Volkssolidarität


Landesverband Brandenburg e.V.

Volkssolidarität mit neuer Leitungsstruktur

Landesdelegiertenversammlung wählte Bernd Niederland zum Verbandsratsvorsitzenden

Die brandenburgische Volkssolidarität hat die Neustrukturierung ihrer Leitung abgeschlossen. Auf der 19. Landesdelegiertenversammlung in Luckenwalde wählten die 66 Vertreter am 16. April den langjährigen Landesvorsitzenden Bernd Niederland zum neuen Verbandsratsvorsitzenden. Er erhielt 55 Stimmen. Anschließend konstituierte sich der 15-köpfige Verbandsrat, dessen Mitglieder in den kreislichen Gliederungen bestimmt werden. Dieser Rat löst den bisherigen Landesvorstand ab und wird laut neuer Satzung  den dreiköpfigen hauptamtlichen Landesvorstand berufen und kontrollieren. Die Versammlung hat dem Verbandsrat die Empfehlung gegeben, die Besetzung der hauptamtlichen Posten zu thematisieren. In seinem Bericht sprach sich Verbandsratsvorsitzender Niederland dafür aus, die Betreuung psychisch kranker Menschen zu erweitern und weitere Sozialzentren der Volkssolidarität zu schaffen. Täglich hätten die Mitarbeiter der VS zu rund 15.900 betreuten Menschen aller Altersgruppen in Brandenburg Kontakt. Die Delegierten beschlossen, die traditionelle jährliche Spendensammlung auch künftig fortzusetzen.

Rosen für die Mitglieder des neuen Verbandsrates (Foto: Krauß)

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Zwischen Lausitz und Uckermark

Onlinezeitung der märkischen VS - Ausgabe März 2016


Der Eröffnung eines modernen Sozialzentrums der Volkssolidarität in Eisenhüttenstadt widmet die neue Ausgabe der Onlinezeitung "Zwischen Lausitz und Uckermark" einen ausführlichen Bericht. Sie stimmt weiterhin ein auf die Landesdelegiertenversammlung am 16. April in Luckenwalde. Zu diesem bedeutenden Ereignis im diesjährigen Verbandsleben der brandenburgischen Volkssolidarität erscheint ein Vorbericht. Thema der Ausgabe ist weiterhin der Aufruf zur diesjährigen Spendensammlung (bis zum 30. April), bei der erneut landesweit ehrenamtliche Sammler, die sich mit einem VS-Ausweis legitimieren können, von Tür zu Tür gehen, um möglichst viele Spenden für die Unterstützung von Bedürftigen einzusammeln.

www.volkssolidaritaet.de/fileadmin/content/brandenburg_media/Online-Zeitung/2016/Onlinezeitung_VSB_1-2016.pdf

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Volkssolidarität tritt Bündnis für Brandenburg bei

Neujahrsempfang: Ungerechtfertigte Einkommensunterschiede thematisiert

Die Volkssolidarität (VS) will Mitglied im „Bündnis für Brandenburg werden“. Das verkündete Landesvorsitzender Bernd Niederland am Rande des diesjährigen Neujahrsempfangs in Berlin. Mit ihren 68 Begegnungsstätten im Bundesland sehe sich der größte Sozialverband Ostdeutschlands in der Lage, Integrationsprozesse mit zu gestalten. Das Bündnis wurde Ende vergangenen Jahres von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) mitgegründet, um die Kräfte für die Aufnahme vom Flüchtlingen landesweit zu bündeln. VS-Landeschef Niederland will aber Euphorie vorbeugen. Auch wenn es inzwischen positive Einzelbeispiele für produktive Begegnungen gebe: „Wir stehen erst am Anfang“.

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"Auch wir wollen uns einbringen"

Informationsveranstaltung zur Integration von Kriegsflüchtlingen

Die Aufnahme und Integration von Kriegsflüchtlingen und Asylsuchenden ist auch für die Sozial- und Wohlfahrtsverbände eine große Herausforderung, der sich der Volkssolidarität Landesverband Brandenburg e.V. stellen wird. "Auch wir wollen uns einbringen", betonte Dr. Bernd Niederland, Vorsitzender des VS-Landesvorstandes am 2. Dezember bei einer Informationsveranstaltung mit rund 50 Teilnehmern, die in den Kreis- und Regionaverbänden haupt- oder ehrenamtlich tätig sind. In allen 820 Mitgliedergruppen sollte darüber gesprochen werden, wie ein offenes geistiges Klima des Willkommens vor Ort unterstützt werden könnte und wie - wo es nötig und möglich ist - konkret geholfen werden kann. "Wir brauchen dabei keinen Aktionismus, sondern sollten auf die Asylsuchenden zugehen und uns in jene Prozesse einbringen, die bereits laufen", so der Vorsitzende.

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Landesverband stellt sich neuen Herausforderungen

Delegiertenversammlung beschloss neue Grundsatzdokumente

Die Volkssolidarität stellt sich auch in Brandenburg auf veränderte gesellschaftliche Bedingungen und neue Herausforderungen ein. Zu diesem Zweck beschloss die 18. Delegiertenversammlung des VS-Landesverbandes Brandenburg e.V. am 21. November in Luckenwalde einstimmig eine neue Satzung, mit großer Mehrheit eine veränderte Beitragsordnung sowie eine neue Finanzrichtlinie. Die Veränderungen, die am 1. Januar 2016 in Kraft treten werden, waren auch erforderlich, um sie den Grundsatzdokumenten des VS-Bundesverbandes anzupassen. Diese waren bereits am 14.11.2014 von der Bundesdelegiertenversammlung beschlossen worden. Am Beginn der Beratungen gedachten die 66 Delegierten aus den Kreis- und Regionalverbänden sowie rund 20 Gäste mit einer Schweigeminute der Opfer von Krieg und Terror in den letzten Monaten.

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Auch die Feuerwehr war dabei

Geburtstagsfeier zum 70. in der Kita "Zauberwald"

"Wir fühlen uns bei der Volkssolidarität sauwohl." Mit diesem höchst volkstümlichen Bekenntnis eröffnete Rosemarie Trantow, Leiterin der Kita "Zauberwald" am 9. Oktober in Potsdam-Waldstadt das Fest zum 70. Geburtstag des Sozial- und Wohlfahrtsverbandes. Diese Kita in Trägerschaft der VSB Kinder- und Jugendhilfe gGmbH gehört mit ihren 250 Plätzen zu den größten und auch beliebtesten in der Landeshaupstadt. Im Namen ihres Teams und vor allem im Namen der Kinder und deren Eltern dankte die Leiterin dem Träger für die Unterstützung in den vergangenen Jahren. Gleichzeitig konnte sie zahlreiche Gästäte begrüßen, darunter Vertreter von Mitgliedergruppen im Wohngebiet und Kooperationspartner, wie z.B. vom Pflegewohnstift Waldstadt.

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Im Zeichen des 70. Jahrestages

Neue Ausgabe der Onlinezeitung

Der bevorstehende 70. Geburtstag der Volkssolidarität ist ein Schwerpunkt der September-Ausgabe unserer Onlinezeitung "Zwischen Lausitz und Uckermark". Auf den 20 Seiten sind unter anderem ein Grußwort von Brandenburgs Ministerpräsidenten Dietmar Woidke zum 70. Jahrestag, ein Beitrag vom Tierparkfest in Berlin sowie von zahlreichen Sommerfesten in den Kreis- und Regionalverbänden zu finden. Zudem gibt es einen Bericht vom erlebnisreichen Ferienaufenthalt bedürftiger Kinder an der Ostsee (Foto), der von Spendern und Sponsoren ermöglicht wurde. Diese Ferienaktion, bei der Spiel und Spaß im Vordergrund stehen, hat im VS-Kreisverband Oberhavel bereits Tradition.

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Spiel und Spaß im "Bambooland"

Kinderfest zum 70. Geburtstag der Volkssolidarität

Zielschießen mit der Softball-Kanone, Springen auf dem Trampolin oder auf der riesigen Speed-Rutsche in rasendem Tempo abwärts gleiten. Dies und vieles mehr konnten die rund 580 Kinder aus Einrichtungen der Volkssolidarität im Landesverband Brandenburg e.V. am 23. und 24. Juni beim großen Kinderfest im "Bambooland" in Wildau. Die meisten kamen aus einer Kita angereist, einige auch aus dem VS-Wohnverbund oder aus Einrichtungen der Sozialpädagogischen Familienhilfe. Anlass für dieses Fest war der 70. Geburtstag der Volkssolidarität, der im Oktober begangen wird.

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Wo der Biber das Wasser staut

9. Wandertag der VS-Landesverbände Brandenburg und Berlin

"Wo wird sind, ist Ruhe." Mit diesem Versprechen wirbt die Gemeinde Bestensee vor den Toren Berlins um Ausflügler, Touristen und Campingfreunde. Doch mit der Ruhe war es am 6. Juni zumindest kurzzeitig vorbei, als sich rund 640 Teilnehmer (und ein Hund) des 9. Wandertages der Volkssolidarität in großen Gruppen auf den Wanderweg machten. Immerhin: idyllische Uferlandschaften, einige malerische Baumgruppen und sogar ein Fischreiher waren aus der Nähe zu bewundern, der allerdings, als sich die Wanderer näherten, sehr bald das Weite suchte. Eingeladen hatten die Volkssolidarität Landesverbände Brandenburg e.V. und Berlin e.V. und wie stets, waren auch diesmal zahlreiche Teilnehmer aus Sachsen angereist.

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"Wir brauchen Veränderungen"

Klausurtagung zu Grundsatzdokumenten des Landesverbandes

Wie kann sich der Volksolidarität Landesverband Brandenburg e.V. auf die veränderten gesellschaftspolitischen Rahmenbedigungen einstellen ? Was ist nötig, um weiterhin als Sozial- und Wohlfahrtsverband bestehen zu können ? Um diese Fragen ging es am 28. Mai bei einer Klausurtagung des Landesvorstandes mit den Geschäftsführerinnen und Geschaftsführern der Kreis- und Regionalverbände, deren Vorsitzenden sowie Mitarbeitern der Landesgeschäftsstelle. "Wir brauchen Veränderungen", erklärte Dr. Bernd Niederland, Vorsitzender des VS-Landesvorstandes, zu Beginn. "Denn nur so sind wir zukunftsfähig." Auf den Tischen der Teilnehmer lagen dazu die Entwürfe für drei veränderte Grunsatzdokumente: die Satzung des Landesverbandes, die Beitragsordnung und die Finanzierungsrichtlinie. Sie mussten überarbeitet werden, nachdem die Bundesdelegiertenversammlung diese für den Gesamtverband gültigen Dokumente im November 2014 beschlossen hatte. Es ging also um die entsprechende Anpassung.

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