Volkssolidarität


KV Gera e.V.

Unser Haus

Die Kindertagesstätte "Am Walde" besteht seit 1950 und gehört seit 2000 zum Kreisverband Gera der Volkssolidarität e. V.

2001 von Grund auf saniert, ist unsere Kita heute eine moderne und fortschrittliche Einrichtung, in der der lebensbezogene Ansatz im Mittelpunkt der Bildung und Betreuung steht. Unsere Kinder profitieren von der für Geraer Verhältnisse fast einzigartigen Lage unserers Kindergartens:

  • Den Wald sprichwörtlich vor der Tür, lernen die Kleinen in der lebendigen Umgebung der Natur die Welt mit allen Sinnen kennen.
  • Eine familiäre Atmosphäre, in der die Großen den Kleinen helfen - es selbst zu tun ist uns wichtig.
  • Ebenso die tägliche Bewegung im großen Garten oder in der direkten Umgebung, bei der die Kinder alle "Schätze" der Natur sammeln und mit ihnen basteln und spielen.

 

Wir betreuen 35 Kinder in altersgemischten Gruppen.

Foto: Volkssolidarität KV Gera 

 

 

 

Was Kinder interessiert:

  • Experimentieren und Forschen
  • Staunen und Entdecken
  • Lernen und Begreifen
  • Bewegung und Ruhe
  • Freiheit erleben und Grenzen erfahren
  • Wachsen und Reifen
  • Kreativität entwickeln, Streiten und Vertragen
  • Toleranz und Akzeptanz

 

Was Eltern interessiert:

  • Qualifiziertes pädagogisches Fachpersonal
  • Vollverpflegung mit Obstfrühstück
  • Altersgemischte Gruppen:
        Eichhörnchen und Waldwichtel
  • Aufnahme von Kindern ab 3 Monate
  • Blockhaus für Feste und Feiern
  • Unmittelbar angrenzender Generationenspielplatz

 

 Foto: Volkssolidarität KV Gera

 

 

 

Unser Konzept

"Wo Kinder wirklich leben, lernen, sich bilden - da tun sie es ganz und erlebend" (Prof. Norbert Huppertz)

In unserer Kita arbeiten wir nach dem lebensbezogenen Ansatz.


Unser Anspruch ist:

  • eine liebevolle und herzliche Betreuung der Kinder
  • eine kinderorientierte Bildung durch schöne Erlebnisse
  • eine kindergerechte Erziehung durch pädagogisch-partnerschaftliche Begleitung

 


Foto: Volkssolidarität KV Gera

"Nur wenn ein Kind gut umsorgt ist, kann Bildung und Erziehung gelingen.

Die lebensbezogene Theorie ist ein offener Erziehungsansatz, also immer für Veränderungen und Entwicklungen offen. Sie ist ein zielorientierter Ansatz, bei ihm steht die Erziehung von Werten im Mittelpunkt. Es geht um die ganzheitliche Vermittlung von Wissen und Können durch Erleben und nachhaltiges Lernen.
So halten sich die Kinder an Vorbilder und richten sich nach Mustern. Eltern und Erzieher haben den gleichen Auftrag. Durch ihr eigenes Verhalten geben sie dem Kind

Foto: Volkssolidarität KV Gera

eine Orientierung. Ein Kind muss erleben, wie Erwachsene mit materiellen Gütern umgehen - ob verschwenderisch oder genügsam. Unsere Wegwerfgesellschaft hat oft vergessen, dass reparieren besser und billiger ist, als ständig neu zu kaufen. Verantwortungsbewusst zu sein, ist ein Lernprozess im Leben des Kindes. Dieses beinhaltet unter anderem den sorgsamen Umgang mit Freunden, der Familie, mit Erwachsenen und allen Lebewesen. Gemeinschaftsgut muss respektiert werden. Durch unsere Mithilfe muss die Umwelt geschützt werden.

 

 

Erlebnisraum Wald-, Natur- und Umwelterziehung

 

Spielen ist das Natürlichste der Welt:

 

  • Waldspielzeug ist immer zur Hand
  • Kinder sind in der Natur ausgeglichen und zufrieden
  • Kinder machen sich gegenseitig auf "Erforschtes" aufmerksam

  • Konflikte treten weniger in den Vordergrund
  • Hilfsbereitschaft und gegenseitige Rücksichtnahme werden gelebt
  • kindliche Neugier, Phantasie und Kreativität werden gefördert
  • alle Wahrnehmungsbereiche werden angesprochen
  • natürlicher Bewegungsdrang der Kinder wird nicht eingeschränkt
  • durch nachhaltige Erlebnisse lernen die Kinder
  • Mitbringen von Naturmaterialien und Nutzung zum Basteln und Spielen
  • Sie sind immer wieder erstaunt, was es zu entdecken gibt

 

Foto: Volkssolidarität KV Gera