Volkssolidarität


Landesverband Brandenburg e.V.

Geschichte(n) bewahren

Aufruf zum Tag der Volkssolidarität am 17. Oktober

Vielleicht heute unsere Mitglieder
Vielleicht heute unsere Mitglieder
Anlässlich des Tages der Volkssolidarität startet der Verbandspräsident der Volkssolidarität Dr. Wolfram Friedersdorff unter dem Titel „Geschichte(n) bewahren: 75 Jahre Volkssolidarität“ einen Aufruf an die Mitglieder, ihre Erinnerungen zu sammeln. Der Landesverband Brandenburg schließt sich diesem Vorhaben an.  Gesucht werden Erinnerungsstücke in Form von Geschichten, Bildern, Interviews oder Tonaufzeichnungen, die an den Bundesverband zu schicken wären. Ziel ist es, zum 75. Jubiläum der Volkssolidarität in drei Jahren aus dem Material heraus eine Wanderausstellung zu organisieren und einen lebendigen Bildtextband zur Geschichte der Volkssolidarität zu veröffentlichen.  Weitere Informationen finden Sie in dem zum Tag der Volkssolidarität veröffentlichen Beitrag auf unserer Internetseite: Tag der Volkssolidarität. Ein Aufruf.

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Achtsam und vorbeugend

Fachtagung der VS: Kinder und Demografischer Wandel in der Kita

Damit es munter bleibt
Damit es munter bleibt
"Beißen bei kleinen Kindern - achtsam handeln und vorbeugen." So lautet ein Thema der Fachtagung "Prävention im Kita-Alltag" zu der die Volkssolidarität eingeladen hat. Leiterinnen von Kindertagesstätten der Volkssolidarität tauschen sich in Falkenhagen auch zum Thema aus: "Älter werden in Beschäftigung". Dabei geht es um den demografischen Wandel bei den Erzieherinnen und Erziehern in den Kindertagesstätten der Volkssolidarität. Motto der zweitägigen Veranstaltung: "Um eine Gesellschaft zu erhalten, die aus flexiblen, kreativen, lernbegeisterten und sozial kompetenten Menschen besteht, müssen diese Fähigkeiten bereits im Kindeslater erhalten und gefördert werden." (Malte Mienert). Als Referentinnen konnten gewonnen werden: Sabrina Dittmann (BIfF) Berlin und Frau Bringer, Paritätisches Bildungswerk. Eingeleitet wird die Veranstaltung durch Informationen aus dem Landesverband. Das übernimmt Frau Sonja Glätzer, Referentin in Landesverband für Kinder-, Jugend- und Familienhilfe.

Zeit: 11. bis 12. Oktober 2017, ab 9 Uhr Ort: Schweizerhaus Falkenhagen, Ernst-Thälmann-Str. 33, 15306 Falkenhagen, Tel.: 033603/ 41820

Volkssolidarität, Landesverband Brandenburg e.V., Frau Glätzer. Mail: sonja.glaetzer@volkssolidaritaet.de    Tel. 0331 70 42 31-0

 

 

Weiße Flecken auf der Versorgungskarte

Paritätischer Gesamtverband vor VS-Arbeitskreis Sozialpolitik

J. Rock (l.) und B. Niederland
J. Rock (l.) und B. Niederland
Die politisch besondere Lage in Deutschland und auch in Brandenburg hängt nicht zuletzt mit dem Gefühl vieler Menschen zusammen, dass die staatlichen Leistungen verringert werden. Darauf machte der Abteilungsleiter für Arbeit, Soziales und Europa beim Paritätischen Gesamtverband Joachim Rock aufmerksam, als er Anfang Oktober zum Thema Sicherung der Daseinsvorsorge vor dem Arbeitskreis Sozialpolitik der brandenburgischen Volkssolidarität in der Potsdamer Geschäftsstelle auftrat. Vor Mitarbeitern und Führungskräften der Volkssolidarität sagte Rock, die hohen Zustimmungswerte für die AfD rührten weniger aus der Anwesenheit von Flüchtlingen her oder von Erlebnis materieller Not. Die AfD habe dort viele Wähler, wo es kaum Ausländer gebe, und sie werde von eher gut situierten Menschen gewählt.

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Zwischen Lausitz und Uckermark

Rück- und Ausblick - die neue Onlinezeitung ist da

Mit vielfältigen Impressionen aus dem Verbandsleben der brandenburgischen Volkssolidarität wartet die neue Onlinezeitung (OZ) "Zwischen Lausitz und Uckermark" auf. In der September-Ausgabe des Internet-Journals wird die Einberufung der Landesdelegiertenversammlung für den 18. November nach Luckenwalde bekanntgegeben, ferner das beeindruckende Endergebnis der Spendensammlung veröffentlicht, und  es werden Neuigkeiten aus den Kreisverbänden und Verbandsbereichen vermeldet. Die Herstellung der Zeitung ist ein Angebot des Landesverbandes. Die Onlinezeitung "Zwischen Lausitz und Uckermark"  kann versendet werden, aber auch ausgedruckt und verteilt. Um diesen Prozess so effektiv wie möglich zu gestalten, veröffentlichen wir in der OZ das Ergebnis einer Kurzumfrage zum Umgang mit der Onlinezeitung selbst. Vielleicht finden die Nutzer hier und da Anregungen, wie der Kreis der Leser vergrößert werden kann. Breit widmet sich die neuste Ausgabe den politischen Engagement der Volkssolidarität in wichtigen landespolitischen Gremien wie dem Landes-Seniorenrat.

https://www.volkssolidaritaet.de/fileadmin/content/brandenburg_media/Wir_ueber_uns/Online-Zeitung/2017/VSB-Online-Zeitung-2017-3.pdf

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Gewalt in der Kommunikation...

... und wie ihr vorgebeugt werden kann/PDL-Beratung

Nicht immer vermeidbar
Nicht immer vermeidbar
Personalmangel und wachsende Klientenzahlen erhöhen vielfach den Druck auch auf die Pflegekräfte der Volkssolidarität. Damit diese Situation nicht zu Eskalationen führt, bot die brandenburgische Volkssolidarität für ihre Pflegedienstleiter eine Weiterbildungsveranstaltung an zum Thema „Gewaltprävention in der Kommunikation“. Referentin Katja Stephan, Soziologin, seit 20 Jahren in der Jugendhilfe und Dozentin der Fachhochschule Potsdam, wies darauf hin, dass die Vermeidung von Gewalt in der Sprache vielfach eine Frage der inneren Haltung ist. Um dem wirkungsvoll zu begegnen, sollte sich bewusst gemacht werden, dass 90 Prozent der Verhaltenssteuerung durch das Unterbewusste erfolgt. Der sprachliche Austausch (Kommunikation) ist ihr zufolge immer von Machtansprüchen geprägt, die im Extremfall den Charakter von Gewalt annehmen.


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Impfschutz ist für alle da

Aufruf der brandenburgischen Volkssolidarität

Die Volkssolidarität Landesverband Brandenburg e.V. ruft ihre Mitglieder, Mitarbeiter und Anhänger dazu auf, von der Möglichkeit der Grippeschutzimpfung Gebrauch zu machen.  Ziel ist es, daran zu erinnern, dass die alljährliche Grippeschutzimpfung vom 60. Lebensjahr an zum Katalog der Grundimpfung gehört, sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende Andreas Heil. Alle Verbandsbereiche des Landesverbands Brandenburg und die Kreis- und Regionalverbände sind aufgefordert, sich den Appell zu eigen zu machen. Inzwischen gebe es beim Influenzaschutz älterer Menschen erhebliche Lücken, fügte Heil hinzu. Seit Jahren wird in Deutschland konsequent das Ziel der WHO verfehlt, bei älteren Menschen eine Durchimpfungsrate gegen die Influenza von 75 Prozent zu erreichen.

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Deeskalation im Praxistest

Trainingsangebot der Volkssolidarität in Potsdam

Nicht immer bleibt es friedlich
Nicht immer bleibt es friedlich
Vor allem in der Erziehung von Kindern und Jugendlichen tritt sie auf: die Aggressivität. Um in solchen Spannungssituationen richtig zu reagieren und den Konflikt nicht noch anzuheizen, hat die Volkssolidarität ihrem Fachpersonal ein Trainingsangebot unterbreitet. Ende Juli fand im Potsdamer Bürgerhaus Am Schlaatz ein zweitägiges Deeskalationstraining statt, das sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bereichs Hilfen zur Erziehung wandte. Als Dozent wurde eingeladen der selbständige Kampftrainer Daniel Trumbach.  Wie die Referentin Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Sonja Glätzer in Vorfeld mitteilte, war das Interesse unter den pädagogischen Fachkräften an der Veranstaltung so groß, dass zwei Gruppen gebildet werden konnten, die jeweils am 28. und 29. September den Folgentermin haben werden.

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Hoher Anspruch an die Pflege: Demenz

Dreitägige Weiterbildung der brandenburgischen Volkssolidarität

Seminar im Juli
Seminar im Juli
Demenzkranke Menschen haben ein Recht auf wertschätzende Haltung und achtungsvolle Behandlung. Weil dies im Pflegealltag nicht immer leicht zu erreichen ist, hat die brandenburgischen Volkssolidarität im Juli eine zweitägige Weiterbildung für Mitarbeiter ihrer Pflegeeinrichtungen durchgeführt. Unter der Überschrift "Validierende Kommunikation" gab Konstanze Gundudis,  Kursleiterin und Dozentin in der Altenhilfe, Einblicke in das Wesen der Demenzerkrankung und stellte Strategien im Umgang mit den Erkrankten vor. Pflegefachkräfte der Volkssolidarität aus den Einrichtungen in Finsterwalde, Fürstenwalde, Gartz, Bad Belzig, Eberswalde und Teltow besprachen dabei Methoden des Einstimmens auf eine demenzerkrankte Person.

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Von 14 bis 99 Jahren

Ab September: VS-Computerklub in der Landesgeschäftsstelle

Die Landesgeschäftsstelle der Volkssolidarität wartet mit einem neuen Angebot auf. Unter dem Namen "Volkssolidarität-Computerklub" lädt sie ab September zu jedem ersten Freitag im Monat Interessierte in ihre Räume ein. Initiator Andreas Heil, Vorstandsmitglied der brandenburgischen Volkssolidarität, beschreibt das Ziel des Unternehmens: "Wir treffen uns einmal im Monat zwischen 16 Uhr und 18 Uhr, um gemeinsam unserem Hobby EDV (elektronische Datenverarbeitung) zu frönen. Bei Fragen sind wir füreinander da."  Und das Motto der Volkssolidarität lautet ja auch "Miteinander - Füreinander". Eine Altersbegrenzung gibt es praktisch nicht, Andreas Heil lädt Menschen ein im Alter zwischen 14 und 99 Jahren. Wichtig und auch Bedingung: Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer bringt den eigenen PC mit. Säfte oder - alternativ - eine Flasche Club-Mate sind gern gesehen. Interessierte müssen sich unbedingt vorher anmelden unter:

Tel 0331 - 70423112

E-Mail: andreas.heil@volkssolidaritaet.de

brandenburg-volkssolidarität

Landes-Seniorenrat: Alles in der Diskussion

VS-Vertreterin Sylvia Grande nach einem Gespräch in der Staatskanzlei

Landes-Seniorenrat
Landes-Seniorenrat
Die Erreichbarkeit von Fachärzten ist für viele Senioren in Brandenburg mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. U. a. auch dieses Problem stand im Raum, als der Landes-Seniorenrat Anfang Juli ein Gespräch mit Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hatte. Es könne ja sein, dass die Gesamtzahl an Ärzten im Bundesland ausreichend sei, sagte im Anschluss die von der Volkssolidarität entsandte stellvertretende Vorsitzende des Rates Sylvia Grande „Dann sind sie aber unzweckmäßig im Land verteilt.“ Aus Sicht des Seniorenrates gelte es, nicht nur die soziale, sondern auch die regionale Ungleichheit im Bundesland abzubauen, fügte Grande hinzu, die Geschäftsführerin der Volkssolidarität im Verbandsbereich Oberhavel ist. Angesprochen worden sei das Thema des Tarifvertrages für Pflegekräfte, um auch in Zukunft alle älteren Menschen, die es benötigen, wohnortnah und umfassend versorgen zu können.

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