Volkssolidarität


Landesverband Brandenburg e.V.

Für eine solidarische Gesellschaft

Vor der Bundestagswahl: Einladung zum Erfahrungsaustausch

Welche Position nimmt die brandenburgische Volkssolidarität zu wichtigen sozialpolitischen Themen ein? Um diese Frage zu beantworten, führt der Landesverband einen Erfahrungsaustausch durch, zu dem  Interessierte herzlich eingeladen sind.Mit Blick auf die Bundestagswahl 2017 wird es dabei um die Interessenvertretung der Mitglieder, aber auch aller älteren Menschen gehen.  Ein weiteres Thema ist die Flüchtlingsarbeit als (neue) Herausforderung an die Volkssolidarität – es sollen Inhalte, Probleme und Erfahrungen zur Sprache kommen.Der Erfahrungsaustausch findet statt am 15. Juni 2016. Tagungsort ist BlauArt – Tagungshaus am Bahnhof Wildpark Potsdam, Werderscher Damm 8, 14471 Potsdam. Beginn: 10 Uhr.

Foto: Auch auf der Landesdelegiertenversammlung im April standen soziale Themen im Mittelpunkt.

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Liebevolle und kompetente Betreuung

Offizielle Eröffnung der "Residenz Rosenstadt" in Forst

Mitte Mai wurde in Forst (Spree-Neiße) eine weitere moderne Alten- und Pflegeinrichtung der Volkssolidarität offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Schon im Dezember vergangenen Jahres begann der Bezug des Neubaus in dieser seit 1951 bestehenden Alten- und Pflegeeinrichtung der Volkssolidarität/VS Spree-Neiße Sozialdienste GmbH. Die "Residenz Rosenstadt" liegt direkt im Stadtzentrum von Forst, gegenüber der Stadtkirche.

Im laufenden Jahr ist nach dem Sozialzentrum Eisenhüttenstadt damit in Forst die zweite bedeutende Pflegeeinrichtung der Volkssolidarität offiziell eingeweiht worden. Die Wohnanlage der Residenz Rosenstadt ist auf die vollstationäre Pflege aller Altersgruppen für 60 Bewohner in fünf Wohngruppen mit jeweils 12 Bewohnern auf 3 Etagen zugeschnitten. Sie bietet Bewohnern aller Pflegestufen ein behagliches und gepflegtes Zuhause sowie eine liebevolle, kompetente Betreuung.

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Für mehr Sicherheit in der Pflege

Fachtagung: Freiheitsentziehende Maßnahmen möglichst vermeiden

Mitte April lud die brandenburgische Volkssolidarität zu einer "Fachtagung Pflege" in den Potsdamer "Treffpunkt Freizeit". Einen Tag lang beschäftigten sich die 34 Teilnehmer mit dem Thema "Reduktion freiheitsentziehender Maßnahmen" -  d. h. mit einer Problematik, vor der gerade in einer älter werdenden Gesellschaft Pflegefachkräfte immer wieder stehen. Referentinnen waren Birgit Schumacher, Geschäftsführerin, Institut AGP Sozialforschung Freiburg, und Inge Dorothea Böitz Gläßel, Pflegedienstleitung evangelische Sozialstation Freiburg. Sie stellten Maßnahmen vor, mit deren Hilfe freiheitsentziehende Maßnahmen gegenüber zu pflegenden Personen verhindert werden können. Wie der Referent für  Pflege, Alten- und Behindertenhilfe in der VS-Landesgeschäftsstelle, Andreas Heil, sagte, wurden diese im Teilnehmerkreis diskutierten Maßnahmen im Rahmen der Studie "ReduFix" ermittelt.

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Volkssolidarität mit neuer Leitungsstruktur

Landesdelegiertenversammlung wählte Bernd Niederland zum Verbandsratsvorsitzenden

Die brandenburgische Volkssolidarität hat die Neustrukturierung ihrer Leitung abgeschlossen. Auf der 19. Landesdelegiertenversammlung in Luckenwalde wählten die 66 Vertreter am 16. April den langjährigen Landesvorsitzenden Bernd Niederland zum neuen Verbandsratsvorsitzenden. Er erhielt 55 Stimmen. Anschließend konstituierte sich der 15-köpfige Verbandsrat, dessen Mitglieder in den kreislichen Gliederungen bestimmt werden. Dieser Rat löst den bisherigen Landesvorstand ab und wird laut neuer Satzung  den dreiköpfigen hauptamtlichen Landesvorstand berufen und kontrollieren. Die Versammlung hat dem Verbandsrat die Empfehlung gegeben, die Besetzung der hauptamtlichen Posten zu thematisieren. In seinem Bericht sprach sich Verbandsratsvorsitzender Niederland dafür aus, die Betreuung psychisch kranker Menschen zu erweitern und weitere Sozialzentren der Volkssolidarität zu schaffen. Täglich hätten die Mitarbeiter der VS zu rund 15.900 betreuten Menschen aller Altersgruppen in Brandenburg Kontakt. Die Delegierten beschlossen, die traditionelle jährliche Spendensammlung auch künftig fortzusetzen.

Rosen für die Mitglieder des neuen Verbandsrates (Foto: Krauß)

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Zwischen Lausitz und Uckermark

Onlinezeitung der märkischen VS - Ausgabe März 2016


Der Eröffnung eines modernen Sozialzentrums der Volkssolidarität in Eisenhüttenstadt widmet die neue Ausgabe der Onlinezeitung "Zwischen Lausitz und Uckermark" einen ausführlichen Bericht. Sie stimmt weiterhin ein auf die Landesdelegiertenversammlung am 16. April in Luckenwalde. Zu diesem bedeutenden Ereignis im diesjährigen Verbandsleben der brandenburgischen Volkssolidarität erscheint ein Vorbericht. Thema der Ausgabe ist weiterhin der Aufruf zur diesjährigen Spendensammlung (bis zum 30. April), bei der erneut landesweit ehrenamtliche Sammler, die sich mit einem VS-Ausweis legitimieren können, von Tür zu Tür gehen, um möglichst viele Spenden für die Unterstützung von Bedürftigen einzusammeln.

www.volkssolidaritaet.de/fileadmin/content/brandenburg_media/Online-Zeitung/2016/Onlinezeitung_VSB_1-2016.pdf

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Erstaunt über die hohe Mitgliederzahl bei der VS

Gedankenaustausch in der CDU-Landtagsfraktion

Die schwierige Lage im Bereich der Pflege war ein zentrales Thema, als Anfang März Spitzenvertreter der brandenburgischen Volkssolidarität zu einem Gedankenaustausch mit Angehörigen der CDU-Landtagsfraktion zusammentrafen. Die VS-Vertreter, darunter Verbandsratsvorsitzender Bernd Niederland und Landesgeschäftsführerin Roswitha Orban, schilderten dabei die Situation in der ambulanten Pflege als "Pflegenotstand" und benannten den Fachkräftemangel als besonderes Problem. Die  Vorstandsmitglieder der VS verdeutlichten die völlig unbefriedigende Leistungsvergütung im Bereich der ambulanten Pflege und die nicht erklärbaren  Unterschiede bei der Vergütung von Pflegeleistungen zwischen Brandenburg und Berlin, was zu einer erheblichen Abwanderung von Pflegepersonal aus Brandenburg nach Berlin führt und das nicht nur im Speckgürtel und auch nicht erst im vergangenen Jahr. Insbesondere die absolut unzureichende Finanzierung der Sachkosten in der Pflege durch die Pflegekassen sowie die große Zurückhaltung von Landkreisen an der Pflegefinanzierung im ambulanten Bereich wurden durch die christdemokratischen Politiker mit Interesse zur Kenntnis genommen.

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