Volkssolidarität


Landesverband Mecklenburg-Vorpommern e.V.
Demonstration vor der Sitzung des Sozialausschusses

Expertenanhörung im Schweriner Landtag – Volkssolidarität mit dabei

Die Abgeordneten des Landtages Mecklenburg-Vorpommers befassten sich in einer Anhörung mit der Änderung des Kindertagesgesetzes. Zu den Anzuhörenden gehörte die Landesgeschäftsführerin, Kerstin Liebich. Sie vertrat die Interessen der fast 70 Kindereinrichtungen der Volkssolidarität in Mecklenburg-Vorpommern. Immerhin 7.000 Kinder werden in den Kitas betreut. Und so sind die geplanten Änderungen von erheblicher Bedeutung.

 

Mit dem Gesetzesentwurf wollen die Regierungsfraktionen SPD und CDU dem Fachkräftemangel in den Kindertageseinrichtungen begegnen. Das soll vor allem durch die Einführung eines neuen Ausbildungsganges gelingen. Die Ausbildung zur „staatlich geprüften Fachkraft für Kindertageseinrichtungen“ soll drei Jahre dauern und eine engere Verzahnung zwischen Theorie und Praxis haben. Die Auszubildenden erhalten eine Ausbildungsvergütung und müssen kein Schulgeld bezahlen.

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Aus Not lässt sich keine Tugend machen, aber man kann sie lindern

Zwei Jahre ist es her, da bat Bürgermeister Volker Bartl den Geschäftsführer der Altentreptower Volkssolidarität um seine Hilfe. Die „Tafel“ stand vor dem Aus und weit und breit war niemand da, der dieses Projekt übernehmen wollte. Klar, denn Geld verdienen lässt sich damit nicht. Vielmehr müssen immer wieder Spenden gefunden werden, um eine vernünftige Finanzierung auf die Beine zu stellen. Aber in der Stadt ist man gut vernetzt und es war klar, wenn Hilfe Not tut, dann steht die Volkssolidarität zur Verfügung. Thoralf Gehrke hatte noch eine weitere Motivation: „Der Kampf gegen Armut, konkret etwas für die Menschen zu machen, die Hilfe brauchen – das sind die Wurzeln der Volkssolidarität. So ging es vor über 70 Jahren nach dem Krieg los.“ Er fügt bei dem kleinen Pressegespräch zur Eröffnung der neuen Räume für die „Tafel“ noch an: „Es ist schön, dass wir auf viel Hilfe und Unterstützung zurückgreifen konnten und heute in helle, freundliche und große Räume ziehen können. Aber es ist auch sehr traurig, dass in einem so reichen Land „Tafeln“ notwendig sind. Der Bürgermeister wird das später in seinen Worten bekräftigen und noch anfügen, wie wenig Hoffnung er hat, dass sich die Situation in den nächsten Jahren verbessern wird.

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Wir suchen Verstärkung mit Herz…

… und sind beim Jobcenter Ludwigslust-Parchim fündig geworden!

Als Unternehmen muss man sich heute dem Wettbewerb um neue Mitarbeiter stellen. Also setzt man sich mit Recruiting und Employer Branding auseinander, überlegt, wie man am besten responsiv werden kann oder auf welchen Social Media Kanälen und Karriereportalen man am besten werben sollte.

Für unser kleines und sehr feines Pflegeheim in Prislich hat das alles bislang zu gar keinem Erfolg geführt. Vielleicht weil wir noch nicht professionell genug sind (wir arbeiten weiter daran), vielleicht aber auch, weil die Menschen, die wir dort mitten auf dem platten Land suchen, einfach anders ticken.

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Foto: Christian Köpke, SVZ

„Schulden machen vor niemanden Halt!“

Zum ersten Geburtstag der Schuldner- und Insolvenzberatungsstelle der Volkssolidarität hatte sich hoher Besuch angemeldet. Der Schweriner Oberbürgermeister, Dr. Rico Badenschier überbrachte herzliche Glückwünsche und vor allem eine hübsche Mappe mit dem Stadtwappen. In dieser befand sich der Zuwendungsbescheid über die Fördermittel der Stadt. Damit ist die Finanzierung für das laufende Jahr gesichert. Denn auch das Land als zweiter großer Zuwendungsgeber hatte bereits grünes Licht gegeben. Der Vorstand des Landesverbandes, der ebenfalls einen finanziellen Beitrag für die Arbeit leistet, war ebenfalls anwesend.

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„Frauentag am Meer”und mehr

Rund 2.000 Mitglieder und Gäste des Landesverbandes der Volkssolidarität Mecklenburg-Vorpommern e.V., unter ihnen dessen Landesvorsitzende Petra Billerbeck, erlebten unter dem Motto „Frauentag am Meer” an vier Veranstaltungstagen im MORADA Resort Hotel Kühlungsborn unterhaltsame Stunden mit Tanz und buntem Showprogramm, in dem auch die mit viel Beifall bedachten Bühnengrößen Dagmar Frederic und Peter Wieland aufgetreten waren.

 

Bei Kuchen und Kaffee, Modenschauen, Vorführungen von Kita-Knirpsen, Shopping-Schnupper-Angeboten wurde der Leitspruch der Volkssolidarität „Miteinander - Füreinander” in geselliger Runde da am Meer auf unterhaltsame Weise erfahrbar.

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Beeindruckende Entwicklungen

Besuch des Landesvorstandes der Volkssolidarität im Kreisverband Rostock

Anlässlich seiner ersten Arbeitsberatung im neuen Jahr weilte der Landesvorstand der Volkssolidarität Mecklenburg-Vorpommern e.V. zu Gast in deren Kreisverband Rostock-Stadt e.V. Dessen Vorsitzender, Rainer Penzlin, konnte von einer erfolgreichen Entwicklung des Kreisverbandes berichten. So verwies der Vorsitzende darauf, dass die sozial-wirtschaftlichen Dienstleistungen des Kreisverbandes im Jahr 2016 im Wert um 5,56 Prozent gegenüber dem Vorjahr zunahmen, die höchste Steigerung seit 1990.

Auch sei im November in Schwerin eine neue Autismus-Ambulanz des Rostocker Kreisverbandes eröffnet worden, der Träger einer solchen Ambulanz seit Jahren bereits auch in Rostock ist. Der Kreisverband mit gegenwärtig 3.668 Mitgliedern habe mit Jahresbeginn außerdem eine eigene „Dienstleistungs -GmbH” gegründet.

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Hausnotruf hilft bei Hausunfällen

Schnelle Hilfe für daheim nur einen Knopfdruck entfernt

Stürze, Brände und Vergiftungen – zu Hause kommen in Deutschland deutlich mehr Menschen zu Schaden als im Straßenverkehr, Tendenz steigend. 9815 Menschen sind im Jahr 2015 bei Unfällen im Haushalt sogar ums Leben gekommen – fast 800 mehr als im Vorjahr, wie die Deutsche Presseagentur berichtet. Im Straßenverkehr starben im Jahr 2015 dagegen „nur“ 3459 Menschen bei Unfällen. 

Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts kommt es in Deutschland zu rund 3,15 Millionen Hausunfällen pro Jahr. Hintergrund ist nach Meinung von einigen Experten das steigende Durchschnittsalter der Deutschen. Im Alter lassen Muskel- und Sehkraft nach, wodurch Betroffene zum Beispiel besonders sturzgefährdet sind. Hier setzt der Hausnotruf der Volkssolidarität an. Damit ist Hilfe nur einen Knopfdruck entfernt, beispielsweise im Falle eines Sturzes beim Putzen oder beim Stolpern über das Staubsaugerkabel. Hat der Betroffene einen Pflegegrad, übernimmt in den meisten Fällen sogar die Pflegekasse die monatlichen Gebühren für das Notfallsystem.

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Spenden sollen Musik in den Kita-Alltag bringen

Der Landesverband freut sich ab sofort über gespendete Spielzeuge und Kindersachen. Diese können werktags in der Schweriner Geschäftsstelle in der Gutenbergstraße 1 abgegeben werden. Die Sachspenden werden beim diesjährigen Kinderfest verkauft, das am 25. Mai im Schweriner Zoo steigt. Über den Erlös freuen sich die Pampower Kinder der Kita „Bremer Stadtmusikanten“, die mit dem Geld Instrumente und ein neues Musikzimmer finanzieren wollen. 

Geldspenden können auf folgendes Konto überwiesen werden:
IBAN: DE 35 1405 2000 1713 8132 85
BIC: NOLADE21LWL.

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Die Neue sichert die Qualität der Volkssolidarität

Birthe Erler ist seit 1. März Landesreferentin

Sie ist Krankenschwester, Yoga-Lehrerin und seit 1. März „die Neue“ beim Landesverband der Volkssolidarität MV. Auf dem Posten als Landesreferentin für Qualitätsmanagement kümmert sich Birthe Erler vor allem um das Aushängeschild des Vereins, die Senioren. Für die taffe Frau nichts Neues: „Ich bin von Hause aus Krankenschwester und habe auf der schönen Insel Rügen unter anderem einige Jahre als Heim- und Pflegedienstleitung gearbeitet.“ Danach war sie eigenen Angaben nach 14 Jahre lang beim Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) im Einsatz, der auch regelmäßig die Senioreneinrichtungen der Volkssolidarität überprüft. „Mein Einsatzbereich beim MDK MV war die landesweite Qualitätsprüfung von ambulanten-, voll- und teilstationären Einrichtungen“, berichtet Birthe Erler.

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Singen hält jung

Wie 50 Schwerinerinnen mit dem Chor der Volkssolidarität immer älter werden

Einige Chorfreundinnen gehen auf die 100 Jahre zu. Sie sagen: „Singen hält jung.“ Sie – das sind mehr als 50 Sängerinnen. Sie bilden den Chor der Volkssolidarität Schwerin und singen in ganz Europa. Ihre Auftritte führten sie bereits nach Italien, Tschechien, Ungarn. Auch Altkanzler Helmut Kohl lauschte schon ihren Gesängen. Sie beherrschen die Vierstimmigkeit und lassen über 250 Lieder in Polnisch, Tschechisch, Latein, Japanisch und natürlich Deutsch lebendig werden. In fast 40 Jahren wuchs der Chor der Volkssolidarität Schwerin mehrmals über sich selbst hinaus, überstand so manches vorhergesagte Ende und zählt heute zu einem der besten Frauenchöre Deutschlands.

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