Volkssolidarität


Landesverband Brandenburg e.V.

Von der Kita bis zum Pflegeheim

Onlinezeitung der brandenburgischen Volkssolidarität, Ausgabe 12/16

Die Dezemberausgabe der Onlinezeitung (OZ) "Zwischen Lausitz und Uckermark" der brandenburgischen Volkssolidarität ist verfügbar, anschaubar, abrufbar und kopierbar. Berichtet wird von den verbandspolitischen Höhepunkten wie der Bundesdelegiertenversammlung in Potsdam, der Auszeichnungs-Veranstaltung zum 71. Jahrestag der märkischen Volkssolidarität und den Entwicklungen in der Frage der Entlohnungstarife für die hauptamtlichen Mitarbeiter. Vorgestellt wird die vom Verbandsrat kürzlich berufene neue Vorstandsvorsitzende der brandenburgischen Volkssolidarität Ines Große und herzlich gedankt wird ihrer Vorgängerin im Amt Roswitha Orban, die am 1. Januar offiziell die Geschäfte an ihre Nachfolgerin übergeben hat. Berichtet wird in der OZ über die Aktivitäten in den Kreisstrukturen, über Initiativen für Kitas und Hort, über den Auftritt der Volkssolidarität in den Regionen, über die Verwendung der jüngst eingeworbenen Spendengelder, aber auch über Feiern und Frohsinn.

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Neubesetzung von Führungspositionen

Ines Große und Dirk Brigmann jetzt für die Volkssolidarität tätig

Mit Beginn des Jahres 2017 werden von der brandenburgischen Volkssolidarität zwei wichtige Führungspositionen in Potsdam neu besetzt. Verbandsratsvorsitzender Dr. Bernd Niederland führte Anfang Januar die neue Vorsitzende des Landesvorstandes, Ines Große, und den neuen Leiter der Geschäftsstelle des Verbandsbereiches Mittelmark (Potsdam, Brandenburg/H., Potsdam-Mittelmark), Dirk Brigmann, in ihre Ämter ein. Niederland  wünschte den beiden neuen Führungskräften Erfolg und Freude in ihrer verantwortungsvollen Tätigkeit zum Wohle vieler Menschen innerhalb und außerhalb des größten Sozialverbandes in Brandenburg, der Volkssolidarität. Hohe Ansprüche an die Arbeit des Verbandes würde die nunmehr geltende Einführung des neuen Pflegegesetzes stellen, die anstehenden Verhandlungen zu den Tarifverträgen auch für die Beschäftigten der Volkssolidarität in Brandenburg, ferner die Überführung von Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe in die Zuständigkeit der Regionalverbände und der Aufbau weiterer Sozialstationen. Niederland kündigte einen expandierenden Kurs seines Verbandes an, nicht zuletzt auch aufgrund der zunehmenden Alterung der Gesellschaft und den damit verbundenen Veränderungen in den Regionen Brandenburgs.

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Es wird scharf gekocht

Volkssolidarität: Syrischer Festtag in der Potsdamer Suppenküche

Darf's auch mal morgenländisch sein? In der Potsdamer Suppenküche, die von der Volkssolidarität betrieben wird, fand am 30. Dezember ein kulinarischer Jahres-Höhepunkt statt. Unter der Überschrift "Buntes Essen - syrische Köstlichkeiten"  waren die Nutzer an diesem Tag zu einem erlesenen Menü eingeladen, das zwei syrische Flüchtlingsfamilien für sie gekocht hatten. "Schon zum zweiten Mal findet diese Veranstaltung statt", sagt der Leiter der Volkssolidaritäts-Suppenküche Peter Müller und auf die Frage, was denn der große Unterschied zwischen der syrischen und der sonstigen Küche in seiner Einrichtung ist, antwortete er: "Es wird heute scharf gekocht".  Die Syrier in der Küche sparten auch  nicht mit Öl und Fett, dies gehört eben zu ihren Nationalgerichten. Unter der Leitung von Mutter Hasnaa Khawatmi beteiligten sich zehn Familienangehörige  - Frauen wie Männer - an der Zubereitung und Dekoration der Feststafel. Alle Plätze der Suppenküche waren schon lange vor Beginn der Speisung besetzt. Schließlich wurden die Servierwagen mit den üppig belegten Platten in den Saal geschoben.

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Hilfe beim Helfen

Beratung für Pflegefachkräfte der Volkssolidarität zum Thema Demenz

Menschen, die ihre demenzerkrankten Angehörigen pflegen, brauchen Anleitung und Ermutigung. Im Verlaufe einer eintägigen Weiterbildung lernten Fachkräfte der Pflegedienste der Volkssolidarität Mitte November, dass mit vielen Tipps und Tricks das Leben sowohl der zu Pflegenden als auch der Pfleger erleichtert werden kann. Es ging, um das Motto der Schulungsveranstaltung zu nennen, darum, "Hilfe beim Helfen" anzubieten. Sie habe sich "sehr gefreut", dass die brandenburgische Volkssolidarität diese Möglichkeit eröffnet habe, bekannte Schulungsleitern Birgitta Neumann, Leiterin des Kompetenzzentrums Demenz im Land Brandenburg.  Auf die Frage, was der größte und am meisten verbreitete Irrtum über Demenz ist, nannte sie die Auffassung "dass man sowieso nichts machen kann".  Dies sei mitunter auch die Auffassung von Ärzten, aber werde deshalb nicht richtiger. Mit einer überlegten Strategie dagegen könne die Situation in der häuslichen Pflege für beide Seiten erheblich verbessert werden.

Text u. Fotos: M. K.

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Nicht alle haben die Altersarmut im Blick

Delegiertenversammlung: Verabschiedung der Leitlinien wichtiges Signal

Nach Abschluss der Bundesdelegiertenversammlung unter dem Motto " Miteinander-Füreinander - Solidarität leben" am 30. September 2016 in Potsdam sagte die brandenburgische Vorstandsvorsitzende der Volkssolidarität Roswitha Orban, von großer Bedeutung sei die einstimmige Verabschiedung der rentenpolitischen Leitlinien gewesen. " Wir unterstützen das sehr und fühlen uns bestätigt." Für die brandenburgische Volkssolidarität sei dies eine gute Grundlage, um in der Landes-Armutskonferenz darauf hinzuweisen, dass Altersarmut auch im Berliner Umland ein wachsendes Problem darstellt. Das hätten keineswegs alle „auf dem Schirm“. Orban zufolge werden diese Leitlinien in die Planungen des Landesverbandes für 2017 einfließen und auch das Auftreten des Verbandes in der Landes-Armutskonferenz bestimmen. Die Leitlinien fordern u.a., dass die gesetzliche Rente wieder den Lebensstandard im Alter sichern muss.

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Brandenburgische VS ist Mitglied der Tarifgemeinschaft

Antrag im Mai/Vollmitgliedschaft im Juli

Die brandenburgische Volkssolidarität ist Mitglied der paritätischen Tarifgemeinschaft. Sie hat im Mai einen entsprechenden Antrag gestellt und wurde im Juli ordentliches Mitglied, teilte Vorstandsvorsitzende Roswitha Orban dazu mit. Dieser Schritt diene dazu, eine "Tarifbindung vorzubereiten". Im Herbst soll es erste Sondierungsgespräche mit den Gewerkschaften geben, bei denen weitere Schritte besprochen werden. Bislang seien vier weitere Partner in der Gemeinschaft. Nachdem die Gewerkschaft ver.di die VS-Beschäftigten des Verbandsbereiches Uckermark zu einem Warnstreik von Montag bis Mittwoch aufgerufen hatte, sagte die Vorstandsvorsitzende, es bleibe bei der Grundposition der Geschäftsführung. Einen separaten Tarifvertrag für einzelne Gliederungen werde es nicht geben. Angestrebt werde vielmehr ein Tarifvertrag für alle unter dem Dach der paritätischen Gemeinschaft. Orban verwies auf einen entsprechenden Beschluss der Landesdelegiertenversammlung der VS im April des laufenden Jahres. Dieses Herangehen sei vom Verbandsrat in seiner Sitzung vom 17.Juni bekräftigt worden.

Foto (Krauß): Der Beitrittsbeschluss wurde auf der Delegiertenversammlung gefasst.

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Termine für kostenlose Telefonberatung

Ein Angebot der märkischen Volkssolidarität für ihre Mitglieder

Die Termine für die kostenlose Telefonberatung der märkischen Volkssolidarität in den kommenden Monaten stehen fest. Wie der Referent für den Mitgliederverband in der Landesgeschäftsstelle, Jörg Jutzi, mitteilte, können sich Mitglieder der Volkssolidarität an folgenden Terminen kostenlos telefonisch beraten lassen: 24. November, 8. Dezember, 5. Januar, 19. Januar, 2. Februar, 16. Februar. Eine Anmeldung erfolgt über Herrn Jutzi unter der Telefonnummer 0331 704231-24. Ausdrücklich sei darauf hingewiesen, dass die Anmeldung nicht mehr - wie bisher - über Frau Schmidt stattfindet. An den genannten Tagen kann die Beratung zwischen 11 Uhr und 12 Uhr sowie zwischen 13 Uhr und 15 Uhr erfolgen. Die gültigen Beratungstermine ab März werden rechtzeitig bekanntgegeben

Foto: Rölleke

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