Volkssolidarität


Landesverband Brandenburg e.V.

Guter Rat nicht teuer

Und diesmal für alle sogar kostenlos: Ein VS-Beratungsangebot

Wer hat nicht immer mal wieder eine Frage zum Recht? Die brandenburgische Volkssolidarität bietet ihren Mitgliedern, aber auch anderen Menschen die kostenlose Rechtsberatung am Telefon an. Fragen um das Verbraucherrecht, Betreuungsrecht, Erbrecht und Familienrecht können mit einem kompetenten Anwalt ausführlich besprochen werden. Angeboten wird diese Leistung durch die Kanzlei Rechtsanwalt Eckhard W. Lamster. Und so funktioniert es. Eine Person, die rechtlich beraten werden möchte, meldet sich mit ihrem Anliegen an bei der Mitarbeiterin der VS Mittelmark Petra Schmidt. Dabei wird das Problem geschildert, welches mit dem Rechtsanwalt besprochen werden soll. Petra Schmidt übermittelt die Ergebnisse des Vorgesprächs dem Anwalt, damit die Gesprächspartner im eigentlichen Beratungsgespräch "gleich zur Sache" kommen. Schmidt vergibt auch den Termin, an dem die Kanzlei dann angerufen werden kann. Dieser Service ist landesweit nutzbar.

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Harter Kampf um die Azubis

Vor der Bundestagswahl 2017: Volkssolidarität will kämpferischer werden

Die brandenburgische Volkssolidarität will sich nicht länger mit Sprüchen aus der Politik abspeisen lassen. Sie fordert ihre Mitglieder auf, die eigenen Interessen stärker zu Gehör zu bringen und sich umfassend bei der Integration von Flüchtlingen einzubringen. Bei einem Erfahrungsaustausch im Vorfeld der Bundestagswahl begrüßten die Anwesenden aus den Kreis- und Regionalverbänden des sozialpolitischen Referenten beim Bundesverband Alfred Spieler.  „Nach Jahrzehnten neoliberaler Ideologie sind die sozialen Sicherungssysteme angegriffen und in drastischer Weise demontiert worden“, sagte der Vorsitzende des brandenburgischen Verbandsrates Bernd Niederland.

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Volkssolidarität "stürmt" Bloischdorfer Alpen

Landeswandertag auch mit Berliner und sächsischer Beteiligung

Eine Art Heerschau führte die märkische Volkssolidarität Mitte Juni in der Lausitz durch. Lokale Politprominenz zeigte sich überwältigt. "Das haben wir hier noch nicht erlebt", sagte Landrat von Spree-Neiße Harald Altekrüger  (CDU), als er am Wochenende vor den Teilnehmern des 10. Landes-Wandertages der Volkssolidarität auftrat. Rund 450 Wanderfreunde waren zusammengekommen, auch aus Berlin und den angrenzenden sächsischen Regionen. Eine Woche zuvor war der Muskauer Faltenbogen (die "Bloischdorfer Alpen" als der diesjährige Ort der VS-Wanderung gehören dazu) offiziell zum UNESCO-Geopark ernannt worden, informierte der Landrat. Und die Wanderer der VS seien quasi die ersten, die danach die Region für sich entdeckten.

 

 

 

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Landesweit fast 313.000 Euro für gute Zwecke

Märkische Volkssolidarität schloss Spendensammlung 2016 ab

Die brandenburgische Volkssolidarität hat dieser Tage die Spendensammlung 2016 abgeschlossen. Wie die Landesgeschäftsstelle in Potsdam dazu mitteilte, wurden 313.000 Euro für wohltätige Zwecke gespendet. Auch in den vergangenen Jahren lag das Ergebnis deutlich über 300.000 Euro.

Zwischen dem 7. März und dem 30. April waren ehrenamtliche Sammler, legitimiert mit einem VS-Ausweis,  von Tür zu Tür gegangen, um möglichst viele Spenden für die Unterstützung von Bedürftigen zu erhalten. Laut Landesgeschäftsstelle wird ein Teil der Gelder für die Integration von Flüchtlingen zur Verfügung gestellt. Der Kreisverband Spree-Neiße gab bekannt, mit den Spenden u. a. Begegnungsstätten der Volkssolidarität in den Städten Forst und Guben zu fördern, die generationsübergreifende Arbeit in der Region zu unterstützen und die Nachbarschaftshilfe zu begünstigen. Der Verbandsbereich Oderland lässt einen Teil der Spenden Kindereinrichtungen zukommen, und mit einem anderen soll das Mieterbüro Neuhardenberg erhalten werden. Außerdem ist vorgesehen, Kinder in Flüchtlingsfamilien zu unterstützen.

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Für eine solidarische Gesellschaft

Vor der Bundestagswahl: Einladung zum Erfahrungsaustausch

Welche Position nimmt die brandenburgische Volkssolidarität zu wichtigen sozialpolitischen Themen ein? Um diese Frage zu beantworten, führt der Landesverband einen Erfahrungsaustausch durch, zu dem  Interessierte herzlich eingeladen sind.Mit Blick auf die Bundestagswahl 2017 wird es dabei um die Interessenvertretung der Mitglieder, aber auch aller älteren Menschen gehen.  Ein weiteres Thema ist die Flüchtlingsarbeit als (neue) Herausforderung an die Volkssolidarität – es sollen Inhalte, Probleme und Erfahrungen zur Sprache kommen.Der Erfahrungsaustausch findet statt am 15. Juni 2016. Tagungsort ist BlauArt – Tagungshaus am Bahnhof Wildpark Potsdam, Werderscher Damm 8, 14471 Potsdam. Beginn: 10 Uhr.

Foto: Auch auf der Landesdelegiertenversammlung im April standen soziale Themen im Mittelpunkt.

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Liebevolle und kompetente Betreuung

Offizielle Eröffnung der "Residenz Rosenstadt" in Forst

Mitte Mai wurde in Forst (Spree-Neiße) eine weitere moderne Alten- und Pflegeinrichtung der Volkssolidarität offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Schon im Dezember vergangenen Jahres begann der Bezug des Neubaus in dieser seit 1951 bestehenden Alten- und Pflegeeinrichtung der Volkssolidarität/VS Spree-Neiße Sozialdienste GmbH. Die "Residenz Rosenstadt" liegt direkt im Stadtzentrum von Forst, gegenüber der Stadtkirche.

Im laufenden Jahr ist nach dem Sozialzentrum Eisenhüttenstadt damit in Forst die zweite bedeutende Pflegeeinrichtung der Volkssolidarität offiziell eingeweiht worden. Die Wohnanlage der Residenz Rosenstadt ist auf die vollstationäre Pflege aller Altersgruppen für 60 Bewohner in fünf Wohngruppen mit jeweils 12 Bewohnern auf 3 Etagen zugeschnitten. Sie bietet Bewohnern aller Pflegestufen ein behagliches und gepflegtes Zuhause sowie eine liebevolle, kompetente Betreuung.

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Für mehr Sicherheit in der Pflege

Fachtagung: Freiheitsentziehende Maßnahmen möglichst vermeiden

Mitte April lud die brandenburgische Volkssolidarität zu einer "Fachtagung Pflege" in den Potsdamer "Treffpunkt Freizeit". Einen Tag lang beschäftigten sich die 34 Teilnehmer mit dem Thema "Reduktion freiheitsentziehender Maßnahmen" -  d. h. mit einer Problematik, vor der gerade in einer älter werdenden Gesellschaft Pflegefachkräfte immer wieder stehen. Referentinnen waren Birgit Schumacher, Geschäftsführerin, Institut AGP Sozialforschung Freiburg, und Inge Dorothea Böitz Gläßel, Pflegedienstleitung evangelische Sozialstation Freiburg. Sie stellten Maßnahmen vor, mit deren Hilfe freiheitsentziehende Maßnahmen gegenüber zu pflegenden Personen verhindert werden können. Wie der Referent für  Pflege, Alten- und Behindertenhilfe in der VS-Landesgeschäftsstelle, Andreas Heil, sagte, wurden diese im Teilnehmerkreis diskutierten Maßnahmen im Rahmen der Studie "ReduFix" ermittelt.

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