Volkssolidarität


Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Im Herzen des Landes auf den Spuren Ernst Barlachs

Erlebnisreicher 20. Landeswandertag der Volkssolidarität in Güstrow

Seit Gründung der Volkssolidarität 1945 gehört das Ehrenamt zu den tragenden Fundamenten des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes. Mehr als 22.500 Frauen und Männer engagieren sich in ihm freiwillig in sozialen, sozialkulturellen sowie sozialpolitischen Bereichen. Die Angebotspalette des Verbandes ist so vielfältig wie es die Vorstellungen und Wünsche der Mitglieder sind. So gehören zu ihr neben 267 Chören sowie anderen künstlerischen Interessengemeinschaften auch Sport- und Wandergruppen. In 1.231 von insgesamt 2.966 Interessengruppen des Bundesverbandes sind Mitglieder und Sympathisanten gemeinsam sportlich aktiv.

Die Möglichkeiten dazu reichen zum Beispiel von Gymnastik, Zumba oder Rückenschule über verschiedene Formen des Tanzsports bis hin zu Kegeln oder Schach. Einmal jährlich laden die Landesverbände der

Volkssolidarität Wanderfreudige ein, die ihr jeweiliges Bundesland per pedes kennenlernen wollen.Und so waren am 20. August rund 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus beinahe allen Kreisverbändender Volkssolidarität Mecklenburg-Vorpommerns zu deren 20. Landeswandertag in die Kreis- und Barlachstadt Güstrow gekommen.

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Christine Jessel ist des Wanderers Glück

Organisatorin betreut Teilnehmer beim 20. Landeswandertag in Güstrow

Bevor mehr als tausend Wanderer am 20. Landeswandertag der Volkssolidarität in Güstrow in bequemes Schuhwerk schlüpfen, hakt Christine Jessel jeden Einzelnen von ihnen ab. Seit 20 Jahren ist das schon so, denn so lange gehört sie zum Organisatoren-Team des Landesverbandes in Mecklenburg-Vorpommern und hält die Teilnehmerliste im Blick. Nur einmal war das anders, ausgerechnet als der Wandertag durch ihre Heimatstadt führte. „Das war 1999 als ich so richtig krank war“, sagt die Schwerinerin. 

Während sie in einem Jahr schon einmal 1800 Haken setzte, werden es in diesem Jahr am 20. August in der Barlachstadt Güstrow wohl nicht so viele Wanderlustige, meint sie. Bei den Veranstaltungen begrüßt die 55-Jährige die Teilnehmer am Info-Stand, erklärt ihnen die Unterschiede der drei Routen und schreibt Geburtstagskinder auf. Dabei sagt sie Sätze wie „das schaffen Sie“ und lächelt jedem Zweifelnden Mut machend zu, der überlegt, ob er die Zehn-Kilometer-Strecke, die Fünf- oder doch lieber nur die Drei-Kilometer-Route wandern soll. 

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Bericht zum Sommerfest 2016 in Swinemünde

Trotz viel Regen wurde am 06. Juli in Swinemünde ordentlich gefeiert.

„Sturm, jede Menge Wolken und Regenschauer“ hieß es am 06. Juli fast überall in unserer Region. Trotz dieser durchwachsenen Wetterlage, veranstaltete die Volkssolidarität Greifswald-Ostvorpommern ihr 17. Sommerfest. Wieder einmal mehr bewiesen die Gäste des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes, dass sie keine Wetterlage davon abhalten kann den Sommer zu feiern. Kühle Getränke, Freunde, gute Musik, ein Regenschirm, viel frische Luft und das alles an einer der schönsten Strandpromenaden der Ostseeküste. An der Konzertmuschel in Swinemünde trafen sich zirka 1.000 Senioren und Touristen aus Polen sowie Deutschland, um gemeinsam drei, fünf oder zehn Kilometer in und um Swinemünde zu wandern. Dabei hatte die Volkssolidarität einen bunten Programm-Mix aus Tanz, Gesang und Akrobatik auf die Beine gestellt.

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Die schwierige Suche nach Altenpflegern „auf dem Dorf“

Volkssolidarität gibt Einblick in den Pflegealltag in Prislich

Wenn Anett Jefschick ihren Senioren morgens aus dem Bus hilft, kommt endlich Leben in die Tagespflege in Prislich. Lachend, erzählend und gestikulierend verschwinden die Älteren in dem äußerlich unscheinbaren Flachbau an der Willi-Fründt-Straße. Im Inneren „fühlen sich viele Senioren wie zu Hause“, sagt die stellvertretende Leiterin, während sie ihren Tagesgästen in den Frühstücksraum folgt. „Auf den Dörfern kennt man sich eben“, sagt die Altenpflegerin. Einige Senioren würden sich noch aus Kindheitstagen bekannt sein, andere sind seit Jahrzehnten Nachbarn oder wohnen nur „ein Dorf weiter“. Vier Pflegekräfte kümmern sich in der Tagespflege der Volkssolidarität (VS) täglich um 17 Senioren.

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Hochzeit der Kreisverbände Ludwigslust und Hagenow

Delegierte sagen Ja zum neuen Verband Südwestmecklenburg

Redefin – Eine schlaflose Nacht hat hinter und ein „historischer“ Tag vor Petra Billerbeck gelegen. „Ich war so aufgeregt, schließlich machen wir jetzt zukunftsweisende Schritte.“, sagt die Landesvorsitzende der Volkssolidarität MV. Die 65-Jährige begleitet die Fusion seit August vergangenen Jahres. Jetzt ist es endlich beschlossene Sache: Die beiden VS-Kreisverbände verschmelzen zum neuen Verband Südwestmecklenburg. Das haben 67 Delegierte einstimmig am Donnerstag in Redefin beschlossen – rückwirkend zum 1. Januar 2016. 

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Bundesteilhabegesetz: Volkssolidarität kritisiert Entwurf

Der umstrittene Entwurf des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) stößt bei der Volkssolidarität MV auf Kritik. „Bislang entsteht der Eindruck, das neue Gesetz versucht, Kosten zu sparen oder in andere Bereiche zu verlagern. Dadurch verschlechtert sich die Situation aber an vielen Stellen“, sagte Landesgeschäftsführerin Kerstin Liebich bei einem Fachgespräch mit Brandenburgs Sozialministerin Diana Golze im Ludwigsluster Haus der Volkssolidarität. 

Mehrere Vertreter von Verbänden und Organisationen nahmen an der Diskussion teil, wie die stellvertretende Vorsitzende des Landesverbandes für Lebenshilfe. Es entstehe der Eindruck, es gehe nun um „Pflege vor Eingliederung“, fügte Dr. Almut Schultz hinzu. „Das ist ein Rückschritt und entspricht nicht der UN-Behindertenrechtskonvention.“

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Wohlfühlstunden im Herzen des Landes

Ausgebuchter 15. Regionaler Wandertag der Rostocker Volkssolidarität

Die Entwicklung der Volkssolidarität in den vergangenen Jahren ist auch gekennzeichnet durch eine zunehmende Anzahl von Interessengruppen. Diese stieg von Anfang des Jahres 2.000 mit 1.800 solcher Gruppen bis 2014 auf 3.261, Zu diesen gehören auch Sport- und Wandergruppen, die im gleichen Zeitraum von 621 auf 1.276 mit rund 15.000 Mitgliedern zunahmen.Vor solchem Hintergrund fand jüngst der 15. Regionale Wandertag des Kreisverbandes Rostock-Stadt e.V. der Volkssolidarität statt. Die Fahrt führte zum Kolping Ferienland Salem mitten im Naturpark „Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See”. Der Ort Salem liegt am nordwestlichen Ende dieses Gewässers zwischen Neukalen und Malchin.

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Parlamentarischer Abend: „Wohlfahrt trifft Politik“

Dieser Parlamentarische Abend machte Appetit auf mehr: Rund 60 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind der Einladung des Landesverbandes der Volkssolidarität in die Schweriner Dampfwäscherei gefolgt. Vorsitzende Petra Billerbeck und Geschäftsführerin Kerstin Liebich empfingen die Geladenen bei einem herrlich schmeckenden Grillbüffet. Der laue Sommerabend am Schweriner See unter dem Motto „Wohlfahrt trifft Politik“ war gewürzt mit lockeren Polit-Gesprächen, lustigen Anekdoten und einer flammenden Rede der Verbandsvorsitzenden Billerbeck.

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Herzlichen Glückwunsch

Die Stadt Ludwigslust schätzt sie, die Volkssolidarität liebt sie: Petra Billerbeck. Als stellvertretende Bürgermeisterin und Verbandsvorsitzende kommt bei der 65-Jährigen selten Langeweile auf. Ständig ist sie gefragt, soll entscheiden, delegieren und reden. Ihr Pensum ist nur mit viel Organisation, Verstand und Herzblut zu bewältigen. Privat ist sie seit mehr als 25 Jahren verheiratet, hat drei Kinder groß gezogen und ist mittlerweile Oma von zwei Enkelkindern – auch hier hat sie stets alles gegeben.

Wir danken Ihnen und gratulieren herzlich zum Geburtstag!

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