Volkssolidarität


KV Frankfurt (Oder) e.V.
Demonstration März 2010

Sozialpolitische Interessenvertretung der Volkssolidarität

Die sozialpolitische Interessenvertretung der Volkssolidarität ist darauf gerichtet, das Soziale in der Gesellschaft zu bewahren und Solidarität als einen Grundwert in gesellschaftlichen Beziehungen und im Zusammenleben der Menschen zu fördern. Im Interesse ihrer Mitglieder, von sozial Benachteiligten, Familien, Rentnerinnen und Rentnern, chronisch Kranken und Menschen mit Behinderungen setzt sich der Verband für den Erhalt und den Ausbau leistungsfähiger sozialer Sicherungssysteme ein. Dabei stehen die Themen Alterssicherung/Renten, Gesundheit und Pflege im Vordergrund.

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Mit Solidarität zu mehr sozialer Gerechtigkeit

Positionen der Volkssolidarität zur Bundestagswahl 2017

Die Volkssolidarität bringt sich mit ihren Positionen unter dem Titel „Mit Solidarität zu mehr sozialer Gerechtigkeit“ in die politische und gesellschaftliche Debatte vor der Bundestagswahl am 24. September 2017 ein. Sie hat darin ihre Vorstellungen an die Politik in der kommenden Legislaturperiode formuliert. Das Material steht als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

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Volkssolidarität unterstützt Bündnis "Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!"

Gemeinsamer Aufruf zivilgesellschaftlicher Organisationen

Entschlossene Maßnahmen gegen Ausgrenzung, mehr soziale Sicherheit und mehr Investitionen für Soziales, Bildung, Pflege, Kultur und Jugend fordert ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen in dem gemeinsamen Aufruf „Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!“. Die Volkssolidarität beteiligt sich an dem Bündnis, zu dem neben Attac, OXFAM, ver.di, GEW, Arbeiterwohlfahrt (AWO) und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband auch die Nationale Armutskonferenz sowie über 20 weitere bundesweit aktive Organisationen und Initiativen aus verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen gehören.

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Gewerkschaften und Sozialverbände diskutierten die Rente der Zukunft

Fotos: Tilo Gräser
Fotos: Tilo Gräser
Die Mitgliedsorganisationen des "Netzwerkes für eine gerechte Rente" kamen am 1. Dezember 2016 Donnerstag in Berlin zu einer Fachtagung zusammen. Im Mittelpunkt der Diskussion standen das Renten-Konzept von Arbeits- und Sozialministerin Andrea Nahles sowie die gemeinsamen Anforderungen an eine zukunftsfeste Altersversorgung. Zum Netzwerk gehören die Einzelgewerkschaften des Deutschen Gewerkschaftsbundes, der DGB, der Paritätische Gesamtverband, der Sozialverband VdK Deutschland, der Sozialverband Deutschland (SoVD), die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung Deutschlands, der Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen, der Deutsche Frauenrat, der Seniorenverband – Bund der Ruhestandsbeamten, Rentner und Hinterbliebenen, der Jahresringe Gesamtverband e.V. und die Volkssolidarität Bundesverband e.V. Das Netzwerk hat mehrere Monitoring-Berichte zur Rente mit 67 veröffentlicht.

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Dank an Zukunftsbauer für gelebte Solidarität

Festveranstaltung zum 71. Gründungsjubiläum der Volkssolidarität

Verbandsvizepräsident Dr. Frank-Michael Pietzsch dankte den Ausgezeichneten
Verbandsvizepräsident Dr. Frank-Michael Pietzsch dankte den Ausgezeichneten
„Lieber einem konkreten Menschen helfen, als über die Schlechtigkeit der Welt klagen.“ Wer so handle, übernehme Verantwortung für die Gegenwart, aber auch für die Zukunft. Dafür dankte der Vizepräsident der Volkssolidarität, Dr. Frank-Michael Pietzsch, am 22. Oktober in Berlin allen ehrenamtlich Aktiven, hauptamtlichen Mitarbeitern und Unterstützern des Verbandes. Er zeichnete auf der Festveranstaltung anlässlich des 71. Gründungsjubiläums der Volkssolidarität im Berliner Hotel „park inn“ verdienstvolle Mitglieder, Mitarbeiter und Partner für ihr Engagement bei der solidarischen Hilfe für andere aus. Die Ausgezeichneten seien „mit ihrem Handeln Zukunftsbauer der Volksolidarität gewesen und sind es noch immer.“

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Rente muss wieder Lebensstandard sichern

"Rentenpolitische Leitlinien der Volkssolidarität" auf Pressekonferenz vorgestellt

Fotos: T. Gräser
Fotos: T. Gräser
Die gesetzliche Rente soll neu darauf ausgerichtet werden, dass diese wieder den Lebensstandard im Alter sichert. Das fordert der Sozial- und Wohlfahrtsverband Volkssolidarität, wie Verbandspräsident Dr. Wolfram Friedersdorff am 21. Oktober in Berlin erklärte. „Dazu gehört als erster Schritt, die bislang ungebremst weiter laufende Absenkung des Leistungsniveaus in der gesetzlichen Rente zu stoppen.“ Der Verband stellte auf einer Pressekonferenz die neuen „Rentenpolitischen Leitlinien der Volkssolidarität“ vor.

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Bündnis fordert: Kinderarmut endlich bekämpfen!

Zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Armut am 17. Oktober fordert die Volkssolidarität zusammen mit einem Bündnis aus 40 Sozial- und Familienverbänden sowie Kinderschutzorganisationen um die Nationale Armutskonferenz von der Politik drei konkrete Schritte gegen Kinderarmut.

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Sozialpolitische Forderungen und Austausch zur Verbandsarbeit

Bundesdelegiertenversammlung 2016 der Volkssolidarität

Fotos: T. Gräser
Fotos: T. Gräser
Rückschau und Ausblick standen im Mittelpunkt der Bundesdelegiertenversammlung der Volkssolidarität am 30. September 2016 in Potsdam. 94 Delegierte vertraten die Verbandsgliederungen im Potsdamer Kongresshotel am Luftschiffhafen. Hinzu kamen etwa 40 Gäste, darunter Dr. Joachim Rock vom Paritätischen Wohlfahrtsverband und Dr. Reinhold Thiede, Bereichsleiter der Deutschen Rentenversicherung (Bund).

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Gegen Fremdenfeindlichkeit, Menschenhass und Gewalt

Erklärung der Bundesdelegiertenversammlung der Volkssolidarität 2016

Angesichts der aktuellen politischen Entwicklungen in unserem Land wenden wir uns an alle Mitglieder unseres Verbandes, seine Partner und Unterstützer. Wir bekennen uns zu den humanistischen und demokratischen Werten des Grundgesetzes. Wir treten gemeinsam mit vielen demokratischen Organisationen für ein solidarisches Miteinander und Füreinander ein. Wir appellieren an alle Verantwortlichen in den demokratischen Parteien, in Gewerkschaften und in den Sozial- und Wohlfahrtsverbänden, sich gemeinsam entschieden gegen Fremdenfeindlichkeit, Menschenhass und Gewalt einzusetzen.

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