen und auch Lösungen, die im eigenen Verein ausprobiert und angewandt werden können.

 

Auf der Delegiertenkonferenz wurde ein Positionspapier „Nein zu Rechtspopulismus und Gewalt“ verabschiedet.

Pflegeheim Prislich: Bestnote zum 15. Jubiläum

Mehr als hundert Senioren und Angehörige feiern ihr Altenwohnheim

Lachen. Erinnern. Kümmern. Im Pflegeheim Prislich finden Senioren seit 15 Jahren ein Zuhause. Werden umsorgt und gepflegt. Ein Grund zum Feiern für mehr als hundert Senioren, Angehörige, Partner und Freunde. Sie alle kamen und gratulierten. Feierten einen Tag lang das Altenheim, sich selbst, das Leben. Und die Bestnote 1,0, die das Pflegeheim vom MDK, dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen, bei der aktuellen Qualitätsprüfung erhalten hat. 

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Strahlende Sonne und Augen …

… beim Parkfest der Rostocker Volkssolidarität

Wenn von gelungenen Premieren gesprochen und geschrieben werden kann, dann ist nun auch das erste Parkfest der Rostocker Volkssolidarität zu nennen, welches am letzten Maisonntag rund 8.500 Besucher in den IGA-Park der Hansestadt, früheres Gartenschau-Gelände, lockte. Ein Fest für die ganze Familie war es, wie es im (Veranstaltungs-)Buche steht. Was war da nicht alles los: tolles und volles Kinderprogramm mit dem Musical "Das Dschungelbuch", begeistert gefeierter Auftritt des Helene-Fischer-Doubles Victoria Kern, die sich sichtlich und ausdrücklich freute, vor heimischem Publikum auftreten zu können.

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Kinderfest im Schweriner Zoo

Erste Impressionen von unserem diesjährigen Kinderfest im Schweriner Zoo. Mit der Hilfe von vielen Spendern konnten die Kinder wieder ohne zu bezahlen einen wunderschönen Tag erleben. Wir sind Ko, aber sehr glücklich. Ein Kinderlachen ist immer noch die beste Bezahlung.

Demonstration vor der Sitzung des Sozialausschusses

Expertenanhörung im Schweriner Landtag – Volkssolidarität mit dabei

Die Abgeordneten des Landtages Mecklenburg-Vorpommers befassten sich in einer Anhörung mit der Änderung des Kindertagesgesetzes. Zu den Anzuhörenden gehörte die Landesgeschäftsführerin, Kerstin Liebich. Sie vertrat die Interessen der fast 70 Kindereinrichtungen der Volkssolidarität in Mecklenburg-Vorpommern. Immerhin 7.000 Kinder werden in den Kitas betreut. Und so sind die geplanten Änderungen von erheblicher Bedeutung.

 

Mit dem Gesetzesentwurf wollen die Regierungsfraktionen SPD und CDU dem Fachkräftemangel in den Kindertageseinrichtungen begegnen. Das soll vor allem durch die Einführung eines neuen Ausbildungsganges gelingen. Die Ausbildung zur „staatlich geprüften Fachkraft für Kindertageseinrichtungen“ soll drei Jahre dauern und eine engere Verzahnung zwischen Theorie und Praxis haben. Die Auszubildenden erhalten eine Ausbildungsvergütung und müssen kein Schulgeld bezahlen.

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Aus Not lässt sich keine Tugend machen, aber man kann sie lindern

Zwei Jahre ist es her, da bat Bürgermeister Volker Bartl den Geschäftsführer der Altentreptower Volkssolidarität um seine Hilfe. Die „Tafel“ stand vor dem Aus und weit und breit war niemand da, der dieses Projekt übernehmen wollte. Klar, denn Geld verdienen lässt sich damit nicht. Vielmehr müssen immer wieder Spenden gefunden werden, um eine vernünftige Finanzierung auf die Beine zu stellen. Aber in der Stadt ist man gut vernetzt und es war klar, wenn Hilfe Not tut, dann steht die Volkssolidarität zur Verfügung. Thoralf Gehrke hatte noch eine weitere Motivation: „Der Kampf gegen Armut, konkret etwas für die Menschen zu machen, die Hilfe brauchen – das sind die Wurzeln der Volkssolidarität. So ging es vor über 70 Jahren nach dem Krieg los.“ Er fügt bei dem kleinen Pressegespräch zur Eröffnung der neuen Räume für die „Tafel“ noch an: „Es ist schön, dass wir auf viel Hilfe und Unterstützung zurückgreifen konnten und heute in helle, freundliche und große Räume ziehen können. Aber es ist auch sehr traurig, dass in einem so reichen Land „Tafeln“ notwendig sind. Der Bürgermeister wird das später in seinen Worten bekräftigen und noch anfügen, wie wenig Hoffnung er hat, dass sich die Situation in den nächsten Jahren verbessern wird.

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